Amazon Echo vs Amazon Echo Dot – Welcher smarte Lautsprecher lohnt sich wirklich?

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Amazon Echo kostet knapp 180 Euro, Amazon Echo Dot nur knapp 60 Euro. Trotz des großen Preisunterschieds ähneln sich die Funktionen der beiden Geräte sehr. Wir zeigen dir, welcher smarte Lautsprecher sich wirklich lohnt.

Amazon Echo

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Amazon Echo

Amazon Echo

 AMAZON ECHO DOT

 Maße  235 x 83,5 x 83,5 mm  83,5 x 83,5 x 32 mm
 Gewicht  1064 Gramm  163 Gramm
 WLAN-Verbindung  Dualband-WLAN mit zwei Antennen (MIMO) über das schneller gestreamt werden kann und mit dem seltener Verbindungen abbrechen als mit herkömmlichem WLAN. Unterstützt WLAN-Netzwerke mit den Standards 802.11a/b/g/n. Unterstützt nicht die Verbindung zu ad-hoc- oder Peer-to-Peer-WLAN-Netzwerken  Dualband-WLAN unterstützt 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) Netzwerke. Unterstützt nicht die Verbindung zu ad-hoc oder Peer-to-Peer-WLAN-Netzwerken
 Bluetoothverbindung  Unterstützt Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) für Audiostreaming von Mobilgeräten auf Amazon Echo und Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP) zur Sprachsteuerung von verbundenen Mobilgeräten. Sprachsteuerung wird nicht auf Mac OS X-Geräten unterstützt  Unterstützt Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) für Audiostreaming von Mobilgeräten auf Echo Dot oder von Echo Dot auf Ihren Bluetooth-Lautsprecher. Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP) zur Sprachsteuerung von verbundenen Mobilgeräten. Sprachsteuerung wird nicht auf Mac OS X-Geräten unterstützt. Bluetooth-Lautsprecher mit PIN-Eingabe werden nicht unterstützt
 Audio  63 mm-Woofer und 50 mm-Hochtonlautsprecher  Integrierte Lautsprecher für Sprachfeedback, wenn nicht mit externen Lautsprechern verbunden. 3,5 mm-Stereoaudioausgang für externe Lautsprecher. (Audiokabel nicht inbegriffen)
 Im Lieferumfang enthalten  Amazon Echo, Netzteil/Kabel (1,8 m) und Kurzanleitung  Amazon Echo Dot, Netzteil (9 W), USB-Ladekabel und Kurzanleitung

 

Amazon Echo Dot (Bild: Amazon)

Amazon Echo Dot (Bild: Amazon)

Nach nur zwei Wochen mit Amazon Echo ist das Gerät aus unserem Haushalt kaum noch wegzudenken. Und das will was heißen. Denn üblicherweise steht meine Frau der neuen Smart-Home-Technik, die ich regelmäßig anschleppe, erst einmal skeptisch gegenüber. Auch weil vieles unnötig kompliziert ist und selten zuverlässig funktioniert.

wpid-wp-image-300159055jpg.jpgAlle Infos zu Amazon Echo findest du hier.

 

 

Nicht so Alexa. Die smarte Amazon-Sprachassistentin bildet Herz und Hirn beider Echo-Versionen. Ihr großer Vorteil gegenüber vielen anderen Smart-Home-Lösungen: direkt nach der einfachen Installation hört sie aufs Wort – und zwar beim Amazon Echo, als auch beim Amazon Echo Dot.

Beide Versionen mit tadelloser Spracherkennung

In beiden Versionen wurden sieben Mikrofone verbaut, die zuverlässig erfassen, aus welcher Richtung gesprochen wird und die übrigen Mikrofone nutzen, um eine Art Noice Cancelling zu erwirken.

Dabei wurde das Code-Wort „Alexa“, welches die Spracherfassung startet, in den zwei Wochen Nutzung nur zweimal versehentlich ausgelöst. Wer vielleicht auf den Namen Alex hört, könnte damit mehr Probleme bekommen. Für diesen Fall bieten Amazon Echo und Amazon Echo Dot alternativ die Trigger-Wörter „Amazon“ und „Echo“ an.

Wenn zwei oder mehr Personen gleichzeitig reden, versteht Echo sein Trigger-Wort jedoch nicht mehr. Auch bekommt Amazon Echo (auf Grund des kleineren Lautsprechers jedoch nicht Amazon Echo Dot) Probleme, wenn es zu laut Musik wiedergibt.

Hier mein Hands-On-Video zu Amazon Echo und Amazon Echo Dot:

In unserem Haushalt steht eine Amazon Echo im Wohnzimmer und ein kleiner Amazon Echo Dot im Schlafzimmer. Der größte Unterschied zwischen den beiden: Der Lautsprecher im Amazon Echo ist deutlich besser als der im Amazon Echo Dot.

Hauptnutzung des Amazon Echo im Wohnzimmer: Die Wiedergabe von Musik über den integrierten Musikdienst Amazon Prime Music und dem verknüpften Spotify-Account. Das funktioniert in den meisten Fällen hervorragend.

Was mich jedoch enorm stört, ist die Klangqualität des Amazon Echo. Versteht mich nicht falsch, sie ist alles andere als grottig schlecht, kommt in etwa an eine gute Bluetooth-Box wie die UE Megaboom (hier gehts zum Test) heran. Allerdings kann sie nicht mal annähernd eine vernünftige Anlage ersetzen.

Wir nutzen zu Hause Sonos. Nun wurde bereits im April angekündigt, dass 2017 eine tiefgreifende Integration von Sonos in Amazon Echo geben soll Ab dann wird Amazon Echo die eigene Sonos-Anlage direkt ansteuern können.

Amazon Echo (Bild: Amazon)

Amazon Echo bietet ein größeren Lautsprecher als Amazon Echo Dot. (Bild: Amazon)

Bis dahin gibt es für Besitzer des Amazon Echo keine von Amazon vorgesehene Möglichkeit, externe Lautsprecher jeglicher Art anzusteuern. Nicht so beim viel günstigeren Amazon Echo Dot, denn dieser verfügt über einen Klinken-Ausgang für Audio-Signale. Über eine Play:5 lässt sich das Audio-Signal so direkt in das Sonos-System einspeisen, aber auch jede andere handelsübliche Musikanlage lässt sich so ansteuern. Mit dem Amazon Echo Dot lassen sich sogar Bluetooth-Speaker ansteuern.

Damit hat Amazon Echo Dot einen entscheidenden Vorteil gegenüber Amazon Echo. Selbst wenn man zum Kaufpreis des Amazon Echo dort noch Lautsprecher für 20 Euro hinzu ordert, ist es immer noch 100 Euro günstiger und bietet absolut den gleichen Funktionsumfang.

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  1. Die Korrektur:
    Ich habe mich im Rahmen der Einladung von Amazon zu einem Spontankauf hinreißen lassen – zum Unverständnis meiner Frau – zur Freude meiner Jungs. Was soll ich sagen – die Möglichkeiten haben sich in Ermangelung notwendiger Skills nach gut 3 Tagen nahezu erschöpft. Der Klang – und da gebe ich dem Verfasser recht – ist recht mau. Das mag daran liegen, dass ich mit dem Böse SoundTouch Systemen besseres gewohnt bin. In Rücksprache mit Bose ist entsprechender Support zur Kopplung Anfang 2017 geplant. Darüber hinaus habe ich einen WLAN RGB Controller gekauft, der im Netz als Echo-kompatibel ausgezeichnet wurde. Die Ernüchterung stellte sich in dem Moment ein, als entsprechender Skill nur in englischer Version bereitgestellt wurde, welcher im deutschen Skill-Store nicht auffindbar ist. Ich sehe mich also als Beta-Tester, der bei aller anfänglicher Euphorie und einem 50Euro Bonus noch immer NICHT gewillt ist, eine koppelbare WLAN Steckdose hochpreisig zu supporten.
    Was den Echo Dot betrifft – benötigt man da nicht einen aktiven Lautsprecher, um halbwegs was klanglich vernünftiges in Sachen Musik rauszuholen? Und der Lautsprecher müsste dazu wohl auch immer an sein. Ich bin gespannt wie Bose das löst…
    Zur rein sprachlichen Interaktion ist der/die/das Echo klanglich perfekt.
    In Sachen Skills bedarf es noch etwas Zeit. Die Einkaufsliste von !Bring z.B. soll wohl auch erst „demnächst“ unterstützt werden. Bis zum nächsten Update lese ich mir einfach täglich das Protokoll von den Kommunikationsversuchen meiner Kinder durch :)

  2. Einfache Antwort: Beide Überwachungssystemlautsprecher lohnen sich gleichermaßen. Für Amazon und für die zugeschalteten geheimen Dienste.

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    1. Und Du verschwendet erstattet einen Gedanken daran, dass DIE Überwacher die Amazon Echo Box total entgegenkommt, wo es quasi mehr Handys als Menschen auf der Welt gibt?! Ich! Lach! MICH! SCHLAPP! Sorry…

  3. Always online, Daten werden ständig ins Internet getauscht und ausgewertet, und in Verbindung wohl mit der NSA CIA und der ganzen Hintergrund Mafia.

    Das heißt, man ist mal wieder irgendwelchen Manipulations-Möglichkeiten seitens von Firmen, Konzernen und Geheimdiensten, wobei zunehmend sich Informationen verbreiten, und auch durch internationale Firmendatenbanken oder Firmenauskunfteien (Dun & Bradsheet, Hoppenstedt, manta.com) belegbar sind, dass selbst die sogenannten Staaten nur große Imperien bzw Firmen sind. (Wenn der Bundestag, Kanzleramt, Präsidialamt Komma das Weiße Haus, Landratsämter, Bürgermeister Ämter Komma Polizeidirektion uvm. im Inland – und Ausland drinstehen, und diese Information falsch sind Komma warum kann man dann Kilometer Weise Einträge alle sogenannten staatlichen Organe darin finden? Siehe auch internationales Handelsrecht UCC.)

    Adolf Hitler, Stalin, Churchill und die, welche diese Politik im Vordergrund unterstützt oder gefördert haben, also IG Farben Kartell, Federal Reserve Bank – eine Privatbank wie die EZB auch- die Bush Familie und viele andere würden sich freuen, und freuen sich immer noch sofern sie noch weiter existieren, auf diese fantastischen Daten-Aussichten und Kontrollmöglichkeiten, zusammen mit der Verchippung von Menschen und Tieren auf mehreren mm², (welche George Orwell 1984 bei weitem übertreffen).
    Das Malzeichen des Tieres, der Barcode bzw. Strichcode und der Chip, wie die Bibel sagte, entsprechend soll auch was im Koran drin stehen, genau wie in der Prophezeiung.

    Was für eine Party ? oder Mega Gaudi.

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