iPhone 7 Plus schon vor dem Verkaufsstart ausverkauft

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Seit heute ist das iPhone 7 und iPhone 7 Plus erhältlich! In der Theorie zumindest. Denn Apple hat angekündigt, gefragte Varianten seiner neuen iPhone-Generation nicht in den Läden verfügbar zu haben. Wer vorbestellt hat, bekommt jedoch auf jeden Fall sein iPhone 7.

iPhone 7 & iPhone 7 Plus

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iPhone 7 von unten

Bereits ausverkauft sind die iPhone 7 Plus in allen Farbvarianten. Auch das iPhone 7 in der neuen Farbe Diamantschwarz ist durch Vorbestellungen über Wochen hinaus reserviert. Allerdings kann es durchaus sein, dass einige Vertragspartner und Mobilfunkanbieter, die im Vorfeld größere Kontingente geordert haben, noch einige der bei Apple ausverkauften Modelle vorrätig haben. Apple empfiehlt, direkt bei diesen nachzufragen.

Trotz der Lieferengpässe nimmt Apple weiterhin Vorbestellungen für alle Modelle an. Beim iPhone 7 in Diamantschwarz werden derzeit Lieferzeiten von drei bis fünf Wochen angegeben. Beim iPhone 7 Plus in der neuen Farbe zieht sich der Liefertermin sogar schon bis in den November, während auf andere Plus-Modelle nur zwei bis drei Wochen zu warten ist.

Die Geräte in glänzendem Diamantschwarz sind vielleicht nicht nur aufgrund der Nachfrage ausverkauft, sondern könnten aufgrund der aufwendigeren Herstellung zunächst nur in geringeren Stückzahlen verfügbar sein. Das glänzende Finish entsteht in einem Verfahren, bei dem in neun Stufen eloxiert und poliert wird. Damit erklärt Apple auch in einer Fußnote unter den technischen Daten die offenbar weniger gute Kratzfestigkeit und empfiehlt selbst seinen Kunden, die schwarzglänzende Farbe in einem schützenden Case zu verbergen.

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Auf eine rundum begrenzte Verfügbarkeit hatte der iPhone-Hersteller schon zuvor hingewiesen. „Da wir unseren Vertrieb über Netzbetreiber und Wiederverkäufer auf Hunderttausende Verkaufsstellen rund um die Welt erweitert haben, sind wir jetzt an einem Punkt, da wir schon vor Annahme der ersten Kundenvorbestellung wissen, dass wir das iPhone 7 ausverkaufen werden“, zitierte CNBC aus einer Stellungnahme.

Damit begründete Apple auch, warum es in diesem Jahr erstmals keine Verkaufszahlen für das erste Wochenende nennen will und so von seiner bisherigen Praxis abweicht. Gerade in diesem Jahr hätten Investoren und Marktbeobachter jedoch ganz besonderes Interesse an den verkündeten Zahlen gehabt, da es sich beim iPhone 7 um die zweite nur stufenweise Verbesserung innerhalb von zwei Jahren handelt und Apple bereits von rückläufigen Verkaufszahlen betroffen war. Eine tiefgreifende Neugestaltung ist erst 2017 zu erwarten – zehn Jahre nach der Einführung des ersten iPhones.

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Die US-Mobilfunkanbieter T-Mobile USA und Sprint meldeten dennoch ebenfalls neue Rekord-Vorbestellungen für die neue iPhone-Generation. T-Mobile erhielt nach eigenen Angaben viermal so viele Vorbestellungen für iPhone 7 und iPhone 7 Plus wie für das bisher beliebteste iPhone. Auch die Anleger scheinen sich von Apple erneutes Wachstum zu erhoffen und sorgten heute für eine Kurssteigerung um rund 3 Prozent.

Tags :Via:Mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de
  1. Ausverkauft???
    Aber wie viele Stück genau wurden konkret verkauft?
    Und wie viele davon wurden bereits durch Endkunden auch tatsächlich bezahlt?
    Und wie viele Stück davon haben die Handy- Provider mit Rückgabeoption bestellt, und die erst über 24 Monate über Handyvertrag durch Endkunden abgestottert werden müssen?

    Durch künstliche Verknappung, kann man fast jede Ware als Ausverkauft deklarieren.
    Man muss nur die tatsächliche Nachfrage gut schätzen, und nur 90 % der Menge für Verkauf frei geben.
    Oder wenn die Nachfrage zurückgeht, Warennachschub stoppen.
    Und Apple war schon immer Meister bei künstlichen Verknappung, um damit Begehrlichkeiten und Hyps zu manipulieren.
    Z.B. die Übernachtungen vor Apple Geschäften in den bezahlte Statisten künstliche Nachfrage manipulierten.
    Auch Obdachlose übernachteten in Warteschlangen, für 20 $ pro Nacht + 2 Hamburger oder Flasche Schnaps.

    Ist ähnlich wie bei einer Disko- Warteschlange, bei der die Türsteher das Volk in der Warteschlange stehen lassen, obwohl in Disko noch genug Plätze frei sind. Die Opfer in Warteschlange sollen Anderen naiven Opfern suggerieren, Disko ist angeblich sehr gefragt, und damit angeblich gut. Zweck ist anderen Naive in die Warteschlange zu locken, die nach kostenlosen „Lockvogel- Arbeit“ in der Warteschlange, danach in Disko teuren / überteuerten Alkohol kaufen sollen.

  2. Klar, dass das Stangengemüse hier was von künstlicher Verknappung reden muss. Muss ja so sein! Wie sollte es auch nicht möglich sein für das erste Wochenende mehr Smartphones zu bauen, als der grösste Konkurrent sein Topmodell insgesamt verkauft. Abwegiger Gedanke, dass es eine Firma nicht schaffen soll innerer kürzester Zeit Millionen von Smartphones zu bauen… die Konkurrenz schafft es koch nichtmal einen Bruchteil davon zu bauen, ohne das die Dinger reihenweise in Flammen aufgehen, aber bei Apple MUSS es einfach künstliche Verknappung sein…

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