Wiko Fever mit Leuchtrand auf dem MWC unter die Lupe genommen

(Foto: Übergizmo)

Der französische Hersteller Wiko hat mit dem U Feel und U Feel Lite bereits zwei Modelle auf dem MWC vorgestellt. Jetzt gesellt sich noch eins dazu: Das Wiko Fever. Wir haben uns das quietschbunte Android Marshmallow-Smartphone mal genauer angesehen.

Wiko Fever auf dem MWC 2016

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Wiko Fever (Foto: Übergizmo)

Unser Ersteindruck vom Wiko Fever

Das Smartphone bringt unter dem 5,2 Zoll großen Display einen Octacore-Prozessor unter, der mit 1,3 Gigahertz getaktet ist und 32 Gigabyte Speicher beherbergt. Der lässt sich mit einer microSD-Karte erweitern. Ein Feature, was Samsung auf dieser MWC auch (wieder) für das Galaxy S7 und S7 Edge eingeführt hat.

Mitte des Jahres soll das Wiko Fever in Deutschland auf den Markt kommen. Es erscheint in mehreren jeweils zweifarbigen Varianten in einem Metallgehäuse. Das ist für 250 Euro nicht schlecht, vor allem, wenn man die sonstigen Features dazu nimmt.

Das 5,2 Zoll große Display des Wiko Fever (Foto: Übergizmo)

Das 5,2 Zoll große Display des Wiko Fever (Foto: Übergizmo)

Das Displayglas geht leicht über den Rand und fühlt sich sehr gut an. Hier wurde also nicht am Design gespart. Am Akku dagegen schon, denn er liefert nur 2500 mAh und speist eine 13 Megapixel-Kamera auf der Rück-, sowie eine 5 Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Diese besitzt zudem einen Blitz, was für ein Smartphone dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

Wechselbare Cover und leuchtender Rand beim Wiko Fever

Designtechnisch war Wiko immer schon gut, beispielsweise auch beim Highway Pure oder Highway Star. Das Wiko Fever ist da nicht anders, schick, und für Menschen, die auf auffällige Smartphones stehen.

Wer noch weiter variieren möchte, kann die Cover austauschen. Wiko bietet weitere Metallgehäuse in verschiedenen Farben und Cases aus Holz oder Lederoptik an. Dazu kommt noch eine coole Eigenschaft: Tagsüber lädt sich der Rand auf und leuchtet dann im Dunkeln.

Der Rand des Wiko Fever leuchtet im Dunkeln (Foto: Übergizmo)

Der Rand des Wiko Fever leuchtet im Dunkeln (Foto: Übergizmo)

Einen kleinen Nutzen hat das Ganze, wenn sein Smartphone mal im Dunkeln sucht. Hauptsächlich geht es aber wohl eher um den Show-Effekt. Das Wiko Fever kommt übrigens mit installiertem Android Marshmallow und kann in seiner Preisklasse also durchaus auch mit teureren Smartphones anderer Hersteller mithalten.

Mögt ihr lieber schlichte Smartphones oder was haltet ihr von dem bunten Wiko Fever? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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