Stephen Hawking gibt uns nur noch 1.000 Jahre – maximal

Stephen Hawking während einer Vorlesung in Stockholm 2015 (Bild: Alexandar Vujadinovic)

Schlechte Nachrichten für die Menschheit: Der Physiker Stephen Hawking gibt uns noch maximal 1.000 Jahre, dann ist es aus mit uns. Es sei denn der Menschheit gelingt es, sich auf mehrere Planeten zu verteilen und nicht alles auf eine Karte, die Erde, zu setzen.

Hawking glaubt, dass die nächsten hundert Jahre schwierige Jahre für die Menschheit werden. Und das ist nicht von der Hand zu weisen. Denn allein die Klimaerwärmung könnte uns in den nächsten hundert Jahren auslöschen, wenn wir sie nicht in den Griff bekommen. Steigt die durchschnittliche Temperatur der Erde um zu viel Grad Celsius, gilt dies als Extinction-Level-Event, das wir zumindest als Zivilisation nicht überleben werden.

Klimaerwärmung, Sonnenwinde, Meteoriten, Gammablitze – Gefahren gibt es viele

Aber selbst wenn wir die Klimaerwärmung abschwächen können, drohen uns Gefahren von anderer Seite: So könnten uns wichtige Rohstoffe ausgehen oder Kriege den Planeten unbewohnbar machen. Außerdem könnte die Erde von einem Meteoriten getroffen werden der alles Leben beenden könnte. Auch unser Magnetfeld, das uns vor gefährlicher Strahlung schützt, ist möglicherweise nicht so stabil wie wir es gerne hätten. Sonnenwinde, zu Nahe Supernovas oder ein Gammablitz könnten uns auch große Unannehmlichkeiten bereiten, die im schlimmsten Fall zu unserem Aussterben führen dürften.

Hawkings Lösung ist eine Konzentration auf die weitere Erforschung des Weltraums und die Raumfahrt. Erst wenn es uns gelingt, die Menschheit erfolgreich auf anderen Planeten und Monden anzusiedeln und wir nicht mehr absolut vom Wohlergehen der Erde abhängig sind, wird die Menschheit auch eine Zukunft über die nächsten tausend Jahre hinaus haben.

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