Virtual Reality: Benchmark kann PC auf VR-Fitness prüfen

VR benötigt Leistung (Bild: Futuremark / SplitShire via MockDrop)

Die Virtual Reality ist ohne Zweifel auf dem Vormarsch. Mittlerweile gibt es nicht nur erste VR-Brillen zu kaufen. Auch passende Spiele können über diverse Stores, beispielsweise die Vertriebsplattform Steam, erworben werden. Virtual Reality setzt aber auch leistungsfähige Hardware voraus. Bevor man also viel Geld in eine VR-Brille investiert, sollte man prüfen, ob der eigene Rechner überhaupt schnell genug für VR-Spiele ist.

Hierfür hat Futuremark nun einen eigenen Benchmark entwickelt. Damit lässt sich der Computer auf seine VR-Fähigkeit testen. Denn VRMark überprüft die Leistungsfähigkeit des Computers und ob diese für VR-Spiele ausreicht. Dabei geht VRMark auf verschiedenen Wegen vor: Zum einen gleicht der Benchmark die technischen Spezifikationen mit den Mindest-Hardware-Voraussetzungen der Oculus Rift und der HTC Vive ab – dabei handelt es sich um die derzeit am weitesten verbreiten VR-Brille für Computerspiele.

Virtual-Reality-Brillen sind selten billig

Gleichzeitig testet VRMark die Hardware an zwei Virtual-Reality-Demos. Der „Orange Room“ stellt fest, ob der Computer überhaupt für VR-Gaming geeignet ist. Der „Blue Room“ versucht dagegen die oberen Grenzen der Hardware zu erreichen und geht bis ans Limit der Leistungsfähigkeit des Rechners. Am Ende des Benchmarks liefert VRMark dem Anwender verschiedene Messwerte. Spuckt der „Orange Room“ beispielsweise eine Wert von unter 5.000 Punkten aus, sollte man erst seinen Rechner aufrüsten, bevor man in eine teure VR-Brille investiert. Landet man bei 5.000 Punkten oder mehr, kann man sich getrost eine VR-Brille und passende Spiele zulegen. Denn die meisten Spiele werden dann auch im VR-Modus mit einer anständigen Framerate laufen.

Die Basic-Version des Benchmarks inklusive des „Orange Rooms“ ist kostenlos. Der „Blue Room“ und weitere Funktionen kosten rund 15 Euro.

Tags :Quellen:Futuremark

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