F-Secure bietet Sicherheitssoftware für private Nutzer und Unternehmen

Hacker (Bild: Shutterstock)

F-Secure wurde im aktuellen „Magic Quadrant 2016"-Bericht des Marktanalyseunternehmens Gartner als „Visionär" im Bereich Endpoint-Protection-Plattformen (EPP) eingestuft. Doch was bedeutet Endpoint Protection und warum ist es für jedermann sinnvoll?

Datenschutz, Sicherheitssoftware und Cyberangriffe werden ein immer größeres Thema. Nicht nur Unternehmen, sondern auch private Haushalte sind von Hackerangriffen und Datenklau betroffen. Daher arbeiten Unternehmen wie zum Beispiel F-Secure oder Kaspersky an Cyber-Security-Software.

Unternehmen sind immer potenzielles Ziel von Cyber-Attacken. Angreifer, die inzwischen sehr professionell operieren, versprechen sich hier den größten Nutzen. Allerdings sind Firmennetzwerke inzwischen meist auch hervorragend gesichert, da die Unternehmen viel Geld für spezielle Hard- und Software ausgegeben haben.

Viele Hacker sehen daher als schwächstes Glied in der Kette das Endgerät, von F-Secure und anderen Spezialanbietern auch als Endpoint bezeichnet. Zugang zum Endgerät verschaffen sich die Cyber-Kriminellen zum Beispiel durch infizierte E-Mail-Anhänge. Wenn der Endpoint erst einmal befallen ist, haben die Angreifer dann die Möglichkeit, über das Netzwerk auf viel mehr als nur dieses eine Gerät zuzugreifen und über ein paar Umwege dann doch an Daten zu kommen, die sie zu Geld machen können. Der Aufwand lohnt sich.

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Interpol schätzt den Schaden durch Cybercrime für die europäische Wirtschaft auf weit über 700 Milliarden Euro, andere Experten gehen weltweit von einem Schaden zwischen 300 Milliarden und einer Billion Dollar aus.

Das finnische Sicherheitssoftware-Unternehmen F-Secure beschäftigt sich daher mit dem Endgeräte-Schutz. Dabei soll durch vielschichtige Sicherheitssoftware der Cyberangriff schon am Endpoint verhindert werden, um so letztendlich das gesamte Unternehmen zu schützen. Doch auch für Privatpersonen ist eine solche Software-Lösung interessant, denn auch im Haushalt sind zahlreiche Geräte miteinander gekoppelt: Je mehr das werden, umso mehr mögliche Angriffsziele gibt es und umso vielfältiger werden die Möglichkeiten für Angreifer, Schaden anzurichten damit Geld zu verdienen.

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Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner hat die Software von F-Secure genau unter die Lupe genommen und sich auch die Vermarktungsstrategien angesehen. Es bewertet Unternehmen und veröffentlicht seinen Eindruck der Unternehmen oder Produkte.

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Laut dem aktuellen Bericht von Gartner ist „der Schutz vor gängigen Malware-Bedrohungen und der ansteigenden Zahl von APTs (Advanced Persistent Threats) das Hauptkriterium für EPP-Käufer. Die F-Secure Softwarelösung für Endpoint Protection bietet Sicherheitsmaßnahmen und soll nicht nur alle gängigen Bedrohungen, sondern auch Zero-Day-Attacken und APTs abwehren. Verbunden mit der F-Secure Security Cloud soll ein Zugriff auf aktuelle Real-World-Bedrohungsanalysen ermöglicht werden.“

F-Secure bietet mit F-Secure Safe eine Sicherheitssoftware für Privatpersonen und private Haushalte an. Mit ihr sollen alle Geräte geschützt werden und über eine zusätzliche Internet-Security verfügen. Für Unternehmen bietet F-Secure die Endpoint-Protection-Plattformen oder auch Network Protection.

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