Findet Dorie Kritik – Ein unvergessliches Abenteuer?

Findet Dorie (Screenshot: Übergizmo)

Heute startet der Disneys Findet Dorie in den deutschen Kinos. Wir konnten die Fortsetzung von Findet Nemo bereits für euch ansehen. Worum es geht und wie wir den Film finden, erfahrt ihr hier.

Dorie, die blaue Paletten-Doktorfisch-Dame hat ein ernsthaftes Problem: Sie vergisst ständig einfach alles. Dennoch half sie dem Clownfisch Marlin in Findet Nemo den verlorenen Sohn zu finden und sicher nach Hause zu bringen. Doch was passiert nach dieser Geschichte? Genau das hat sich der Regisseur Andrew Stanton auch gefragt und kreierte daraus die Findet Dorie (hier gehts zur offiziellen Seite).

Die leuchtend blaue Dorie ist sympathisch und ihre Vergesslichkeit sorgt für so manchen Lacher. Doch obwohl sie immer fröhlich wirkt, war sie bevor sie Marlin traf sehr einsam und alleine. Jetzt lebt sie mit den beiden in der Korallenheimat. Allerdings wird im Alltag deutlich, dass Dories schlechtes Gedächtnis immer noch ein Problem darstellt und sowohl anstrengend, als auch nervig sein kann. Doch dann verändert sich etwas. Beim Thema Familie in Nemos Schule realisiert Dorie, dass auch sie mal eine Familie besessen haben muss und versucht sich zu erinnern, wo sie herkommt.

Findet Dorie (Screenshot: Übergizmo)

Und es funktioniert. Dorie bekommt Flashbacks und Erinnerungsstücke aus ihrer Vergangenheit. Klar, dass sich nun die drei auf den Weg machen, die lange vermissten Eltern von Dorie zu finden. Es beginnt ein weiteres Abenteuer quer durch den Ozean, wobei alte Bekannte aus findet Findet Nemo wie die reisenden Schildkröten wiedergetroffen werden.

Findet Dorie (Screenshot: Übergizmo)

Schlussendlich geht es zu einem Institut, bei dem die drei sich verlieren und Dorie, sowie Marlin und Nemo alleine ihren Weg und sich gegenseitig suchen. Dorie trifft dabei auf neue Charaktere, wie zum Beispiel den Oktopus Hank, welches nur sieben statt acht Tentakel besitzt. Er ist ein ziemlich grimmiger und mürrischer Geselle und nicht ganz uneigennützig hilft er Dorie bei der Suche.

Außerdem gehören noch ein Beluga namens Bailey und ein Walhai namens Destiny zum Suchtrupp. Leider funktioniert das Echolot von Bailey nicht so richtig und Destiny ist extrem kurzsichtig.

Findet Dorie (Screenshot: Übergizmo)

Doch Dories quirlige Art bringt alle zusammen und jeder nutzt seine eigenen Stärken. Dabei wird den anderen bewusst, dass Dories Art ohne jeden Plan und einfach ganz spontan mit der Situation umzugehen häufig ein riesen Vorteil ist. Es entstehen immer wieder Situationen in denen sich die anderen Fragen, was würde Dorie tun?

Hier der Trailer zu Findet Dorie:

Disney und Pixar schaffen es, mit dem  Film die farbenfrohe Meereswelt und ihre schillernden Bewohner von einer neuen Seite zu zeigen. Dabei bleiben die Filmemacher dem Animationsstil aus dem ersten Teil treu.

Wer Findet Nemo mochte, wird Findet Dorie lieben. Doch findet Dorie nun ihre Familie? Oder sind Marlin und Nemo die neue Familie für Dorie? Wenn ihr es wissen wollt, schaut sich ab sofort den Film im Kino an.

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