Babydelfin stirbt wegen zu vieler Selfies

(Foto: Ubergizmo)

Horrorgeschichten über Menschen, die beim Schießen von Selfies Schaden nehmen, hört man immer wieder. Dieser Story aber ist besonders herzzerreissend: In Argentinien ist ein Babydelfin ums Leben gekommen, weil zu viele Menschen sich mit ihm fotografieren wollten.

An einem Strand hatten mehrere Menschen den kleinen Delfin entdeckt und aus dem Wasser gezogen, um Fotos mit dem süßen Tier zu machen. So kam eine ganze Menschenansammlung zusammen, die den Delfin anfasste, bis er schließlich starb.

Der Grund: Sind Delfine zu lange außerhalb des Wassers, überhitzen sie. Besonders schlimm: Der Delfin gehörte zur Spezies der La-Plata-Delfine, die vom Aussterben bedroht sind.

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  1. Die Menschen sind noch immer die schlimmste Gattung von Tieren!
    World Animal Protection Organisation kann jetzt wircklich was tun, weil all die Idioten die sich damit fotografiert haben, auch ihr Gesicht dazu getan haben.
    Vielen Dank Menscheit, ich freue mich auf dem Tag wenn wir ausgerottet sind!

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