Dem iPhone 6s wird zu schnell kalt

(Bild: Apple)

Ab einer gewissen Temperatur ist jedem Smartphone zu kalt und es schaltet sich ab. Nutzerberichten zufolge geschieht das beim iPhone 6s jedoch bemerkenswert früh.

Dies liegt allgemein daran, dass der Akku zu kalt wird, chemisch nicht mehr die gewünschte Leistung zur Verfügung stellen kann und dann zur Sicherheit abgeschaltet wird. Obwohl Apple für das iPhone 6s einen Betriebsbereich von Null bis 35 Grad Celsius angibt, schaltet sich das Gerät bei einigen Nutzern bereits bei einigen Plusgraden ab. Dies geschieht trotz ausreichendem Akkustand. Schaltet man das Smartphone wieder ein erscheint lediglich das Symbol für einen leeren Akku.

Um das Gerät dann wieder betreiben zu können, muss das Smartphone aufgewärmt werden. Das Anschließen an ein Ladegerät lässt das iPhone auch wieder starten. Darauf hin wird auch wieder der richtige Akkustand angezeigt. Der Effekt, dass sich das iPhone 6s bei zu niedriger Temperatur abschaltet, dürfte einem zu Beispiel beim Skifahren begegnen. Wer das Handy außerhalb der körperwarmen Zone in der Jackentasche trägt, dem dürfte demnach beim spontanen Fotoschuss die unangenehme Überraschung drohen.

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Auch der Austausch des Akkus hat laut Golem.de keine Abhilfe geschaffen. Das Problem scheint von Werk aus in einem Großteil der Geräte zu existieren. Ein zuvor aufgetretenes Problem des iPhone 6s war die unpräzise Akkuanzeige. Dieses Problem hat Apple bereits eingrenzen können. Offenbar tritt die „unehrliche“ Akkustandanzeige nur dann auf, wenn der Nutzer die Zeitzone wechselt, also viel reist.

Tags :Quellen:golem
  1. Ich habe das 5s und da ist das genau so
    Oft gibt es auch den Fehler Akku zeigt 1% und nach Neustart sind es dann wieder 70% Leistung werden immer schlechter die Handys von Apple werde mir auch demnächst keine Apple Produkte mehr kaufen ?

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