Microsoft mischt nun auch im Marihuana-Geschäft mit

(Foto: Shutterstock)

In einigen US-Bundesstaaten ist der Verkauf von Marihuana unter gewissen Voraussetzungen legal. Microsoft sieht im Geschäft mit den Kiffern einen Milliarden-Markt - und mischt nun selbst im Marihuana-Business mit.

Zusammen mit dem Start-Up-Unternehmen Kind vertreibt Microsoft eine Software, die den Marihuana-Vertrieb vom Saatgut bis zum Verkauf des fertigen Produkts überwachen soll. Anwender der Software sollen allerdings nicht Marihuana-Produzenten sein, sondern staatliche Behörden, die den Handel mit der heiklen Ware so besser überwachen können.

Laut „New York Times“ ist Microsoft das erste Großunternehmen der USA, das sich auf den Markt mit Marihuana vorwagt. Microsoft-Managerin Kimberly Nelson gehe davon aus, dass sich Microsoft so ein potentiellen Milliarden-Markt erschließe. Bis 2020 werde in den USA ein Jahresumsatz mit Marihuana in Höhe von bis zu 22,8 Milliarden Dollar erreicht, so Analysten.

Tags :Quellen:New York TimesVia:Der Standard
  1. Genau betrachtet ist es ein Warenwirtschaftssystem, wie für viele andere Branchen.
    Man könnte es auch mit deutschen SAP realisieren.

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