Braun Series 9 stellt sich der Speed Challenge

(Bild: Braun)

Dieser Beitrag wird durch Braun unterstützt: Als schnellster, effizientester und angenehmster Rasierer der Welt gibt uns der Braun Series 9 die volle Kontrolle über unseren Bart. Doch reicht das auch, um einem herabfallenden Schiffscontainer auszuweichen, ohne vorher die Rasur abbrechen zu müssen?

Zugegeben, das Szenario ist eher selten. Trotzdem stellt sich Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel samt Braun Series 9 der Herausforderung in einem Werbespot. Sebastian muss sich dabei rasieren, ehe der Container, der mit einem Helikopter abgeworfen wurde, auf ihn und seinen Formel-1-Wagen fällt.

Ob Sebastian heil aus der Situation kommt, liegt dabei nicht nur an der Beschleunigung seines Wagens, sondern vor allem an der Technologie des Braun Series 9.

High-Speed

Die intelligente Sonictechnologie mit 10.000 Mikrovibrationen pro Minute erkennt jede Gesichtsform und passt sich der Dichte des Bartes an. Zusammen mit dem Turbo-Modus sind das hervorragende Voraussetzungen für die Speed Challenge und Sebastian Vettel. Doch Tempo alleine wird nicht reichen.

Top-Leistung

Es braucht auch eine erstklassige Rasur-Leistung, um wirklich den ganzen Bart rasieren zu können, ehe die Speed Challenge verloren ist. Aber auch dafür soll beim Braun Series 9 gesorgt sein. Der 40°-flexible SyncroSonic-Scherkopf passt sich den Konturen der Haut optimal an und erfasst dank der vier synchronisierten Scherelemente jeden Barthaartyp. Multipliziert mit den 10.000 Mikrovibrationen ergibt das 40.000 Scherbewegungen pro Minute.

(Bild: Braun)

(Bild: Braun)

Präzise Rasur

Selbstverständlich will man nach einer erfolgreich absolvierten Speed Challenge – oder auch einfach am Frühstückstisch – gut aussehen. Dafür braucht es zum Beispiel eine möglichst präzise Rasur. Braun hat dem Series 9 deswegen seine fortschrittlichste Präzisionsscherfolie spendiert, sodass der Series 9 das Haar direkt an der Haut schneidet, ohne dabei die obersten Hautschichten zu reizen.

Bei 3-Tage-Bärten sorgt das laut Braun für eine besonders angenehme Rasur. Wer sich stattdessen die Mähne der letzten Monate entfernen möchte, muss natürlich andere Geschütze auffahren.

Zuverlässig und sauber

50 Minuten Rasur sind mit einer Akkuladung möglich, dann muss der Series 9 wieder ans Netz. Im Vergleich zum Vorgänger konnte man die Akkuleistung also um zehn Prozent steigern. Bis der Lithiom-Ionen-Akku anschließend wieder geladen ist, vergeht eine Stunde. Der aktuelle Ladestand wird auch auf einem numerischen LED-Display angezeigt.

Geladen wird der Series 9 mithilfe einer Ladestation (siehe Bild), die auch als Reinigungsstation fungiert. Neben der hygienischen Reinigung und dem Laden des Akkus, kann dort das Reinigungsprogramm gewählt und der Rasierer gepflegt sowie auf Knopfdruck getrocknet werden.

(Bild: Braun)

Der Braun Series 9 in der Lade- bzw. Reinigungsstation (Bild: Braun)

Design trifft Technik

Das Design des Braun Series 9 hat nicht nur ästhetische Vorzüge, sondern auch eine praktische Rechtfertigung. So wurden dem Rasierer beispielsweise eine ergonomische Form sowie eine strukturierte Oberfläche verliehen. Die Daumenmulde dürfte sich beim Rasieren ebenfalls als Vorteil herausstellen.

Ein knappes Rennen! Das Video zur Speed Challenge:

Das war tatsächlich eng! Apropos eng: Wer lieber mit etwas Abstand rasiert, sich also Koteletten, Schnurrbart oder Ähnliches stehen lassen möchte, kann einfach den integrierten Präzisionstrimmer nach oben schieben, um aus dem Series 9 einen Langhaartrimmer zu machen.

(Bild: Braun)

(Bild: Braun)

Lieferumfang

Braun legt dem Series 9 einen ausfahrbaren Barttrimmer, die Clean&Charge Reinigungsstation, eine Reinigungskartusche sowie eine Reinigungsbürste, eine Transporttasche und ein Ladekabel bei.

Verfügbarkeit und Preis

Braun vertreibt den Series 9 seit September 2014 in mehreren Farben. Die Version in silber (Braun Series 9 9090 CC) kostet 439,99 Euro UVP – für den schwarzen Rasierer (Braun Series 9 9075 CC) werden 429,99 Euro UVP fällig. Tatsächlich gibt es die beiden Geräte zum Teil aber bereits für etwa die Hälfte.

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