Microsoft-Event am kommenden Mittwoch mit HoloLens und 3D-fähigem Paint

Microsoft HoloLens (Bild: Microsoft)

Microsoft wird am kommenden Mittwoch, den 26. Oktober, ein größeres Event veranstalten. Vor rund einem Jahr nutzte das Unternehmen sein Oktober-Event dazu, um völlig überraschend das neue Surface Book vorzustellen.

Am Mittwoch wird es in diesem Jahr aber voraussichtlich keine neuen Surface-Geräte geben. Medienberichten zufolge werden wir weder ein Surface Book 2 noch ein Surface Pro 5 oder ein Surface Phone zu sehen bekommen.

HoloLens, Home Hub und Software

Stattdessen könnte Microsoft aber ein paar andere Geräte präsentieren, von denen wir einige allerdings bereits zu sehen bekommen haben. Die Gerüchteküche spricht beispielsweise davon, dass Microsoft am Mittwochabend noch einmal seine HoloLens vorstellen und dabei einige neue Fähigkeiten der Brille zeigen wird. Möglicherweise wird es auch ein neues Gerät namens „Home Hub“ geben. „Home Hub“ soll ein Amazon-Echo-Klon sein, der von Microsofts Sprachassistentin Cortana betrieben wird. Allerdings ist nicht ganz klar, ob „Home Hub“ nun ein eigenständiges Gerät oder nur ein Programm ist, dass auf dem PC, dem Tablet, dem Smartphone oder der Spielekonsole installiert wird. Zu guter Letzt wird auch darüber spekuliert, ob Microsoft am Mittwoch einen neuen All-In-One-Computer vorstellen wird.

Das neue Microsoft Paint soll auch 3D können (Bild: The Verge)

Das neue Microsoft Paint soll auch 3D können (Bild: The Verge)

Außerdem wird Microsoft Zubehör vorstellen. So soll es Leaks zufolge eine neue Tastatur und eine neue Maus für das Surface geben. Hauptdarsteller des Microsoft-Events dürften allerdings Software-Lösungen sein. So erwarten wir unter anderem eine völlig neue Paint -Anwendung, die auch mit 3D-Objekten umgehen kann. Auch Skype und PowerPoint sollen in sogenannten „3D-fähigen Versionen“ erscheinen, was auch immer genau dies heißen mag. Zu guter Letzt wird Microsoft vermutlich auch auf die nächste Windows-Version und die weitere Entwicklung der Xbox eingehen.

Tags :Quellen:The Verge

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