Selbst das Weiße Haus hat schlechtes WiFi

(Foto: Wikipedia)

Die meisten Leute sind unzufrieden mit der Qualität ihres heimischen WiFi-Netzes. Man sollte meinen, dass der mächtigste Mann der Welt dieses Problem nicht kennt - aber weit gefehlt!

US-Präsident Barack Obama hat jetzt enthüllt, dass das WiFi im Weißen Haus so mies ist wie bei den meisten von uns zu Hause. Warum das so ist, hat er in einem Interview mit CBS erklärt.

„Wir haben versucht, das hinzubekommen“, so Obama. „Aber weil es sich um eine altes Gebäude handelt, gibt es viele Ecken, in denen das WiFi nicht funktioniert.“ Besonders seine Frau und seine Töchter störe der schlechte Empfang, erzählte der US-Präsident. „Die Mädchen sind oft einfach nur genervt“, fügte seine Frau Michelle hinzu.

Zugegeben: Das Weiße Haus ist ein altes Gebäude – für amerikanische Verhältnisse zumindest. Dass es aber das technologisch am weitesten fortgeschrittene Land der Erde nicht schafft, seinem Präsidenten schnelles und stabiles Internet bereitzustellen, verwundert dann doch. Vielleicht können ja Google oder Facebook aushelfen mit ihrer Idee, mit Hilfe von Drohnen und Heißluftballons auch an entlegenen Orten der Welt schnelles Internet verfügbar zu machen.

Foto: Matt H. Wade / Wikipedia

Tags :Quellen:CBSVia:ubergizmo.com

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