Mobile Gaming-Power mit dem Acer Predator 17 X-Notebook

(Bild: Übergizmo)

Neben der Desktop Variante Predator G1 hat Acer in New York auch einen mobilen Gaming-Rechner vorgestellt: Das Acer Predator 17 X-Notebook. Wie leistungsstark das gute Stück ist, erfahrt ihr im Artikel.

Acer Predator 17 X in New York

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Acer Predator 17 X (Bild: Übergizmo)

Das ist das Acer Predator 17 X

Details zum Gaming-Notebook Acer Predator 17 X

Das Predator 17 X ist der Nachfolger des Predator 17 und wie sein Desktop-Bruder in einem rot-schwarzen und futuristischen Design gehalten. Wie der Name vermuten lässt, hat der auf Gaming ausgelegte Notebook ein 17 Zoll großes Display, das entweder in Full HD oder als UHD für die 4K-Anzeige erhältlich sein wird. Beim Prozessor handelt es sich um einen i7 von Intel, der mit Bordmitteln bis auf vier Gigahertz übertaktet werden kann. Neugierige können sich die ganze Technik gerne durch das transparente Gehäuse auf der Unterseite ansehen.

(Bild: Übergizmo)

Die transparente Unterseite des Acer Predator 17 X (Bild: Übergizmo)

Dargestellt werden die Bilder mit einer GeForce GTX 980- Grafikkarte von NVIDIA, die gleich dreifach gekühlt wird. Dank dieser Grafikpower wird das Predator 17 X in der Lage sein, alle vier VR-Versionen befeuern zu können. NVIDIA zertifiziert solche PCs und Notebooks mit dem Siegel „VR Ready“. Momentan zählen zu dem Programm Oculus VR, HTC Vive, OSVR und StarVR.

Weitere Specs zum Acer Predator 17 X

DDR4-Speicher sowie die gleichzeitige Nutzung von Netzwerkanschluss und WLAN mit Killer DoubleShot Pro runden das Paket ab und Anschlüsse gibt es auch en masse. USB 3.0, Netzwerkadapter, Klinkenstecker für Kopfhörer und Mikrofon sowie SD-Kartenslot und ein Kensington-Lock sind mit dabei. Für den Plattenspeicher steht ein SSD-RAID-0-Verbund zur Verfügung.

Der Sound kommt aus vier integrierten Lautsprechern und einem Subwoofer. An Bord werkelt dafür ein Audioprozessor von Dolby, um den Sound auch in anständiger Qualität auf angeschlossene Kopfhörer zu bringen. Als Schmankerl oben drauf gibt es noch beleuchtete Tasten.

(Bild: Übergizmo)

Die beleuchtete Tastatur des Acer Predator 17 X (Bild: Übergizmo)

Diese schier unbändige Power hat aber auch seine Nachteile: Zum einen soll die Akkulaufzeit nur mickrige drei Stunden betragen, was nochmal zwei weniger sind als beim Predator 17. Zudem wiegt die Kiste stolze 4,5 Kilo und kostet etwa 3000 Euro aufwärts. Im Grunde also wirklich nur etwas für Enthusiasten oder Entwickler, die ihre Games unterwegs testen müssen. Was sagt ihr? Sinnvoll oder teures Spielzeug?

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  1. Hochinteressant ! – Würde aber gerne noch wissen , ob der Akku auch festeingebaut ist ?
    ( Oder einfacher Austausch möglich ist )
    Wie laut das Modell ist ?
    Und wie gut der Sound ist ?

    mfg.
    Axel Moews

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