iPad Air 3: Technische Daten, Preis, News, Release und Gerüchte

Das iPad Mini 4 hat Apple ebenfalls aktualisiert. Es erbt die Komponenten des iPad Air 2.

Ein Nachfolger des iPad Air 2 lässt nun schon lange auf sich warten. 2015 brachte Apple das Riesen-Tablet iPad Pro mit Stift heraus, sowie das vierte iPad Mini. Doch nächste Woche Montag könnten es zur Vorstellung des iPad Air 3 oder iPad Pro mini kommen. Wir haben für euch die in der Technikwelt kursierenden Gerüchte zusammengefasst.

Apple iPad Air 2 vs. iPad Air vs. iPad mini 3

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Das Display des iPad Air 2 (links) reflektiert geringer als das Display des iPad Air.

Apple hat zum Keynote am 21. März in sein Hauptquartier in Cupertino eingeladen. Welche neuen Produkte Apple dort genau vorstellen will, ist natürlich noch nicht bekannt. Aber die Vermutungen liegen auf einem Nachfolger des iPad Air 2, dem neuen 4-Zoll-Smartphone iPhone 5 SE und vielleicht sogar bei einem Nachfolger der Apple Watch.

Die Erwartungen und Leaks zum iPhone 5 SE haben wir bereits für euch zusammengefasst, hier findet ihr den Artikel. Doch jetzt zum neuen iPad-Modell. Beim Namen herrscht noch Uneinigkeit wird es das neues iPad Air 3 oder das iPad Pro Mini geben? Wir nennen es jetzt einfach iPad Air 3.

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9,7- Zoll groß wird das Display des iPad Air 3 wohl werden. Der, vom iPhone 6S und iPhone 6S Plus bekannte, 3D-Touch wird wohl nicht zum Einsatz kommen. Allerdings könnte der Apple Stylus zum Zubehör des iPad Air 3 gehören. Der wie ein Bleistift funktionierende Stylus ist vor allem bei professionellen Anwendungen und bei Designern beliebt.

Im Inneren so wird vermutet, wird der A9-Prozessor zum Einsatz kommen. Allerdings könnte im iPad Air 3 auch der noch stärke A9X-Prozessor werkeln oder ein extra entwickelter neuer Prozessor der A-Generation? Wir werden sehen. Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass Apple auch mehr RAM zur Unterstützung des Prozessors einsetzt. Im iPad Air 2 waren 2 GByte RAM mit an Bord. Insider vermuten, dass Apple diesen im neuen Modell verdoppelt. 4 GByte RAM bietet übrigens auch das iPad Pro.

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Auch auf die Ohren soll es was geben, denn das iPad Air 3 soll mit vier Lautsprechern daher kommen. In jeder Ecke des Tablets soll wohl ein Lautsprecher verbaut werden, wie auch beim iPad Pro. Sie sollen für besseren Klang und Stereo-Sound sorgen. Im iPad Air 2 waren nur zwei Lautsprecher verbaut.

Auch bei der Kamera soll es diesmal etwas ganz besonderes geben. Um zwar einen LED-Blitz auf der rückseitigen Kamera. Damit wäre das iPad 3, das erste iPad mit einem LED-Blitzlicht. Außerdem soll das Gehäuse wohl 0,05 Millimeter dicker werden. Dies könnte ein Anzeichen für einen besseren Sensor der Kamera sein. Die Qualität der Kamera werden natürlich erst zukünftige Tests bewerten.

Let us loop you in (Bild: Apple)

Der vom Riesen-Tablet iPad Pro bekannte Smart Connector soll wohl auch beim iPad Air 3 mit an Bord sein. Der magnetische Anschluss ermöglicht es eine Tastatur oder auch Hüllen mit zusätzlichen Display anzuschließen. Zum Preis, wie auch zur Verfügbarkeit des iPad Air 3 ist bisher noch nichts bekannt.

Viele Vermutungen und Gerüchte lassen darauf schließen, dass das iPad Air 3 nicht nur ein Nachfolger des iPad Air 2, sondern gleichzeitig eine kleiner Version des iPad Pro sein wird. Was sich schlussendlich bewahrheitet, bleibt natürlich abzuwarten. Was sind denn eure Wünsche und Erwartungen an ein neues iPad? Braucht ihr zum Beispiel den Apple Stylus oder den Smart Connector? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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  1. Im beruflichen Umfeld ist eine DIN-Tastatur ein Muß. Das Umgewöhnen zu Mini-Tastaturen kostet Zeit und Nerven. Bevor man einen Text, ein Angebot oder eine Rechnung auf einer Mini-Tastatur schreibt, überlegt man sich, ins Büro zu fahren und dort gesammelt alle Angebote auf einer DIN-Tastatur zu schreiben: da muss man nicht nachdenken, wo welche Ziffer am 10er-Block ist: die Hand weiss das von selbst; ohne Hingucken. Das Verhältnis ist wohl 10:1: also in der Zeit, wo man Angebote unterwegs mit Siri oder Bildschirm-Tastatur schreibt, könnte man 10 Angebote im Büro schreiben.

    Stylus-Stifte gibt es sein Jahrzehnten. Sie werden meist ignoriert. Man nimmt lieber die Finger; selbst, wenn die manchmal nicht treffen. Apple hat seine Geräte vorbildlich programmiert, die die Bildschirm-Eingaben revolutioniert haben. Stifte werden vermutlich nur von ganz wenigen Usern genutzt werden. Mein obiger Abschnitt gilt vielleicht auch nur für einige User und nicht für die Mehrheit: zu bedenken wäre, dass viele (T-Com …) Apple-Geräte verbilligt auf den Markt werden, die nach kurzer Zeit keiner mehr haben will, z. B. 16 GB-Geräte, wo nach weningen 1000 Fotos oder Musik das Ding voll läuft und es nicht mehr nutzbar ist, ohne sich jeden Freitag hin zu setzen und es auszumisten. Man will ja dennoch die wichtigsten Videos von seinen Kindern behalten und das Ausmisten nimmt viel Zeit in Anspruch. Somit nehme ich an, dass professionelle User meist 128 GB-Geräte kaufen, um dann auch wirklich alle PDFs, Rechnungen, Angebote, Aufmaß … der gängisten Baustellen dabei zu haben.

    Ein Blitz ist dringend erforderlich. Seit dem Upgrade der Streams geht nichts mehr automatisch zwischen iPhone (Blitz) und iPad (kein Blitz) hin und her; und wer bearbeitet seine Fotos schon mit dem iPhone? Man muss sie immer erst umständlich in einen Stream setzen, zum iPad schicken und dort in Angebote rein kopieren. Zudem haben die meisten Apps keinen Zugriff auf Streams; nur auf die Camera Roll. Somit habe ich meine Baustellen-Fotos gleich mit dem iPad machen müssen. Leider ohne Blitz.

    Danke für die Mühe, die Sich sich in Ihrer Zusammenfassung der Vermutungen gegeben haben: interessant geschrieben und formuliert; dennoch mit Fakten.

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