US-Marine entwickelt Taucherhelm mit eingebautem HUD

(Foto: US Navy)

Taucherhelme sollen Taucher vor Druck schützen, sie mit Sauerstoff versorgen und ihnen das Sehen unter Wasser ermöglichen. Die US-amerikanische Marine glaubt aber, dass Taucherhelme noch mehr können sollen.

Derzeit arbeitet die Navy an Taucherhelmen, die über ein eingebautes Head-up-Display (HUD) verfügen sollen. Die Technik, die zum Teil schon in Autos Anwendung findet, legt Informationen oder Daten über das Sichtfeld des Nutzers.

Im Falle der Taucherhelme soll in Echtzeit die Position des Tauchers angezeigt werden, außerdem Diagramme, Textnachrichten, Fotos und sogar Augmented-Reality-Videos. Durch diese Informationen sollen die Taucher bessere Missionen durchführen können.

Mit Daten in Echtzeit könnten die Taucher, so die US-Navy, „ihre Missionen effektiver und sicherer gestalten – sie sind sich so ihrer aktuellen Lage besser bewusst und können genauer navigieren, etwa zu einem Schiff, einem abgestürzten Flugzeug oder anderen wichtigen Objekten“.

Noch befindet sich die Entwicklung des Hightech-Taucherhelms in einem Frühstadium, bald aber sollen schon Unterwassertests durchgeführt werden.

Tags :Quellen:US NavyVia:ubergizmo.com
  1. Es wird doch hoffentlich auch ein Facebookbutton mit Nasenstübertouchfunktion integriert werden. Bei den langen Tauchzeiten und sozial isolierten Aktions-Bedingungen könnten unsere jungen Taucher sonst in ihren ‚besseren Missionen‘ püschologisch gefährdet sein.

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