4 Millionen Nutzer: Slack im Aufwind

(Bild: Slack/Bildmontage: ubergizmo.de)

Die Collaborationslösung Slack kann sich steigender Beliebtheit erfreuen. Im Oktober 2016 nutzten erstmals 4 Millionen Nutzer den Dienst, der starke Konkurrenten hat.

Die Nutzerzahlen von Slack wurden detailliert ausgewiesen. Erstmals konnten in einer Woche 5,8 Millionen Logins verzeichnet werden. 1,25 Millionen Einzelanwender und über 33.000 Teams haben ein kostenpflichtiges Slack-Abonnement. Da ist wichtig für das aufstrebende Unternehmen – denn sonst verdient es kein Geld.

„Der vorgesetzte Aufschwung der Slack-Plattform ist ein Zeichen der größer werdenden Rolle, die wir im Ökosystem für geschäftliche Software spielen“, heißt es in einem Blogbeitrag des Unternehmens. „Wenn wir sagen, ‚Slack is where work happens‘, meinen wir nicht nur, dass die Leute einander Nachrichten schicken, sondern integrierte Workflows, Geschäftsprozesse, Datenströme und Anwendungen, die für zehntausende unserer Geschäftskunden die Arbeit anschieben.“

Während Slack weiter wächst und Partner gewinnt, nimmt die Zahl der Konkurrenten zu. Insbesondere hat gerade Facebook seinen Kollaborationsdienst Workplace eingeführt. Und Microsoft wird Berichten zufolge ab kommendem Monat den Testbetrieb von Skype Teams anlaufen lassen.

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Microsofts Messaging-Plattform Skype ist aber zugleich auch Slack-Partner; es hat im Januar 2016 eine Integration realisiert. Mitglieder von Slack-Teams können Skype-Gespräche direkt aus der Kollaborationssoftware starten. Das als Preview eingeführte Feature unterstützt Gruppenvideogespräche. Benachrichtigte Teilnehmer können sich im Desktop-Browser wie auch über mobile Apps anschließen.

Darüber hinaus schloss Slack im September eine Partnerschaft mit Salesforce.com. Auch Google hat Slack gerade in seine G Suite (das frühere „Apps for Work“) eingebunden. Und mit der Authentifizierungoption Sign in with Slack auf Basis von OAuth 2.0 zeigt das Start-up ebenfalls Offenheit für Zusammenarbeit mit anderen Webdiensten.

Tags :Quellen:ZDNet.comVia:Mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de

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