Western Digital zeigt mit WD Blue und WD Green seine ersten SSDs

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Western Digital profitiert nach eigenen Angaben von der Sandisk-Übernahme und stellt mit der WD Green für Konsumenten und der WD Blue für Unternehmen  erstmals SATA-Client SSDs vor. 

Wester Digital Präsentation der WD Blue und WD Green

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Die geladenen Journalisten bei der WD Blue und WD Green Präsentation.

Die WD Blue sollen vor allem für Multitasking und systembelastende Anwendungen konzipiert worden sein. Die WD Green haben laut Western Digital ihre Stärken im niedrigen Energieverbrauch.

Die WD Blue SSD wird im 2,5-Zoll-Gehäuse (7 Millimeter) oder als M.2 2280 angeboten. Sie erlaubt eine sequentielle Lese-und Schreibgeschwindigkeit von 545 MB/s und 525 MB/s. Die WD Green SSD wird ebenfalls im 7-Millimeter-Gehäuse oder im M.2-Format (2280) verfügbar sein. Die sequentiellen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten betragen hier zwischen 540 MB/s und 405 MB/s. Die Lebensdauer gibt der Hersteller mit bis zu 80 TBW. Die Garantiedauer beträgt bei beiden Produkten drei Jahre.

Die WD Blue und WD Green SSD ermöglichen durch MTTF und die Zertifizierung des WD Functional Integrity Testing (FIT) Labs schnelle Boot- und Reaktionszeiten von Programmen. Mit beiden Laufwerken steht die kostenlose WD SSD Dashboard Software zum Download zur Verfügung, die den Nutzer bei der permanenten Leistungs- und Kapazitäts-Überwachung unterstützt.

Die WD Blue SSD ist in zwei Formfaktoren und mit Kapazitäten von 250 GByte, 500 GByte und 1 TByte ab sofort zu unverbindlichen Verkaufspreisen von 99 Euro, 139 Euro respektive 339 Euro bei ausgewählten Händlern und bei WD erhältlich. Die WD Green SSD wird mit 120 GByte und 240 GByte Speicher noch in diesem Quartal verfügbar sein.  Die 240-BYte-Version soll 89, bzw. 95 EUro kosten.

Erst vor drei Wochen hatte Samsung auf seinem jährlichen SSD Summit in Seoul seine neuen M.2-SSDs 960 Pro und 960 Evo vorgestellt. Die das NVMe-Protokoll nutzende 960 Pro bietet als Nachfolger der 950 Pro im kompakten M.2-Format Speicherkapazitäten von bis zu 2 TByte. Der Hersteller verspricht mit beiden SSD-Serien hohe Performance, die privaten wie professionellen Nutzern zugutekommen soll. Die Solid State Drives kommen voraussichtlich im November 2016 in den Handel. Intel hatte neue SSDs bereits Ende August vorgestellt.

 

Tags :Via:Mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, ZDNet.de

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