Star Trek Discovery verliert Showrunner

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Von der Kommandobrücke des neuen Star Trek-Flagschiffs Discovery werden bereits vor Drehstart Turbulenzen gemeldet. Showrunner Bryan Fuller verabschiedet sich von seiner leitenden Position in dem Projekt. Fans der Science-Fiction-Serie zeigen sich darüber alles andere als begeistert.

Die neue Star Trek-Serie des US-Networks CBS wird wohl eine schwierigere Geburt als viele Fans es sich erhofften. Nach einer Startterminverschiebung von Dezember 2016 auf Mai 2017 und Querelen über das Vertriebsmodell des Senders (US-Zuschauer werden pro Episode zahlen müssen und bekommen dennoch Werbung zu sehen), verabschiedet sich nun der beliebte Showrunner und bekennende Trekkie Bryan Fuller aus seiner Führungsposition.

Bild: CBS

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Fuller gilt im Augenblick als einer der gefragtesten Kreativköpfe Hollywoods. Aktuell ist er mit der Produktion der Serien American Gods und Amazing Stories für den Sender NBC eingespannt. Bekannt wurde er zuletzt als Schöpfer der TV-Serie Hannibal, die sich bei Fans nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Auch im Star Trek-Universum ist Fuller kein Unbekannter: in den Serien Voyager und Deep Space Nine machte er sich bereits als Drehbuchautor einen Namen.

Fuller verabschiedet sich nicht komplett von Star Trek Discovery

Dass sich Fuller nun aufgrund Arbeitslast als Showrunner aus der Produktion der neuen Star Trek-Serie verabschiedet, ist für viele Fans eine Enttäuschung. Ganz wird der bekennende Sci-Fi-Nerd das Projekt jedoch nicht aufgeben. Wie das Branchenblatt Variety berichtet, wird Fuller der Produktion als Executive Producer zur Verfügung stehen. Er habe darüber hinaus bereits die ersten beiden Folgen von Discovery geschrieben und gemeinsam mit Autoren den Handlungsbogen der gesamten ersten Staffel ausgearbeitet.

Bild: CBS

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Als neue Showrunner der Serie übernehmen ab sofort Gretchen Berg und Aaron Harberts das Ruder. Die Dreharbeiten sollen wie geplant nächsten Monat beginnen. Über den Cast der neuen Star Trek-Serie ist zum Zeitpunkt nichts bekannt. Der Sender hat jedoch bereits verlautbaren lassen, dass diesmal kein Captain im Zentrum der Erzählung stehen soll, sondern ein weiblicher Lieutenant Commander. Seine Premiere soll Star Trek Discovery im Mai 2017 feiern. In Deutschland wird die Serie auf Netflix zu sehen sein. Der Streamingdienst hat sich die internationalen Vertriebsrechte der CBS-Produktion gesichert.

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Tags :Quellen:Variety
  1. Ein weiblicher Lieutenant Commander?
    Ein Schiff das aussieht wie eine mischung von Klingonen und Föderation?

    mich würde es nicht wundern wenn dieser weibliche Lt. Commander die Tochter von Tom Paris und B’elanna Torres ist! Miral Paris.
    Es wäre klasse eine art fortsetung der geschenisse der Zukunft aus der letzten folge von Star Trek Voyager zu sehen.

    Aber ich werde mich überraschen lassen.
    Was mich schon stört ist die tatsache das wir zahlen sollen und trotzdem werbung bekommen…

    aber wie sagen die Klingonen so schön
    …bIje’be’chugh vaj bIHegh…
    ….Kauf oder Stirb….

    mfg Pairen90

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