3D-Druck für Maschinenbauer hochrelevant

(Bild: Local Motors)

Nicht nur allein wegen des prognostizierten Marktvolumens in den kommenden Jahren wird der 3D-Druck zu einer hochrelevanten Technologie für jeden Maschinenbauer.

Wir haben es nicht erst bei maßgefertigten Laufschuhen aus Mischmaterialien gesehen. Treibstoffleitungen von Airbus gedruckt brechen alle Rekorde in Punkto Herstellungskosten. Ja ganze Autos lassen sich scheinbar aus einem 3D-Drucker zaubern wie Kaninchen aus einem Zylinder. Der 3D-Druck als Schlüsseltechnologie ist in der Wirklichkeit moderner Produktionsverfahren angekommen.

Für den Maschinenbau stellt eine Art des 3D-Drucks eine ganz besondere Wettbewerbs-Relevanz dar. Die Additive Fertigung. Bei der Additiven Fertigung werden Metall- oder Kunststoffpulver Schicht für Schicht übereinander gelegt und verschmolzen. Auf diese Art lassen sich bis auf den Motor ganze Automobile aus dem Drucker herstellen.

Die additive Fertigung ermöglicht schichtweises Auftragen von Metallen. (Bild: localmotors)

Die additive Fertigung ermöglicht schichtweises Auftragen von Metallen.
(Bild: localmotors)

Diese Methode hat klare Vorteile gegenüber allem bisher dagewesenen. Es Spart Zeit, Material und Geld. Zudem lassen sich auf Grund der schichtweisen Erzeugung bionische Strukturen mit den neuen Verfahren herstellen. Das schaft zusätzliche Einsparungen in Hinblick auf Gewicht und Material und erzeugt dabei ein Plus an Stabilität.

 

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