Neues Bild zeigt Moto X komplett aus Metall

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Motorola will sich vom Plastik-Look verabschieden und fertig die vierte Generation ihres Moto X anscheinend komplett aus Metall. Das zeigt zumindest ein jetzt durchgesickertes und offiziell wirkendes Produktbild.

Wenn dieses Bild echt ist, dann folgt Motorola dem aktuellen Trend zum Metall-Smartphone. Das ist aber längst nicht alles, warum sich Moto-Fans auf das neue Modell freuen dürfen. Zu sehen ist außerdem ein Fingerabdruckscanner, welcher mittlerweile fast schon zum guten Ton gehört. Die Kamera verbirgt sich hinter einer groß geratenen und etwas aus dem Gehäuse hervor stehenden Abdeckung, die neben einem Dual-LED-Blitz zwei weitere Sensoren beherbergt.

Spannend ist vor allem der 16-polige, offene Anschluss an der Rückseite des neuen Moto X. Dieser könnte für eine Docking-Station dienen. Auch Zubehör im Stile von LGs Friends ist denkbar.

Weitere technische Daten sind zum Moto X der vierten Generation noch nicht bekannt. Jedoch hat Profi-Leaker Evan Blass alias Evleaks die Echtheit des Produktbildes bereits bestätigt. Am Sonntag folgte ein zweites Produktbild, das wohl ein neues Droid-Modell zeigt, das bei Verizon in den USA angeboten werden soll.


Eine offizielle Ankündigung ist für 17. Mai zu erwarten: Für diesen Termin hat Motorola eine Einladung versandt. Es wird seine erste Produktvorstellung seit der Übernahme durch Lenovo und dadurch begründeten strategischen Anpassungen sein. Das Wall Street Journal hatte zumindest im Februar noch berichtet, der Start der vierten Generation des Moto X sei für Juli geplant.

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Den Markennamen „Motorola“ gibt Lenovo auf, die Marke „Moto“ und das M-Logo bleiben jedoch erhalten. Sie sind für das Premium-Segment gedacht, während Lenovos Marke „Vibe“ die unteren Preislagen bedienen soll. Das neue Gerät dürfte also Lenovo Moto X heißen.

Motorolas früherer CEO Rick Osterloh ist inzwischen zu Google zurückgekehrt, und zwar als Leiter einer neuen Hardware-Abteilung. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Nexus-Geräte, Chromecast, Chromebooks, der Heimrouter OnHub, die Forschungsabteilung ATAP mit Project Ara und der Google-Glass-Nachfolger Project Aura. Als Hersteller der nächsten Nexus-Geräte wird HTC gehandelt.

Tags :Via:Mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de

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