Catch and travel: Neuseeländer kündigt Job, um Pokémon GO zu spielen

Pokémon GO

Pokémon GO ist da und der Hype scheint keine Grenzen zu kennen. Wie bei allen Video- beziehungsweise Smartphone-Spielen zeigt sich schon kurz nach Release des Spiels, dass manch einer die Jagd nach seltenen Pokémons ernster nimmt als andere. Der Neuseeländer Tom Currie aus Auckland hat sogar seinen Job gekündigt, um ab sofort als Vollzeit-Pokémon-Jäger durch Neuseeland zu reisen.

Work and travel war gestern, catch and travel heißt das neue Credo für Weltenbummler. Der 24-jährige Tom Currie lebt es jetzt schon mehr als viele andere. Um alle 151 Pokémon zu fangen, will er ganz Neuseeland bereisen – die Busfahrten dafür hat er schon gebucht. Ein paar große und kleine Städte an der Ost- und Westküste seines Landes hat er bereits besucht, darunter Christchurch, Westport, Nelson und Blenheim. Aktuell attestiert ihm die App mehr als 50 gelaufene Kilometer und 700 gefangene Pokémon. „Ich will unbedingt ein Mewtwo“, so Currie gegenüber dem neuseeländischen Onlinemagazin Newshub. „Es ist das Pokémon mit der Nummer 150 und bedeutet für viele Menschen hier das Ende vom Spiel.“

Zur Zeit hat Tom Currie ein Level von 20 in Pokémon GO. Bevor er in die Großstadt Christchurch kam, war er mit diesem Level laut eigenen Angaben allein auf weiter Flur unterwegs. Zu seinen besten Pokémon zählt ein 1709 CP Vaporeon, dem er den Namen Salacia gegeben hat (die römische Göttin des Salzwassers). Einen guten Tipp für Pokémon-Trainer in Neuseeland hat er außerdem: Die wohl besten Exemplare findet ihr am Summer’s Beach in Christchurch.

Wer nicht gleich nach Neuseeland reisen möchte, findet noch weitere nützliche Pokémon-GO-Tipps in unseren Einsteiger-Guides (Teil 1, Teil 2, Teil 3). Viel Erfolg beim Jagen!

Ebenfalls interessant: Pokémon Go: Download über Google Play Store und Apple App Store in Deutschland möglich

Tags :Quellen:Newshub.co.nzVia:Ubergizmo.com
  1. Die wichtigste Frage bleibt natürlich unbeantwortet: Wovon lebt der jetzt?
    Interessiert das diejenigen, die solche Meldungen verfassen nicht?

    1. Der Junge könnte so Geld mit Pokemon verdienen und ggf. auch davon leben:
      http://thecreatorsproject.vice.com/de/blog/ich-bin-die-erste-und-vielleicht-auch-letzte-professionelle-pokemon-go-trainerin

      Zitat: …In besagter Anzeige bot ich meine Dienste als Level 15-Pokémon Go-Expertin in New York
      City an, um die Tierchen für euch einzufangen und sie in dem neuen Augmented-Reality Game nach oben zu leveln—und all das zum Schnäppchenpreis von 20 Dollar pro Stunde.
      Meine Idee war simpel: Die Leute sollten mir ihre Googlemail-Passwörter verraten und mir ihre Accounts überlassen, damit ich im Grunde ihre Pokémon Go-Spiele babysitten könnte, während sie auf Arbeit, in der Schule, beim Vögeln oder anderweitig zu beschäftigt waren, um selbst Zeit und Kraft für das nostalgische Handyspiel zu opfern…

  2. Mit mittleren Elektronik Kenntnissen und brauchbaren Intelligenz sowie Einfallsreichtum, könne der (und auch Andere) alle Pokemon- Gattungen an ca. einen Tag einfangen…
    Die hierfür notwendige Investitionen liegen unter 1000 €.
    Wie es geht, beabsichtige ich aber nicht zu verraten.
    Den es würde Zehn- Tausenden die Freude am Spiel beeinträchtigen.

    Immerhin hat Pokemon Go eine wichtige Funktion zu Erhaltung von Volksgesundheit.
    Den dadurch kommen viele Menschen in gesunde Bewegung!
    (Auch die bewegungs- faulen Zocker die sonst nur mit Fingern Mäuse und Tastaturen quälen.)
    Leider werden aber auch einige von diesen Handy-Zombies gegen Laternenmaste und Autos laufen…

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