Toshiba bringt zwei neue Business-Notebooks auf den Markt

Toshiba Portege Z20t-C (Bild: Toshiiba)

Toshiba zeigt zwei neue Convertibles das Z20t-C-121 und das Z20t-C-11E der Portégé Z20t-Reihe. Im Vergleich zum Vorgänger wurden Akkulaufzeit und SSD verbessert. Preislich beginnen die Business-Notebooks bei 2.549 Euro, das Spitzenmodell kostet 2.949 Euro.

Toshiba hat seine zwei neuen Ultrabooks Z20t-C-121 und Z20t-C-11E vorgestellt. Beide kommen mit einer Akkulaufzeit von 19 Stunden. Ausgestattet sind sie mit Intels Skylake-Prozessoren und SSD´s im M2-Format. Auch das Betriebssystem wurde auf Windows 10 Pro aktualisiert.

In der Vorgängerserie Z20t-B kamen noch Intel-Chips auf Basis der Broadwell-Architektur zum Einsatz. Die Nachfolgermodelle nutzen nun Intels aktuelle Skylake-CPUs. Das Z20t-C-121 verwendet einen Core m7-6Y75, der zwei Kerne mit 1,2 GHz Basistakt (3,1 GHz im Turbomodus) besitzt und Hyperthreading sowie Intels vPro-Technik unterstützt. Letzteres gilt auch für den im Z20t-C-11E verbauten Core m5-6Y57, dessen zwei Kerne mit 1,1 respektive 2,8 GHz takten.

Beide Modelle unterscheiden sich zudem in der Speicherausstattung: Das 2.949 Euro teure Z20t-C-121 verfügt über 16 GByte LPDDR3-1600-RAM und eine 512 GByte große SSD im M.2-Format. Das Z20t-C-11E für 2.549 Euro bietet jeweils nur die Hälfte an Speicher.

Toshiba Portege Z20t-C (Bild: Toshiba)

Wie in der Vorjahresserie kommt bei beiden Neuvorstellungen ein matter 12,5-Zoll-Touchscreen mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten zum Einsatz. Er lässt sich bei Bedarf von der Tastatureinheit trennen und als eigenständiges Tablet mit einer Laufzeit von bis zu 9,5 Stunden verwenden. Ein Digitizer-Stift von Wacom, mit dem sich schnell handschriftliche Notizen oder Skizzen erstellen und digital weiterverarbeiten lassen, liegt den Geräten bei. Die Tableteinheit alleine misst 30,9 mal 20 mal 0,88 Zentimeter und wiegt 730 Gramm. Das komplette Ultrabook kommt auf Maße von 30,9 mal 21,5 mal 1,85 bis 2,1 Zentimeter und 1.510 Gramm.

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An Schnittstellen sind ein Gigabit-Ethernet-Port, zweimal USB 3.0, HDMI, VGA und ein MicroSD-Karteneinschub vorhanden. Die Tableteinheit verfügt zudem über einen Micro-HDMI-Ausgang und einen USB-3.1-Anschluss nach Typ C. Drahtlos kommunizieren die Convertibles via WLAN nach IEEE 802.11ac, Bluetooth 4.1 LE und in Mobilfunknetzen mittels LTE. Auch Intels Bildübertragungstechnik Wireless Display (WiDi) wird unterstützt. Fotos und Videos lassen sich mit einer in der Rückseite der Tablet-Einheit integrierten 5-Megapixel-Kamera aufnehmen. Videokonferenzen sind dank einer im Rahmen über dem Display verbauten 2-Megapixel-Webcam ebenfalls möglich.

Als Betriebssystem ist die 64-Bit-Version von Windows 10 Pro vorinstalliert. Zusätzlich bieten die Z20t-C-Modelle umfangreiche Schutz- und Sicherheitsfunktionen, darunter Toshiba EasyGuard und Trusted Platform Module (TPM). Außerdem sollen sie dank ihres Magnesiumgehäuses relativ robust sein – und zum Beispiel den Fall aus einer Höhe von 76 Zentimetern schadlos überstehen. Zu den unterstützten Managementfunktionen für Firmen zählen System Center Configuration Manager (SCCM), Windows Management Instrumentation (WMI), Toshiba Cloud Client Manager (TCCM) und Toshiba Smart Client Manager.

Wie für andere Business-Notebook-Reihen gilt auch für die neuen Convertibles der Serie Portégé Z20t-C Toshibas Reliability Guarantee: Sollte das Gerät im ersten Jahr nach dem Kauf zum Garantiefall werden, erhalten Kunden den vollen Kaufpreis erstattet und zusätzlich ihr kostenlos repariertes Gerät zurück. Dazu ist lediglich eine Registrierung innerhalb von 30 Tagen nach dem Erwerb nötig.

Tags :Via:Mit Material von Björn Greif, ZDnet.de

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