Samsung Galaxy S8 soll immer Edge sein

Mit dem Assist Feature bietet Samsung Galaxy S7-Kunden eine Problemlösung aus der Ferne (Foto: Ubegizmo.com)

Das kommende Flaggschiff-Smartphone von Samsung soll ausschließlich in der Edge-Variante angeboten werden. Das Samsung Galaxy S8 soll immer mit leicht nach hinten gebogenen Display auf den Markt kommen, berichtet der Korea Herald.

Samsung Galaxy S7 & S7 Edge: Die 30 besten Tipps und Tricks

Bild 1 von 31

Samsung Galaxy S7 & S7 Edge: Die 30 besten Tipps und Tricks
Wir haben für euch unsere besten 30 Tipps und Tricks rundum das Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge in einer Galerie zusammengestellt. In den folgenden 30 Bildern erfahrt ihr beispielsweise, wie ihr die App-Shortcuts auf dem Sperrbildschirm ändert oder ein unabsichtliches Einschalten des Bildschirms in der Hosentasche verhindert.

Das Galaxy S7 Edge verkauft sich besser als die Variante mit planem Bildschirm, weshalb Samsung beim S8 reinen Tisch machen will und nur noch das kurvige Display anbieten will. Beim Galaxy Note 7 wurde der Schritt schon vollzogen.

Dem Bericht zufolge hat der Elektronikkonzern schon damit begonnen, sich Displaypanels in den beiden Größen 5,1 Zoll und 5,5 Zoll für das Galaxy S8 zu sichern. Er bezieht sie von seiner eigenen Displaysparte Samsung Display, dem weltweit einzigen Hersteller von beidseitig gebogenen Displays.

Produktionsausbeute entscheidend

Noch immer aber komme es auf die Produktionsausbeute an, wenn es um die Durchsetzung dieser Strategie geht. Als Samsung beim Galaxy S6 Edge den neuen Displaytyp anbot und dabei selbst die Nachfrage unterschätzte, kam es es zu Lieferengpässen, die die Verkäufe ausbremsten. „Es war eine herzzerreißende Erfahrung“, zitiert die Zeitung Koh Dong-jin, den Chef von Samsungs Mobilsparte. „Wir haben die Produktqualität so verbessert, dass wir die gebogenen Modelle ausweiten können.“

Lies auch: GALAXY S7 UND S7 EDGE – ÜBER-TEST: DAS BESTE ANDROIDE-SMARTPHONES

Der Korea Herald enthüllte auch vor wenigen Tagen, dass Samsung im Smartphone Galaxy Note 7 zumindest vorerst keine hauseigenen Akkus des ebenfalls zum Konzern gehörenden Samsung SDI mehr verwendet. Samsung SDI soll etwa 70 Prozent der Akkus geliefert haben, die zunächst im Galaxy Note 7 zum Einsatz kamen, während das chinesische Unternehmen ATL die verbliebenen 30 Prozent lieferte.

Nach Berichten über explodierende Akkus im Note 7 stoppte Samsung den Verkauf und startete eine kostspielige weltweite Umtauschaktion, die auch in Deutschland bereits anlief. Bis zum Verkaufsstopp sollen 1,5 bis 2 Millionen Geräte ausgeliefert worden sein.

Angesichts der potentiellen Gefährdung sind inzwischen auch US-Behörden aktiv geworden. Die Flugaufsicht FAA warnte Passagiere davor, das Note 7 während des Flugs zu benutzen oder zu laden. Die für Verbrauchersicherheit zuständige U.S. Consumer Product Safety Commission bereitet zusammen mit Samsung einen offiziellen Rückruf vor und fordert die Käufer auf, die Smartphones weder zu nutzen noch zu laden.

Tags :Quellen:Mit Material von Bernd Kling, ZDNet.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising