GTA 5: Virtual Reality weckt Schuldgefühle

GTA 5 in der Virtual Reality mit Gestensteuerung (Bild: veryjos)

Virtual Reality ist aktuell in aller Munde als die nächste Gaming-Revolution. Während Verfügbarkeit und Preise darauf hindeuten, dass es noch ein bisschen dauern wird, bis die Technologie den Massenmarkt erreicht, arbeiten einige Entwickler schon an den ersten VR-Spielen. Modder Joseph Delgado wollte aber nicht mehr warten - und hat GTA 5 einen VR-Modus verpasst; mit unerwarteten Konsequenzen.

Mithilfe des Razer Hydra lässt sich Delgados Virtual Reality auch mit Gesten steuern. Im Falle von Grand Theft Auto 5 hat er sich eine Schusswaffe in die Hand gelegt – und es bereits kurze Zeit später bereut, als er die digitalen Bürger von Los Santos ins Jenseits schickte. „Ich fühle mich schrecklich, weil ich das gemacht habe. Man fühlt sich tatsächlich schuldig“, schreibt der Modder auf seinem Blog veryjos. „Ich stand mit offenem Mund da, als ich zum ersten Mal jemanden in meinem GTA 5-VR-Setup erschossen habe.“ Eine kurze Sequenz aus seiner Erfahrung hat der 21-jährige Student vom New Jersey Institute of Technology festgehalten:

GTA 5 in der Virtual Reality mit Gestensteuerung (Bild: veryjos)

Ob Delgados Reaktion stellvertretend für viele VR-Erfahrungen der Zukunft sein wird, bleibt abzuwarten. Die kurze Sequenz auf GTA 5 weckt jedoch ein durchaus mulmiges Gefühl in der Magengegend. Wie meint ihr, wie würde es euch dabei ergehen?

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Tags :Quellen:VeryjosVia:Engadget.com

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