Test: HTC 10 – Überragender Sound und edles Desgin

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Mit etwas Verspätung bringt auch der taiwanische Smartphone-Hersteller sein Flaggschiff für das Jahr 2016, das HTC 10, auf den Markt. Es bietet einen überragenden Sound und eines der edelsten Designs auf dem Markt. Allerdings kostet es aktuell deutlich mehr als die Android-Konkurrenz. Wir haben das HTC 10 getestet.

HTC 10 im Test

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HTC 10: Das ausführliche Video zum Test!

Ein neuer Name, ein überarbeitetes Gewand, eine runderneuerte Hardware und eine verschlankte Software sollen dem neuen Smartphone der HTC Corporation zum Erfolg verhelfen. Mit einem Preis von 699 Euro ist das HTC 10 aber deutlich teurer als ein Galaxy S7, LG G5 oder Huawei P9, die schon länger auf dem Markt und bereits im Preis gesunken sind.

Edles Design & hochwertige Verarbeitung

Das HTC 10 bringt aber auch eines der edelsten Designs mit, das ihr aktuell bei einem Smartphone finden werdet. An die Qualität des aus einem Aluminiumblock gefrästen Gehäuses samt Diamantschliff-Kanten kommen andere Hersteller mit ihren Alurahmen, Glas- oder Metallrückseiten einfach nicht ganz heran. Besonders die Verarbeitung ist überragend.

Im Vergleich zur Rückseite des Galaxy S7 oder LG G5 machen sich auch keine unschönen Fingerabdrücke oder Spaltmaße bemerkbar. Dafür ist die Rückseite immer noch recht glatt und rutscht schon auf geringen Schrägen. Es gibt aber Kandidaten wie das Xiaomi Mi5, die dies noch toppen können.

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Die reine Optik ist natürlich immer etwas Geschmackssache. Mir gefällt das Aussehen, Matthias findet beispielsweise das Mate S von Huawei schöner. So auffällig wie ein Galaxy S7 Edge ist das HTC 10 aber definitiv nicht. Wer sich für das HTC-Smartphone entscheidet, kann zwischen den Farben Carbon Grey, die wir vorliegen haben, sowie  Topaz Gold und Glacier Silver wählen.

Die Tasten für Lautstärke und Power befinden sich auf der rechten Seite und bieten gute Druckpunkte. Praktisch ist, dass die Oberfläche des Ein-/Ausschalters wie schon beim A9 (Hier unser Test!) geriffelt ist, wodurch sich der Knopf stets gut erfühlen lässt. Auf der Vorderseite ist ein Home-Button zu finden, der zugleich als Fingerabdruckscanner dient. Außerdem sitzen die Tasten für Zurück und Multitasking nun rechts und links neben dem Home-Button unterhalb des Displays. Allerdings hat sie HTC für unseren Geschmack etwas weit nach unten gesetzt beziehungsweise sehr nahe am Rand verbaut, wodurch ein kleiner Zwischenraum zwischen Display und Tasten ensteht, sodass man sie anfangs manchmal nicht trifft oder aus Versehen beim Anfassen des Gehäuses betätigt.

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Aufgrund seines massiven Gehäuses bringt das HTC 10 mit 161 Gramm natürlich etwas mehr auf die Waage als die anderen Top-Smartphones. Zudem ist es auch nicht ganz so dünn. 9 Millimeter misst es an der dicksten Stelle. Dies wird aber geschickt durch den Diamantschliff kaschiert. An den Seiten misst es dadurch nur 3 Millimeter.

Überragender Sound

Seit jeher ist der Sound die Hochburg von HTC. Entgegen den Gerüchten im Vorfeld der Vorstellung kommt auch wieder das HTC 10 mit der Boomsound-Technologie und zwei Lautsprechern. Der obere Lautsprecher sitzt nun in der Hörmuschel und ist für die Höhen zuständig. Der untere ist in der Kante verbaut. Er liefert Bässe und Mitten. Durch die Dual-Lautsprecher ist der Sound des HTC 10 wieder überragend und lauter sowie klarer als bei der Konkurrenz. Sogar ein ordentlicher Bass ist zu spüren. Einen echten Stereoklang gibt es aber nicht mehr. HTC hat jedoch einen Theater-Modus integriert, der beim Anschauen von Videos oder Filmen Stereo-Klang emuliert.

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Das HTC 10 unterstützt weiterhin 24-Bit/192 kHz Hi-Res-Musik und kommt mit einem 24-Bit-DAC samt Kopfhörerverstärker. Auch beim Headset hat sich HTC etwas überlegt und legt hochwertige In-Ear-Kopfhörer bei. Diese haben laut Hersteller eine 8 µm dünne Polymermembran und übergroße Driver.

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Wir haben einige FLAC-Files mit 24 Bit ausprobiert und waren wirklich beeindruckt von den mitgelieferten Ohrstöpseln. Die Musik klingt für einem Smartphone beigelegte Kopfhörer unglaublich gut und auch die Bässe waren tief und satt. Auch beim Anschauen von Musikvideos auf Youtube macht sich die höhere Qualität schon bemerkbar. Das macht richtig Spaß. Für einen noch besseren Soundgenuss könnt ihr dann noch ein persönliches Audioprofil anlegen, das ähnlich wie beim Galaxy S7 den Sound auf eure Ohren abstimmt. Dazu müsst ihr nur ein paar Fragen beantworten oder eine Art Hörtest absolvieren.

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Auch was die Aufnahme von Ton angeht, ist HTC Spitze. Es hat das beste Mikrofon am Markt. Das Smartphone kann High-Res-Audio mit 24-Bit aufnehmen und bietet dadurch eine sehr hohe und klarere Audioqualität beim Aufnehmen.

Auf Nummer sicher: Kamera von Sony

Bei der Hauptkamera geht HTC dieses Jahr auf Nummer sicher. Es experimentiert nicht mehr mit 20-Megapixel-Sensoren von Toshiba, sondern setzt auf die sich schon in vielen Smartphones bewährten Sensoren von Sony. Zum Einsatz kommt der IMX377, der beispielsweise auch im Nexus 6P verbaut ist. HTC hat diesem jedoch eine größere f/1.8-Blende und einen optischen Bildstabilisator verpasst. Die Auflösung wurde beim HTC 10 von 4 auf 12 Megapixel erhöht. Außerdem verbaut HTC einen Laserautofokus, der auch bei schlechten Lichtverhältnissen scharfe Aufnahmen garantieren soll.

htc_10_ (18)Insgesamt schießt das HTC 10 ansehnliche Fotos. Bei guten Lichtverhältnissen gelingen tolle Schnappschüsse. Auch bei etwas weniger Licht produziert das Smartphone dank lichtstarker Blende sehr gute Aufnahmen, bei denen sich das Rauschen in Grenzen hält. Auch der Laser-Autofokus reagiert sehr schnell und die Kamera-App startet im Nu.

Als die beste Smartphone-Kamera sehen wir sie aber nicht. An den Rändern verlieren Fotos häufig an Schärfe. Außerdem hatte das 10 hin und wieder Probleme, Objekte im Vordergrund gut zu belichten, wenn der Hintergrund der Szene sehr hell war. Zudem haben uns das Galaxy S7 unter Lowlight-Bedingungen sowie das LG G5 in Sachen Schärfe noch etwas besser gefallen. Dafür konnte das HTC 10 mit etwas mehr erfassten Details punkten. Die perfekte Smartphone-Kamera gibt es damit wohl immer noch nicht. Jedes Gerät hat seine Stärken und Schwächen. Insgesamt kann die Fotoqualität des HTC 10 aber überzeugen.

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Die Hauptkamera wird durch eine 5 Megapixel auflösende „UltraSelfie“-Frontkamera mit 1,34 µm pro Pixel, Weitwinkelobjektiv und Bildschirmblitz ergänzt. Dank der ebenfalls lichtstarken f/1.8-Blende macht auch die Frontcam ansehnliche Selfies bei weniger Licht. Allerdings gelingt der Weißabgleich hier nicht so gut. Dafür gibt es einen Front-Blitz, der das Display zur besseren Ausleuchtung verwendet.

Besonders überzeugen kann die Front-Kamera bei Videoaufnahmen mit ihrem optischen Bildstabilisator. Sie ist die einzige uns bekannte Front-Kamera mit dieser Technik. Dadurch wirken Videos deutlich ruhiger und weisen nicht die typischen Mikroruckler auf, wenn man beispielsweise in Bewegung ist. Gegen größere Verwackler kann aber natürlich auch der OIS nichts machen. Weniger überzeugen konnten die Aufnahmen in Sachen Helligkeit. Diese geraten merklich dunkler als beispielsweise beim G5. Folgendes Video vergleicht das HTC- und LG-Smartphone in Sachen Videoqualität. Auch die Hauptkameras stellen wir darin auf den Prüfstand.

Es scheint übrigens fast so, als sei die Linse der Hauptkamera des HTC 10 bei den Video-Aufnahmen verschmiert gewesen. Darauf sollte man im Allgemeinen auch bei Fotos achten. Die Abdeckung der Kamera scheint sehr anfällig dafür zu sein.

Scharfes Display

Das Display des HTC 10 misst 5,2 Zoll. Die nun etwas größere SuperLC-Anzeige bietet gleichzeitig auch eine höhere QHD-Auflösung von 2560 mal 1440 Pixel, was einer Pixeldichte von 564 ppi entspricht. Damit ist der Bildschirm jetzt genauso scharf wie beim Galaxy S7 oder LG G5 und auch gut für Virtual-Reality – beispielsweise mit Google Cardboard geeignet. Geschützt wird das Display von 2.5D-Gorilla-Glass-4.

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Der Bildschirm bietet gute Blickwinkel und Kontraste. Die Helligkeit ist ebenfalls ausreichend, um die Anzeige im Freien bei Sonnenschein ablesen zu können. Im direkten Vergleich wirken ein Galaxy S7 oder iPhone 6s aber noch heller. Die Farben sind, wie von LCDs gewohnt, natürlicher gehalten. Ihr könnt sie aber in den Einstellungen etwas nach eurem Geschmack anpassen. Stellt ihr das Profil auf „Lebendig“ erhaltet ihr eine an AMOLEDs angelehnte höhere Farbsättigung mit knalligeren Farben. Die Schwarzwerte sind aber auch ohne diese Option schon erstaunlich gut für ein LC-Panel.

Top-Hardware & Spitzenleistung

HTC hat seinem neuen Flaggschiff die aktuellste Hardware spendiert. Als Prozessor kommt Qualcomms neuer High-End-Chip Snapdragon 820 zum Einsatz, der beispielsweise auch das LG G5 antreibt. Die 64-Bit-CPU kommt mit vier bis zu 2,2 GHz schnellen Kernen und einer Adreno-530-GPU. Der Arbeitsspeicher ist wie bei Samsung oder LG vier GByte groß. An internem Speicher gibt es 32 GByte samt der Möglichkeit zur Erweiterung mittels microSD-Karte. Unterstützt werden bis zu 2 TByte.

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Wenig überraschend ist das HTC 10 richtig schnell. Das Starten oder Wechseln zwischen Apps geht extrem flott und flüssig von der Hand. Menüs öffnen sich blitzschnell. Auch das Zocken von allen grafisch aufwendigen Spielen stellt für das Smartphone kein Problem dar.

Im direkten Vergleich schneidet das HTC 10 erwartungsgemäß ähnlich wie das LG G5 ab. Im AnTuTu-Benchmark schaffte es 137029 Punkte und schiebt sich damit an die Spitze unserer bislang getesteten Devices. Das G5 kommt auf 134469 Punkte. Das Galaxy S7 liegt bei gut 130000 Punkten. Hitzeprobleme gibt es beim HTC 10 nicht. Ein Nachteil des Metallgehäuses ist aber, dass es Wärme besser leitet als Kunststoff. Während dem Betrieb wird es daher immer minimal warm, aber niemals heiß.

Akku

Der fest verbaute 3000-mAh-Akku liefert zwar keine Spitzenlaufzeit, stellt aber eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger dar. Im Videotest mit Flugzeugmodus hat das HTC 10 11 Stunden und 15 Minuten durchgehalten, das M9 schaffte nur 8 Stunden und 40 Minuten. Das iPhone 6S kommt zum Vergleich auf gut 10,5 Stunden. Das LG G5 hielt mit 12 Stunden und 34 Minuten aber etwas länger durch, und das Galaxy S7 übertrumpft das HTC 10 mit gut 16 Stunden deutlich.

Beim Anschauen eines Youtube-Videos liegt das 10 ungefähr auf einem Niveau mit dem Huawei P9. Beide schafften rund 7 Stunden bei halber Helligkeit. Bei voller Helligkeit reduziert sich die Zeit auf knapp 4 bis 4,5 Stunden. Im Standby haben wir über Nacht rund 1 bis 2 Prozent an Akku verloren.

Im Alltag kommt man bei starker Nutzung mit Zocken, Surfen, Fotos schießen und Apps installieren in etwa auf eine On-Screen-Zeit von 5 Stunden. Wer die Helligkeit herunterschraubt oder beim Zocken Boost+ nutzt, das die Auflösung ausgewählter Spiele auf Full-HD reduziert, schafft auch 7 Stunden, womit man gut über den Tag kommt. Wer das Gerät normal nutzt dürfte damit 1,5 Tage mit einer Akkuladung auskommen. Die von HTC genannten zwei Tage sind nur mit eingeschränkter Nutzung zu erreichen. Insgesamt ist die Akkulaufzeit aber gut.

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Dank Qualcomms Schnelladetechnik Quick Charge 3.0 lässt sich der Akku aber über den USB-Typ-C-Port wieder schnell aufladen. Nach einer halben Stunden meldete die Akkustandanzeige 44 Prozent. Nach etwa 100 Minuten war der Akku voll. Dank USB-Typ-C entfällt auch die lästige Fummelei beim Reinstecken des Kabels.

Software

Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz, das HTC wie gewohnt um seine Sense-Oberfläche erweitert. Allerdings hält sich HTC größtenteils an das Design von Stock-Android. Wer weniger Veränderungen bevorzugt, wird die Sense-Oberfläche Samsungs TouchWiz oder Huaweis Emotion UI vorziehen.

In der neuesten Ausgabe bietet Sense ein Freestyle-Layout, so dass ihr App-Icons oder Widgets nicht mehr an einem festen Raster ausrichten müsst, sondern frei auf dem Bildschirm platzieren könnt. Auch Überlagerungen und Gruppierungen sind möglich.

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Dazu müsst ihr unter den Einstellungen/Personalisieren „Aktuelle Theme bearbeiten wählen“, vom klassischen auf das Freestyle-Design umstellen und euch ein kompatibles Theme herunterladen. Dazu müsst ihr euch wiederum mit eurem HTC-Konto anmelden. Anschließend könnt ihr aus einigen Gratis-Themes von HTC wählen und – sobald das neue Theme geladen ist – eurem Bildschirm sogenannte Sticker hinzufügen, die die App-Symbole ersetzen. HTC bietet darüber hinaus noch viele weitere Einstellungsmöglichkeiten. Insgesamt sind die Personalisierungsmöglichkeiten großartig und vielfältig.

Zudem hat HTC bei der Software etwas ausgemistet. Es verzichtet auf die Vorinstallation diverser eigener Apps und setzt stattdessen auf originale Google Apps. Beispielsweise sind der Kalender oder die Galerie App nun nicht mehr doppelt vorhanden. Die Foto-Galerie von HTC könnt ihr aber auf Wunsch nachinstallieren. Schon ab Werk sind dafür mehrere Anwendungen wie beispielsweise Facebook, Facebook Messenger, Instagram oder News Republic vorinstalliert. Diese lassen sich über die Einstellungen / Apps leider nicht komplett deinstallieren.

Fingerabdruckscanner

Der Fingerabdruckscanner des HTC 10 funktioniert in der Regel zuverlässig und schnell, solange man den Fingerabdruck beim Einrichten gut einspeichert und beim Entsperren den Finger halbwegs ordentlich auf den Scanner legt. Praktisch ist, dass man das Smartphone wie beim Huawei P9 durch reines Auflegen des Fingers entsperren kann, ohne den Home-Button betätigen zu müssen. Der Funktionsumfang ist aber bei Huawei größer.

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Kommunikation

An Kommunikationsoptionen bietet das HTC 10 Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11ac, Bluetooth 4.2, NFC und Unterstützung für LTE Cat 9 bis zu 450 MBit/s im Download sowie 50 MBit/s im Upload. Die Positionsbestimmung erfolgt via GPS und Glonass. Das SIM-Kartenformat ist NanoSIM. Außerdem gibt es Support für DLNA, AirPlay und Miracast. Auch ein Display soll sich dank USB-Typ-C anschließen lassen.

Der Mobilfunk-Empfang und die Gesprächsqualität sind im Großen und Ganzen in Ordnung. Der WLAN-Empfang könnte aber besser sein. Eingefleischte HTC-Fans könnten außerdem das FM-Radio und den IR-Blaster vermissen. Diese gibt es beim HTC 10 nicht mehr.

HTC 10: Das ausführliche Video zum Test!

(Bild: Übergizmo)

Fazit

Mit dem HTC 10 hat der taiwanische Smartphone-Hersteller ein rundum gelungenes Gerät entwickelt und einen guten Neustart hingelegt. Besonders Sound und Design sind bei dem Gerät spitze. Auch die Software finden wir mit seinen umfangreichen Personalisierungsmöglichkeiten großartig. Dazu kommen ein hochauflösendes Display, eine Spitzenhardware und eine sehr gute Kamera.

Damit hat das HTC doch eigentlich alles, was ein Top-Smartphone braucht? Dennoch fehlen uns ein bisschen die hervorstechenden Innovationen/Besonderheiten wie die gebogenen Kanten und lange Akkulaufzeit eines Samsung Galaxy S7 Edge oder die modulare Bauweise und Dual-Weitwinkelkamera eines LG G5. Zudem kann das HTC 10 in Sachen Kamera und Akkulaufzeit, wenn auch nur ganz knapp, nicht mit den inzwischen günstigeren Geräten von LG und Samsung mithalten. Den Preis des HTC 10 finden wir dafür aktuell zu hoch. Sollte sich dieser in die Regionen der Konkurrenz bewegen, ist das Smartphone aber definitiv zu empfehlen.

Pro / Con

(Bild: Übergizmo)

Hervorragender Sound

(Bild: Übergizmo)hochwertige Verarbeitung

(Bild: Übergizmo)Spitzenperformance

(Bild: Übergizmo)sehr gute Kamera und Front-Cam mit OIS

(Bild: Übergizmo)großartige Personalisierungsmöglichkeiten der Sense-Obefläche

(Bild: Übergizmo)keine hervorstechenden Innvoationen

(Bild: Übergizmo)Preis

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