Facebook Post eines Drogendealers hat Konsequenzen

Drogendealer (Bild: Shutterstock)

Daniel Sledden wurden wegen Drogen dealen zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Statt sich im Stillen darüber zu freuen, postet er einen vulgären Beitrag auf Facebook und beleidigt die Richterin. Doch das hat Konsequenzen.

Man sagt, man sollte vorsichtig sein mit dem was man postet. Diese Weisheit hätte sich der Kriminelle Daniel Sledden besser mehr zu Herzen genommen. Das Verfahren gegen ihn fand in Burnley Crown Court in England statt. Sledden bekannte sich schuldig, was anscheinend die Richterin dazu verleitet auf eine Gefängnisstrafe zu verzichten. Er wurde wegen Drogenhandel verurteilt und erhielt nur eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren.

Nachdem er also für den Verkauf von Cannabis schuldig gesprochen war und nicht ins Gefängnis musste, feierte er dies mit einem vulgären Post in seinem Facebook-Profil.

“Cannot believe my luck 2 year suspended sentence beats the 3 year jail yes pal! Beverly Lunt go suck my ****”.

Beverly Lunt war die Richterin in dem Prozess gegen ihn. Doch obwohl er im Nachhinein den Post wieder entfernte, hat dieser nun ernsthafte Konsequenzen. Sledden muss sich noch einmal vor Gericht blicken lassen.

Wenn man sich bei seinem Chef krank meldet und auf Facebook Bilder vom Urlaub postet, ist das ein Kündigungsgrund.  Eine Richterin derart vulgär zu beleidigen ist umso schlimmer. In Sledden´s Fall kann er nun noch zu einer Gefängnisstrafe kommen, da er nächste Woche Dienstag wieder vor Gericht erscheinen muss. Er postete zwar auf Facebook eine offizielle Entschuldigung, doch der schon angerichtete Schaden hat Folgen. Also immer überlegen was ihr auf Facebook postet.

I want to say how sorry I am for what I wrote about Judge Lunt and my sentence. I was very lucky not to be sent to…

Posted by Daniel Sledden on Donnerstag, 11. Februar 2016

Tags :Via:ubergizmo.com

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising