Google Maps könnte uns bald bei der Parkplatzsuche helfen

Google startet Google Maps Beta (Bild: Google Maps)

Die Installationsdatei von Google Maps für Android 9.34 kommt mit Hinweisen auf eine neue Funktion. So will Android Police herausgefunden haben, dass Google-Maps-Nutzer bald Hilfe bei der Suche nach einem Parkplatz erhalten sollen.

17 Kniffe mit Google

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Tauche durch die Meere: In Google Street View stehen 40 virtuelle Tauchgänge aus 22 Ländern einschließlich fünf bekannter Riffregionen bereit.
Bild: Google

So soll Google laut Android Police die Parksituation in die drei Stufen „einfach“, „mittel“ und „eingeschränkt“ einordnen. Noch ist allerdings nicht klar, wie Google diese Einstufung errechnet. Möglich wäre, dass Google auf allgemeine Erfahrungswerte wie zum Beispiel die Auslastung von Parkhäusern zu bestimmten Zeiten heranzieht. Auch könnte es sein, dass Google lediglich die Anzahl der verfügbaren Parkplätze schätzt.

Eine weitere Neuerung findet sich offenbar in den Navigationseinstellungen. Sie erlaubt es, die Karte grundsätzlich nach Norden auszurichten, sobald die App den Navigationsmodus startet. Die Funktion soll verhindern, dass durch Wischgesten während der Navigation die Ausrichtung der Karte versehentlich verändert wird.

Vor allem durch die Zoom-Geste mit zwei Fingern kann die Karte leicht ungewollt gedreht werden. Ist die Funktion aktiviert, kehrt die Karte nach Abschluss des Zoomvorgangs künftig automatisch in die Nordausrichtung zurück. Derzeit muss dafür das Kompass-Symbol angetippt werden.

Bei der von Android Police untersuchten Version 9.34 handelt es sich um eine Vorabversion von Google Maps. Ob und wann diese Funktionen allen Nutzern zur Verfügung stehen, ist nicht bekannt.

[mit Material von Liam Tung, ZDNet.com]

Tags :Via:Mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de
  1. Bereits vor vielen Jahren habe ich ein Konzept ausgedacht,
    die freien Parkplätze live mit hochauflösenden Cams in großer Höhe,
    z.B. in einen Nano- Satelliten oder Ballon, usw. zu überwachen.
    Eine Bilderkennungssoftware könnte jeden einzelnen Parkplatz als frei oder belegt identifizieren und z.B. in Google Maps als zuschaltbares Layer visualisieren, bzw. direkt in Google Navi integrieren.
    Heute könnten auch die Facebook- Solarflieger diesen Job mitübernehmen.
    Damals waren auch hochauflösende Cams mit 50 000 oder 100 000 Pixel sehr teuer und schwer.
    Und nur eine Aufnahme pro Minute dürfte für diesen Job reichen.

    Ein Nano- Satellit mit einer oder mehreren 100 000 Pixel hochauflösenden Cam/s, und Sendevorrichtung zu Erde dürfte unter 20 000 € kosten.
    Das könnte sich auch jede Stadt leisten.

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