Unser Ersteindruck vom Honor 8

(Bild: Übergizmo)

Huaweis Tochterfirma Honor hat uns in Paris das neue Flaggschiff vorgestellt: das Honor 8. Wir haben uns das mittelpreisige Smartphone mit der hochwertigen Ausstattung mal genauer angesehen.

Honor 8 im Hands-On

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Honor 8 im Hands-On
(Bild: Übergizmo)

Das Honor 8 im Hands-On

Gute Ausstattung im mittleren Preissegment

Auf der Vorderseite hat Honor ein 5,2 Zoll großes Display verbaut, dass in Full-HD auflöst, was angesichts des Preises von 399 Euro für die 32 Gigabyte-Variante und 449 Euro für 64 Gigabyte in Ordnung ist. Die mit acht Megapixeln auflösende Selfie-Cam ist mit einem Low-Light-Modus ausgestattet, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen noch gute Bilder liefern soll. Und besonders für Instagramer interessant, macht die Kamera im Beauty-Modus Bilder, die automatisch Falten und andere Krater im Gesicht glattbügeln. Der Grad der „Beautfication“ lässt sich dabei einstellen.

(Bild: Übergizmo)

Die schimmernde Rückseite des Honor 8 (Bild: Übergizmo)

Im Inneren werkelt ein Kirin 950-Prozessor mit acht Kernen, der von vier Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird und das Android Marshmallow antreibt. Außerdem ist Huawei- und Honor-typisch die selbst entwickelte EMUI-Variante in Version 4.1 vorinstalliert und bringt einige Features wie einen Theme-Manager, Tools zum Bereinigen von Speicher und eine iOS-ähnliche App-Auswahl mit. Das vom Huawei P9 ebenfalls bekannte Knuckle Sense ist genauso mit dabei und lässt euch per Klopfen aufs Display eigene Funktionen ausführen oder Apps starten. Der 3000 mAh große Akku soll dabei einen ganzen Tag durchhalten

Gehäuse, Kameras und Fingerabdrucksensor

Besonders auffällig ist das Gehäuse des Honor 8. Zum einen ähnelt es ein wenig dem Samsung Galaxy S7 Note, zum anderen hat sich Honor etwas einfallen lassen, um den Blick auf sein neues Vorzeige-Smartphone zu lenken: die Rückseite ist nämlich mit 15 hauchdünnen Glasschichten überzogen, die dem Honor 8 einen leicht schimmernden Effekt verleihen und somit von der Konkurrenz abheben sollen.

Das Glas überdeckt übrigens auch die Dual-Kamera auf der Rückseite, die mit zwölf Megapixeln auflöst und die Bilder mit einem regulären und einem monochromen Sony-Sensor aufnimmt. Intern rechnet das Honor 8 dann das Bild mit idealem Kontrast und bestmöglicher Farbdynamik zusammen. Das kennt man so auch schon von Huaweis P9, das jedoch mit Leica-Sensoren arbeitet.

(Bild: Übergizmo)

Die Dual-Kamera und der Fingerabdrucksensor des Honor 8 (Bild: Übergizmo)

Neben dem obligatorischen doppelten LED-Blitz auf der Rückseite ist auch der Fingerabdrucksensor in Zeigefingerreichweite installiert und reagiert recht flott, wenn auch nicht so schnell wie von den Platzhirschen in diesem Bereich, dem Samsung Galaxy S7 und S7 Edge sowie dem iPhone 6s und 6s Plus. Laut Honor besitzt der Fingerabdrucksensor ein zusätzliches Sicherheitsfeature, dass nicht nur die Form des Fingerabdrucks, sondern auch die Rillentiefe misst. Damit soll es nahezu unmöglich werden, das Smartphone mit einer Kopie des Fingerabdrucks zu entsperren.

Das Honor 8 wird Ende September in Europa erscheinen und kommt dann in weiß, schwarz, gold und blau. Wie gut es sich schlägt, erfahrt ihr bei uns im ausführlichen Test.

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  1. da es erst ende septenber erscheint in deutschland, sind die geräte bei notebooksbilliger, redcon und so, wohl geräte für den chinesischen markt?
    weil die haben ja unsere lte bänder nicht wie man liest, also im endeffekt fürn arsch dann, oder?

      1. Tja, schade nur, dass hier LTE 1700 und LTE 2100 keinerlei Relevanz haben und das stattdessen wichtige LTE 800 fehlt.

        Somit Chance vertan, Huawei.

  2. Hallo erstmal,

    Zu Beginn möchte ich anmerken, dass ich bereits jahrelang euren Feed verfolge und dies mein erster Beitrag überhaupt zu irgendeinem Thema auf irgendeiner Seite ist….

    Ich hasse eigentlich diese ganzen hasskomentare nur muss ich einfach sagen, dass das der SCHLECHTESTE BEITRAG ÜBERHAUPT ist den ich zum Honor 8 gelesen habe!!!!!!! … Mit Abstand ! Jeder Sepp hätte diesen Beitrag erfassen können auch ohne für ein „Tech“-Magazin schreiben zu müssen. Das liest sich wie … Halbe Stunde Daten angeguckt und Text verfasst …. Boah Leute …

    Was fehlt …

    INTERESSE …
    BEZUG ZU DEN VORHERIGEN MODELLEN DER HONOR SERIE …
    Und traurig aber war … FACHWISSEN

    wenn ich so Sachen lese wie .. Das p9 verfügt über einen Leica-Sensor dann zuckt schon mein Finger euch aus meiner Leseliste zu streichen… Wobei das P9 wohl schon etwas länger draußen ist :D lächerlich !

    fass dir mal an den Kopf und überleg mal lieber. was du hier machst … #nofuture

    1. Wenn man keinen Hasskommentar verfassen möchte dann sollte man konstruktive Kritik üben und kein Hass in den Kommentar mit einfügen… uiii das reimt sich :)

      Fass dir mal an den Kopf und überlege was du schreibst bevor du postest dann kannst du unter umständen in Zukunft einer Kommentar Kariere entgegen streben #Bigotterie

      P.s. Was sollte der Hashtag am Ende eigentlich? Entweder du denkst du bist auf der falschen Plattform oder du hast mit Absicht noch einen Diss in deinem „das ist kein Hasskommentar aber…“ mit eingefügt. ts ts ts

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