Galaxy S5: Samsung beginnt mit Update auf Android-Marshmallow

(Bild: Ubergizmo)

Nachdem Galaxy S6 und S6 Edge hat Samsung nun auch damit begonnen, das Marshmallow-Update für das Galaxy S5 zu verteilen. Das Flaggschiff aus dem Jahr 2014 erhält Android 6.0 berichten zufolge als erstes in Südkorea. Wann es auch uns erreichen wird, ist zwar noch nicht klar, es dürfte nun aber nicht mehr allzu lange dauern.

Samsung Galaxy S7 & S7 Edge: Die 30 besten Tipps und Tricks

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Samsung Galaxy S7 & S7 Edge: Die 30 besten Tipps und Tricks
Wir haben für euch unsere besten 30 Tipps und Tricks rundum das Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge in einer Galerie zusammengestellt. In den folgenden 30 Bildern erfahrt ihr beispielsweise, wie ihr die App-Shortcuts auf dem Sperrbildschirm ändert oder ein unabsichtliches Einschalten des Bildschirms in der Hosentasche verhindert.

Mit dem Update erhaltet ihr die meisten neuen Features von Android 6.0 wie App-Berechtigungen oder die Energiesparfunktion Doze. Außerdem behebt Samsung mit dem Update zahlreiche Bugs und verbessert die Stabilität und Geschwindigkeit des Galaxy S5.

Einen konkreten Termin für einen Deutschland-Release gibt es noch nicht. Beim Galaxy S6 hatte es allerdings weniger als einen Monat gedauert, bis das Update nach dem Start in Südkorea auch in Deutschland erhältlich war. Nach dem Update könnt ihr in den Geräteeinstellungen eures Smartphones unter dem Punkt „Über das Telefon“ und „Systemupdates“ suchen.

Auch wenn Samsung in den kommenden Wochen mit der Verteilung der neuen Betriebssystemversion in Deutschland beginnen dürfte, werden nicht alle von euch das Marshmallow-Update sofort vorfinden. Das liegt daran, dass Updates erst nach und nach in mehreren Phasen für die verschiedenen Kunden ausgeliefert werden, wie Google-Entwickler Dan Morrill auf Reddit erklärt.

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In einer ersten Phase erhält nur ein kleiner, zufällig bestimmter Teil aller Smartphone-Besitzer einer Region wie Deutschland die neue Android-Version. Die Rede ist von einem Prozent aller Nutzer in den ersten 24 bis 48 Stunden nach Start des Updates. So können Hersteller eventuelle Fehler feststellen, bevor das Update in weiteren Phasen für die übrigen Geräte zur Verfügung gestellt wird. In einer zweiten Phase werden dem Beitrag zufolge in etwa 25 Prozent aller Nutzer mit dem Update versorgt. In weiteren Phasen erhalten bis zu 50 Prozent aller Smartphone-Besitzer die neue Betriebssystemversion bis dann schließlich alle Anwender auf den neuesten Stand gebracht werden.

Wer ein Modell mit Provider-Branding besitzt, erhält Updates in der Regel noch etwas später, da Mobilfunkanbieter wie die Deutschen Telekom, Vodafone oder O2 neue Android-Versionen auf den von ihnen verkauften Geräten nochmals für ihr Netz testen und erst freigeben müssen. Das kann nochmals mehrere Wochen oder gar Monate dauern.

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Tags :Quellen:SammobileVia:Ubergizmo.com

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