Auffällig und günstig – Wiko U Feel (Lite) mit Fingerabdrucksensor im Hands-On

(Bild: Übergizmo.de)

Wiko zeigt auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona die beiden Smartphones U Feel und U Feel Lite für 200 bis 230 Euro. Was die Mobilgeräte mit Fingerabdrucksensor und bunten Rahmen ansonsten auszeichnet, zeigen wir euch im Video.

Wiko U Feel und U Feel Lite

Bild 1 von 15

Wiko U Feel
(Bild: Übergizmo.de)

Das Wiko U Feel und U Feel Lite im Hands-On auf dem MWC:

U Feel, there´s no edge

Die beiden Smartphones des französischen Herstellers Wiko haben einen 2.5D-HD-Bildschirm mit 5 Zoll Diagonale. Das abgerundete Glas der Vorderseite ist mittlerweile in Mode, macht aber einfach einen edlen Eindruck.

Gleichzeitig sorgt Wiko mit auffälligen Metallrahmen dafür, dass sich die Smartphones der Reihe U Feel von der Masse absetzen können. Oben wie unten ist in die Metallrahmen außerdem ein schmaler Plastikstreifen eingelassen, hinter denen sich vermutlich die Antennen befinden.

(Bild: Übergizmo.de)

Ganz schön bunt, die Wiko-Oberfläche. (Bild: Übergizmo.de)

Dem Quadcore-Prozessor, welcher mit 1,3 GHz taktet, stehen 3 GByte Arbeitsspeicher beim U Feel beziehungsweise 2 GByte beim U Feel Lite zur Seite. Die beiden Modelle verfügen über einen Fingerabdrucksensor, was für den Preis von 200 bis 230 Euro alles andere als selbstverständlich ist. Jener Sensor sitzt im Home-Button an der Vorderseite und wird über das Entsperren hinaus weitere Funktionen erhalten.

LTE und Marshmallow

Außerdem besitzen beiden U-Feel-Modelle ein 4G/LTE-Modul und sind mit dem aktuellsten Mobilbetriebssystem von Google, Android 6.0 Marshmallow, ausgestattet – verfeinert mit der Benutzeroberfläche von Wiko.

(Bild: Übergizmo.de)

Sanfte Rückseite mit Glanzpunkten. (Bild: Übergizmo.de)

Das Wiko U Feel kann Fotos mit 13 Megapixel Auflösung schießen, die Lite-Variante bekam lediglich ein 8-Megapixel-Modul spendiert. Vorderseitig knipsen beide Smartphones nur mit 5 Megapixel, dafür aber mit Blitz.

U Feel – der Speicher ist klein

Der interne Speicher ist mit 16 GByte knapp bemessen und kann per MicroSD-Karte um 64 GByte erweitert werden, was insofern verwundert, als dass der Speicher anderer Smartphones um bis zu 200 GByte erweitert werden kann. Dafür besitzen die Smartphones der U-Reihe eine Dual-SIM-Funktion.

(Bild: Übergizmo.de)

MicroUSB-Port zum Datentransfer oder Laden des Akkus an der Unterseite. (Bild: Übergizmo.de)

Die Akkukapazität gibt Wiko mit 2.500 mAh – ein durchschnittlicher Wert. Der Laufzeit des Smartphones wird aber auch die reduzierte Bildschirmauflösung (1.280 mal 720 Pixel) zugutekommen.

Wiko wird das U Feel und dessen Lite-Version im zweiten Quartal des Jahres nach Deutschland bringen und zwischen 200 bis 230 Euro dafür verlangen.

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising