Logitech G900 – Die leichte Wireless-Gaming-Maus im Test

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Logitech hat uns seine neue Gaming-Maus G900 Chaos Spektrum zur Verfügung gestellt. Ich habe mich als Zockerbraut versucht und in Games wie Counter-Strike, League of Legends und Clicker Heroes die Wireless-Gaming-Maus auf Herz und Nieren geprüft. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr in meinem ausführlichen Test.

Logitech G900 Chaos Spectrum von allen Seiten

Bild 1 von 11

Logitech G900 Chaos Spectrum
Die Vorderseite der Verpackung der G900. (Bild: Übergizmo)

Games zocken und das Ganze als Arbeiten bezeichnen, davon träumen viele. Ich hatte die Gelegenheit mit der G900 Chaos Spectrum von Logitech, genau das auszuprobieren. In meinem Test gehe ich auf die wohl größten Sorgen von Gamern ein, wenn es um eine kabellose Maus geht. Nämlich die Befürchtung, dass es ruckelt und hackt oder etwa die Maus komplett den Geist aufgibt, weil der Akku leer ist. Auch das Design und die Software habe ich mir genau angeguckt. Was ich herausgefunden habe und wie zufrieden ich mit der G900 bin, erfahrt ihr hier.

Design und Verarbeitung der G900

Stylisch und futuristisch kommt die Chaos Specturm daher. Mit einem Fliegengewicht von nur 107 Gramm. Sie ist leichter als übliche Gaming-Mäuse wie zum Beispiel die Roccat XTD, welche 122 Gramm auf die Waage bringt. Wer jedoch eine Gewichtssteigerung der Maus mit zusätzlichen Gewichten bevorzugt, der geht bei der Logitech G900 leer aus.

G900 (Bild: Übergizmo)

Die obere Seite der G900 (Bild: Übergizmo)

Der Körper der Maus besteht aus Kunsttoff und ist hochwertig, filigan und nahtlos verarbeitet. Die rechte und linke Maustaste haben einen angenehmen Druckpunkt und geben ein leises Klackern als Feedback. Sie nehmen allerdings nicht zwei Drittel des vorderen Bereichs ein. Zwischen den beiden Maustasten befinden sich zwei weitere freiprogramierbare Tasten, welche mit drei kleinen dahinterliegenden LEDs anzeigen, ob sie aktiviert sind.

Logitech G900 (Bild: Übbergizmo)

Die Verpackung der Logitech G900 aufgeklappt. (Bild: Übergizmo)

Vor den beiden fast dreieckigen Tasten liegt das Rädchen zum Scrollen. Je nachdem welches Game ihr zockt, kann ein empfindlichen Scroll-Rad von Vor- oder Nachteil sein. Um dieses Problem zu umgehen, verbaut Logitech noch eine Feststelltaste für das Rädchen. So könnt ihr ziwschen empfindlich und unempfindlich variieren. Auf dem hinteren oberen Bereich pragt das G, welches in der von euch gewählten Farbe leuchtet. 16,8 Millionen Farbvarianten stehen euch zur Auswahl, sowohl für die LEDs, wie auch beim G-Logo. Auch die Helligkeit könnt ihr anpassen und euch so für die dunkele Seite der Macht entscheiden.

Lies auch: MSI GT72S Dominator Pro Tobii: Erstes Gaming-Notebook mit Eye Tracking Funktion

Jetzt kommen wir zu den Seiten und meinem persönlichen Highlight des Designs. Gerne mal programmieren wir Gamer die seitlichen Tasten um eine Fingerakrobaktik der normalen Tastenkombinationen zu umgehen – soweit nichts neues. Doch Logitech ermöglich bei diesem Modell, die Seitentasten abzunehmen und und auszutauschen, dadurch wird die G900 sowohl für Rechts- und Lindhänder bedienbar. Die Tasten halten durch Magneten, sind leicht zu wechseln und es entsteht kein Rumgefrickel. Damit auch nichts verloren geht, liefert Logitech eine kleine Box mit, in der die Tasten sicher verstaut werden können.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Die abgenommenen Tasten der G900 und die Aufbewahrungsbox. (Bild: Übergizmo)

Vorne an der Nase des Gaming-Nagers befindet sich ein mini-USB-Anschluss um die Maus zu laden, oder sie doch permanent zu füttern, weil einem dieses Akkugeschichte doch zu kiritisch ist. Auf der Unterseite befinden sich sechs rutschfeste Flächen, damit die Maus sich nicht ihren eigenen Weg bahnt. Zudem der On/Off-Schieber und eine weitere Taste, die zwischen Programmierungen wechselt.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Die Vorderseite der G900. Dort schließt ihr das Ladekabel an. (Bild: Übergizmo)

Das matte Design und die Beschichtung verhindern sichtbare Fingerabdrücke auf der Maus, selbst wenn ihr ins Schwitzen kommt. Die leichte Maus ist allerdings nicht unbedingt für einen Palm-Grip mit riesen Pranken geeignet, durch ihre Größe von 130 x 67 x 40 Millimetern. Insgesamt ist das Design sehr hochwertig und lässt sich durch Farbgebung, abnehmbare sowie programmierbare Tasten auch ganz individuell anpassen.

Wireless-Gaming-Mouse – Nein, Danke?

Beim Zocken gibt es nicht schlimmeres, als Ruckeln, Hacken und Verzögerungen. Wir alle wissen, dass sowas häufig über Leben und Tod entscheidet. Unteranderem auch über das Leben der Gaming-Produkte, die man dann voller Frustration gegen die Wand schmeißt. Gerade bei Wireless-Produkten besteht als die berechtigte Angst vor eben diesem Szenario.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Dieser kleine Stick verbindet die Maus mit den Geräten. (Bild: Übergizmo)

Daher habe ich die Maus mit dem PC verbunden, Laptop, Tablet, Smartphone und den Smart-TV als Störfaktoren akiviert. Der Laptop und das Tablet streamten Serien in FullHD-Qualität, während das TV die Übergizmo-Website aufrief und mein Smartphone mir zeigte, was es auf Facebook so neues gibt. Doch die G900 hält, was sie verspricht. Die Verbindung hatte keinerlei Probleme, die Maus führte präzise, schnell und ruckelfrei jede Bewegung im Game aus. In Sachen Geschwindigkeit und Präzision entsteht auch keine Veränderung oder gar Steigerung, wenn die Maus doch mit dem Kabel verbunden ist. Somit eignet sich die G900 auch für LAN-Partys und verhindert den dort vorherrschenden Kabelsalat.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Das Zubehör der Logitech G900. (Bild: übergizmo)

Der Grund für das ruckelfreie Spielen ist der PMW3366-Sensor, gepaart mit einer Signalrate von 1.000 Hz. Die Signalrate verändert sich auch bei einer USB-Verbindung nicht und bleibt immer bei einer Millisekunde. Somit bleibt bei der G900 nur zu sagen, Wireless-Gaming-Maus – Klar, gerne!

Akkulaufzeit

Logitech verbaut in der G900 Chaos Spectrum einen Akku mit einer Kapazität von 500 mA und verspricht ohne Beleuchtung eine Akkulaufzeit von satten 32 Stunden. Also blieb mir zwangsläufig nichts anderes übrig, als mich Freitagnachmittag vor den PC zu hocken, bis Sonntag jegliche Art von Smartphone-Ablenkung zu igorieren und der Akkulaufzeit auf den Zahn zu fühlen.

Ob die 32 Stunden auf den Punkt genau hinkommen, kann ich nicht sagen, da ich ab und zu auch etwas Schlaf brauche. Aber die G900 hat nicht den Geist aufgeben und konnte daher im Punkt Akkulaufzeit wirklich glänzen.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Die Akkuanzeige in der Logitech-Software. (Bild: Übergizmo)

Ist der Akku komplett aufgebraucht, braucht die G900 schon ein paar Stunden, um wieder vollkommen unter Strom zu stehen. Allerdings läd die Maus gleichzeitig, während sie per USB-Kabel verbunden ist. Dabei braucht sie zwar etwas länger, aber das Spielen wird nicht unterbrochen. Außerdem solltet ihr beachten, dass die Maus immer abgeschaltet ist, wenn ihr ins Bett geht. Wenn die LED-Lichter deaktiviert sind, ist nicht offensichtlich, dass die Maus noch eingeschaltet ist.

Die Logitech Software

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Startbild der Logitech-Software. (Bild: Übergizmo)

Die Logitech Software zeigt übersichtlich alle verbundenen Logitech-Geräte an. In meinem Fall die G410 Atlas Sepctrum-Tastatur und die G900 Chaos Spectrum-Maus. Wenn ihr die Maus auwählt, könnt ihr vier unterschiedliche Profile erstellen, welche ihr genau an eure Lieblingsgames angepasst. Neben dem Programmieren der Tasten und der DPI-Empfindlichkeitsstufe, könnt ihr hier auch die Signalrate der Maus angeben.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Profileinstellung und Tastenprogrammierung in der Logitech-Software. (Bild: Übergizmo)

Desweiteren lassen sich die Farben bestimmten, dazu stehen euch 16,8 Millionen mögliche Farbwerte zur Auswahl. Das Logo und die DPI-LEDs könnt ihr einzeln beleuchten oder ausschalten. Außerdem könnt ihr zwischen drei Beleuchtungseffekten wählen und die Helligkeit und Geschwindigkeit der Beleuchtung anpassen. Dabei ist natürlich zu bedenken, dass sich diese Einstellungen auch auf die Akkufzeit auswirken. Den Akku habt ihr mit der Software im Blick und zusätzlich wird euch angezeigt, was wieviel Energie verbraucht.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Farb- und Beleuchtungseinstellungen in der Logitech-Software (Bild: Übergizmo)

Wahrscheinlich benutzt ihr, so wie ich, immer ein und das selbe Mousepad. Logitech bietet in seiner Software das sogenannte Oberflächen-Tuning an. Dabei fügt ihr euer Mousepad als neue Oberfläche hinzu und verbessert die Sensoreingenschaft noch einmal auf genau dieser Oberfläche. Ich kann euch nur empfehlen diese Funktion zu nutzen.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Mein Mauspad als neue Oberfläche zum Tuning hinzugefügt. (Bild: Übergizmo)

Die Tastendruck-Heatmap zeigt euch, welche Tasten ihr am häufigsten verwendet. Zwar kommen dabei nicht unbedingt überraschende Ergebnisse heraus, allerdings könnt ihr so feststellen, ob ihr eventuell ausversehen die seitlichen Tasten nutzt.

Logitech G900 (Bild: Übergizmo)

Die Tastendruck-Heatmap. (Bild: Übergizmo)

Insgesamt umfasst die Logitech-Software alles, was das Gamerherz begehrt. Alle Geräte in einer Software, die Programmierung der Tasten, zahlreiche Beleuchtungseinstellungen und die Optimierung der Maus auf der Oberfläche.

Preis und Verfügbarkeit

Die G900 Chaos Spectrum ist seit April im Handel erhältlich. Sie kommt allerdings zu einem stolzen Preis von 179 Euro. Außerdem bitet Logitech zwei Jahre Garantie auf das Gerät.

(Bild: Übergizmo)

Fazit

Die G900 Chaos Spectrum ist meiner Meinung nach die bisher beste Maus von Logitech. Sie punktet mit dem Design für Rechts- und Linkshänder und ihrem Gewicht bei mir. Hinzu kommt das hochwertige Design und die nahtlose Verarbeitung. Nicht ganz perfekt ist sie jedoch für Gamer, die gerne eine schwere Maus führen oder zum Palm-Grip neigen, obwohl sie sehr große Hände haben. Am beeindruckensten fand ich, dass man bei dieser Maus nicht merkt, dass sie kabellos funktioniert. Die lange Akkulaufzeit, der präzise Sensor und die schnelle Signalrate ermöglichen einwandfreies Gaming. Zur Unterstützung und für indiviudelle Einstellungen sorgt die Logitech-Software. Günstig ist die Gaming-Mouse zwar nicht, aber sie ist ein gelungenes und empfehlenswertes Produkt.

Pro / Con

(Bild: Übergizmo) Sensor und Signalrate

(Bild: Übergizmo)

Akkulaufzeit

(Bild: Übergizmo) hochwertiges Design

(Bild: Übergizmo)

Für Rechts- und Linkshänder geeignet

(Bild: Übergizmo) Software

(Bild: Übergizmo) Preis

(Bild: Übergizmo) ungünstig für sehr große Hände

Tags :
  1. Zuerst: ich heiße in real nicht Hugo – aber ein männliches Wesen bin ich (65, mit 55 ohne viel Ahnung den 1. PC zu Hause – jetzt habe ich etwas mehr Ahnung)

    Kablellose Mäuse ja….aaaber: was ist, wenn der Akku leer ist? Als Beispiel die G700/G700s die ich ~ gut 2 Jahre benutzt habe. Ich bin kein großer Gamer, will aber eine schnelle & präzise Maus – bei mehreren Monitoren ist das durchaus hilfreich.

    Das Kabel der G700s habe ich gar nicht ausgepackt, so dick und steif sah es aus – unmöglich für mich, damit gescheit zu „machen“. Ich habe eben alle 2 – 3 Tage den einen AA-Akku gewechselt, neue lagen immer parat (Ladegerät sollte man haben). Das Wechseln geht fast blind und sehr schnell.

    Die G900 muß man wohl nur mit diesem Kabel über den Rechner laden, was Stunden dauert. Wenn man um diese Zeit im Bett oder sonstwo ist – na gut. Wenn aber nicht? Gut, man kann das Kabel anstecken und weitermachen.

    Jetzt mal ganz klar nachgehakt: wie ist der Unterschied bei ~ 3500 – 4000 DPI (in Win auf max.) zwischen wireless und mit Kabel? Wieviel Einfluß hat das Kabel auf das Führen der Maus?

    Nebenbei empfinde ich das bei einer Maus für UVP 179,- als eine fummelige Sache – wenn schon wireles, dann immer wireless. Das ist sicher eine tolle Maus, aber mit wechselbarem Akku (selbst wenn sie ein bißchen schwerer/größer würde) wäre sie sicher noch toller. Oder?

    1. Hallo Herr Hugo,

      Ich persönlich bin auch ein Fan von auswechselbaren Akkus. Daher habe ich mich auch sehr über das neue Smartphone von LG das G5 gefreut, da dieses wieder auf einen wechselbaren Akku setzt.

      Logitech scheint jedoch bei der G900 vor allem das Gewicht möglichst gering halten zu wollen und daher auf einen größeren oder wechselbaren Akku zu verzichten. Allerdings ist ein Akkulaufzeit von 32 Stunden nicht zu verachten und für den Alltag vollkommen ausreichend.

      Zum Ladekabel ist zu sagen, dass Logitech hier weg von sperrigen, schweren und steifen Kabeln geht. Das Ladekabel ist leicht, biegsam und lang genug, um es auch hinten in den PC einzustecken. Außerdem sorgt die ein bisschen wie Hörner aussehende Form für einen festen Halt in der Maus. (Zusehen auf dem Bild: oben beim Zubehör)

      Nun zur Veränderung bei der Verbindung mit Kabel oder ohne. Es gibt keine. Dadurch dass das Kabel die obenen beschriebenen Eigenschaften hat, merkt man bei der Nutzung keine Unterschiede zum Anschluss. Auch die Präzision und Geschwindigkeit verändert sich nicht. Einer der Hauptgründe für die super Bewertung der G900.

      Den Preis hatte ich ja auch als Kritikpunkt gesehen, zwar hat Qualität ihren Preis aber mit knapp 180 Euro ist die G900 auch kein Schnäppchen. Bei der Abschlussfrage, ob die G900 größer und schwerer noch besser wäre, muss ich sagen, dass das Gewicht natürlich auch Auswirkungen auf die Präzision und die Geschwindigkeit hat. Die WAS-WÄRE-WENN-Frage ist also nicht so einfach zu beantworten.

      Mich persönlich hat die G900 so überzeugt, wie sie ist. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.
      LG Marina Ebert

  2. Äääh, ja aber: meine Frage ging in die Richtung, ob das Kabel einen Einfluß auf das reine Führen der Maus hat, nicht, ob die Präzision noch höher ist.

    Ich habe bei meiner jetzigen Hauptmaus, der G502 von Logitech (ist auf Alu-Mauspad auf Auszug unter Schreibtisch) das Kabel so geführt und so in der Länge/Durchhang fixiert, das es weder „drückt“ noch „zieht“, wenn ich die Maus bewege.

    Ich bin älter, ich bin stur, ich will keinen Kabelsalat – auf dem Schreibtisch schon gar nicht. Das ist mir auch gelungen, obwohl da mittlerweile 2 Desktops mit 5 Monitoren plus „ganz viel anderes“ verkabelt ist.

    Es sind nicht die einzigen Rechner im Wohnzimmer, da sind noch welche & NAS &… – und alles ist mit LAN-Kabeln verbunden. Alle Kabel sind aber „versteckt“, man sieht fast nix. Wenn man nicht hinter den Schreibtisch/Möbel schaut.

    Aber das mache ich nur, wenn ich neu/anders verkabele und dabei herumkrieche, grins!

    1. Hi Herr Hugo,

      es tut mir Leid, dass ich jetzt erst antworte. Das Kabel hat keinen Einfluss auf die Führung der Maus. Man merkt nicht, ob die Maus am Kabel steckt oder nicht. Also einmal hinter den Rechner kriechen, anschließen und dann kann nichts mehr schief gehen. Übrigens gute Ausstattung mit zwei Desktops und 5 Monitoren.

      LG Marina Ebert

  3. Beste Maus von Logitech ?
    Da könnte man den Preis von 180€ kritisieren, wäre ja denn schön
    diese wäre dann auch mehr als 5 Jahre problemlos funktionieren.

    Leider gibt es nur noch 2 Jahre Garantie, vor Zeiten gab es bei den Schweizern noch 5 Jahre.

    Das eigentliche Problem was hier leider nicht negativ bewertet wurde, ist der Akku, denn dieser ist fest verbaut, bzw. ein Austausch nicht vorgesehen; wäre an sich nur kein Problem, wenn ein Akku kein Verschleiß hat, aber nach 3 Jahren täglichen Gebrauches wird die Akkulaufzeit nach dieser Zeit extrem abnehmen.

    Klar wenn der Akku nicht mehr funktioniert, ist diese immer noch als Kabelmaus verwendbar, bloß warum dann 100€ Aufpreis für eine Funkmaus zahlen ? Kosteneinsparung kann es nicht sein, denn 180€ kennzeichnen nun mal das obere Ende dieser Produkte, und bei den meisten Vorgängern bot LT die Möglichkeit des Austausches des Akkus, oder man konnte einfach AA-AAA Zellen verwenden.

    Wäre der Akku austauschbar gewesen, hätte ich dieses Produkt gekauft (nach dem der Preis im Rahmen des üblichen gesunken wäre).

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising