Nachdreh: „Rogue One: A Star Wars Story“ soll familienfreundlicher werden

(Foto: 2015 Lucasfilm Ltd. / Disney)

Der erste "Star Wars"-Ableger "Rogue One" ist den Verantwortlichen von Disney zu düster und zu wenig familienfreundlich. Deswegen müssen nun Teile von "Rogue One: A Star Wars Story" nachgedreht werden.

Mitte Juni wird Regisseur Gareth Edwards dazu einen Großteil der Besetzung erneut vor der Kamera versammeln, um einzelne Szenen neu zu drehen. Wie der „Hollywood Reporter“ berichtet, seien die Disney-Chefs zu der Auffassung gelangt, der Film fühle sich nicht wie ein klassisches „Star Wars“-Abenteuer an, sondern erinnere zu stark an einen Kriegsfilm – eine seltsame Auffassung angesichts der Tatsache, dass der Film sich auf die Schlacht und die Kämpfe konzentriert, die dazu führen, dass die Helden aus „Episode IV“ in den Besitz der Pläne des Todessterns gelangen.

Andere Quellen vermuten, dass der Nachdreh auch dazu dienen soll, um Alden Ehrenreich in die Handlung zu integrieren. Der 26-Jährige wird in einem zweiten, noch unbetitelten Spin-Off den jungen Han Solo spielen.

Foto: 2015 Lucasfilm Ltd. / Disney

Tags :Quellen:Hollywood Reporter

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