Project Cars: VR-Teaser für Oculus Rift sieht ziemlich erstaunlich aus

(Screenshot: Übergizmo)

Die lang erwartete Virtual-Reality-Brille Oculus Rift ist seit Anfang Januar vorbestellbar und wird im März an erste Käufer ausgeliefert. Oculus bestätigte in dieser Woche , das in diesem Jahr um die 30 Spiele für ihr VR-Headset erscheinen werden. Eines davon ist eine Virtual-Reality-Version von Project Cars. Die Entwickler Slightly Mad Studios haben am Wochenende einen Teaser veröffentlicht, der einen ersten Ausblick auf das Game gibt - und das, was man zu sehen bekommt, sieht ziemlich erstaunlich aus.

Der kurze über Twitter veröffentlichte Teaser zeigt einige Szenen und Rennstrecken aus der Fahrerperspektive. Bei Projekt Cars VR werdet ihr nämlich direkt in den Fahrersitz gesetzt, wenn ihr euch die Brille auf den Kopf schnallt. Ihr könnt euch beim Fahren umsehen und taucht so völlig ins Renngeschehen ein. Beispielsweise könnt ihr dann bei Überholmanövern eurere Gegner besser auskucken.

Fans haben Slightly Mad Studios  noch gefragt, ob es irgendwelche Pläne gibt, das Spiel auch für andere VR-Systeme wie PlayStation VR oder HTC Vive herauszubringen. Die Entwickler haben bislang aber keine Informationen dazu veröffentlicht.

Für die Oculus Rift wird ein PC mit anspruchsvoller Hardware benötigt. Wer diesen neu kauft, zahlt aktuell rund 1000 Euro. Als Mindestvoraussetzung nennt Oculus eine Grafikkarte des Typs Nvidia GTX 970 oder AMD R9 290, einen Intel Core i5-4590 als Prozessor, 8 GByte RAM, einen HDMI-1.3-Videoausgang, drei USB-3.0-Ports plus einen USB-2.0-Anschluss sowie als Betriebssystem die 64-Bit-Version von Windows 7 SP1. Ob der eigene Rechner zur Rift kompatibel ist, lässt sich mit einem Software-Tool von Oculus überprüfen.

Apples Mac-Rechner sind dagegen nicht schnell genug für die Oculus Rift. Sogar Apples Desktop Spitzen-Modell liefert nicht genügend Grafikpower um den Anforderungen der High-End-VR-Brille gerecht zu werden, so Oculus-Mitgründer Palmer Luckey. Man könnte also auch für 6000 Dollar einen Mac Pro mit der bestmöglichen Grafikkarte AMD FirePro D700 kaufen, und er würde nicht die empfohlenen Spezifikationen erfüllen.

Momentan gibt es keinen einzigen Mac-Rechner, der die Rift unterstützt. Sollte Apple in Zukunft mehr Gewicht auf den Verbau von High-End-GPUs legen, wird sich die Situation aber ändern und Oculus Macs gerne unterstützten.

Tags :Quellen:Slightly Mad Studios/TwitterVia:Ubergizmo

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