Samsung Galaxy S8 soll immer Edge sein

Mit dem Assist Feature bietet Samsung Galaxy S7-Kunden eine Problemlösung aus der Ferne (Foto: Ubegizmo.com)

Das kommende Flaggschiff-Smartphone von Samsung soll ausschließlich in der Edge-Variante angeboten werden. Das Samsung Galaxy S8 soll immer mit leicht nach hinten gebogenen Display auf den Markt kommen, berichtet der Korea Herald.

Samsung Galaxy S7 & S7 Edge: Die 30 besten Tipps und Tricks

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Berechtigungen von Apps beschränken
Viele Apps haben jede Menge Berechtigungen, die sie unter Umständen gar nicht brauchen. Auf dem Samsung Galaxy S7 und S7 Edge könnt ihr wie auf allen Smartphones mit Android 6.0 die Berechtigungen von Anwendungen beschränken. In den Einstellungen unter Datenschutz & Sicherheit findet ihr den Punkt App-Berechtigungen. Hier werden alle Apps nach den Berechtigungen wie Kalender, Kamera oder Kontakte sortiert. Klickt ihr auf eine Sektion, seht ihr alle Apps, für die diese Berechtigung erlaubt ist.

Habt ihr aber schon eine bestimmte App im Auge, könnt ihr alternativ auch unter dem Einstellungspunkt Anwendungen den Anwendungsmanager aufrufen, die App und anschließend den Punkt Berechtigungen anklicken. Hier seht ihr alle Berechtigungen der gewählten App.

Das Galaxy S7 Edge verkauft sich besser als die Variante mit planem Bildschirm, weshalb Samsung beim S8 reinen Tisch machen will und nur noch das kurvige Display anbieten will. Beim Galaxy Note 7 wurde der Schritt schon vollzogen.

Dem Bericht zufolge hat der Elektronikkonzern schon damit begonnen, sich Displaypanels in den beiden Größen 5,1 Zoll und 5,5 Zoll für das Galaxy S8 zu sichern. Er bezieht sie von seiner eigenen Displaysparte Samsung Display, dem weltweit einzigen Hersteller von beidseitig gebogenen Displays.

Produktionsausbeute entscheidend

Noch immer aber komme es auf die Produktionsausbeute an, wenn es um die Durchsetzung dieser Strategie geht. Als Samsung beim Galaxy S6 Edge den neuen Displaytyp anbot und dabei selbst die Nachfrage unterschätzte, kam es es zu Lieferengpässen, die die Verkäufe ausbremsten. „Es war eine herzzerreißende Erfahrung“, zitiert die Zeitung Koh Dong-jin, den Chef von Samsungs Mobilsparte. „Wir haben die Produktqualität so verbessert, dass wir die gebogenen Modelle ausweiten können.“

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Der Korea Herald enthüllte auch vor wenigen Tagen, dass Samsung im Smartphone Galaxy Note 7 zumindest vorerst keine hauseigenen Akkus des ebenfalls zum Konzern gehörenden Samsung SDI mehr verwendet. Samsung SDI soll etwa 70 Prozent der Akkus geliefert haben, die zunächst im Galaxy Note 7 zum Einsatz kamen, während das chinesische Unternehmen ATL die verbliebenen 30 Prozent lieferte.

Nach Berichten über explodierende Akkus im Note 7 stoppte Samsung den Verkauf und startete eine kostspielige weltweite Umtauschaktion, die auch in Deutschland bereits anlief. Bis zum Verkaufsstopp sollen 1,5 bis 2 Millionen Geräte ausgeliefert worden sein.

Angesichts der potentiellen Gefährdung sind inzwischen auch US-Behörden aktiv geworden. Die Flugaufsicht FAA warnte Passagiere davor, das Note 7 während des Flugs zu benutzen oder zu laden. Die für Verbrauchersicherheit zuständige U.S. Consumer Product Safety Commission bereitet zusammen mit Samsung einen offiziellen Rückruf vor und fordert die Käufer auf, die Smartphones weder zu nutzen noch zu laden.

Tags :Quellen:Mit Material von Bernd Kling, ZDNet.de

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