Honor 8 – Unser Preis-Leistungs-Sieger 2016

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Das Honor 8 hat 2016 viele überrascht. Denn mit 400 Euro, oder mit etwas Glück auch deutlich günstiger, kostet es etwa so viel wie ein Mittelklasse-Handy, bietet aber die Ausstattung eines Premium-Smartphones. Deswegen ist es unser Preis-Leistungs-Sieger des Jahres 2016 und damit eines der spannendsten Handys, welches ihr derzeit kaufen könnt.

Honor 8

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Das Display des Honor 8
(Bild: Übergizmo)

Honor 8 – Der Preis-Leistungs-Sieger 2016 im Video:

ACHTUNG! In der Zeit zwischen Black Friday und Cyber Monday (25. bis 28. November) könnt ihr auf vMall.eu das Honor 8 100 Euro günstiger beziehen! Denn zusätzlich zu 50 Euro direktem Shopping-Rabatt, gibt es weitere 50 Euro zurück, wenn ihr an der Aktion „Teilen macht Spaß“ teilnehmt. So kostet das Honor 8 im Aktionszeitraum nur 299 Euro. Alle Infos dazu auf www.hihonor.com/spass.

2016 gab es noch einige weitere Smartphones auf dem deutschen Markt, die ebenfalls ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Aber tatsächlich ist uns das Honor 8 (hier gehts zum Test) das Liebste. Das liegt vor allem daran, dass es sich quasi keine Schwächen erlaubt und viele Highlights setzt, die man sonst in der Preiskategorie nicht immer sieht. Aber der Reihe nach. Hier unsere fünf Features, die wir am Honor 8 besonders schätzen.

1. Kamera

Für viele eines der wichtigsten Kriterien an einem Smartphone und oft gerade im mittleren Preissegment ein häufige Schwachstelle. Nicht so beim Honor 8. Hier findet sich die gleiche Dual-Lens-Optik wie beim Huawei Flaggschiff P9 (zum Test) nur ohne Leica-Branding. Das heißt, beide Linsen lösen mit 12 Megapixel auf und wieder ist eine Linse für das Farbbild, die andere für die monochromen Daten zuständig.

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Das finale Bild wird aus beiden Linsen zusammengesetzt und soll so ein schärferes Ergebnis liefern. Tatsächlich kann sich das Ergebnis in Bezug auf Farben und Belichtung, aber auch besonders bei der Schärfe wirklich sehen lassen. Nur wenn es dunkler wird, ziehen die deutlich teureren Flaggschiffe am Honor 8 vorbei. Dafür bietet das Honor 8 einen Monochrom-Modus, der die meisten andern weit hinter sich lässt.

Übrigens kann sich auch die Frontkamera mit ihren 8 Megapixel wirklich sehen lassen!

2. Leistung

Honor setzt hier auf den Achtkerner Kirin 950. Nach dem bigLITTLE-Prinzip takten vier Kerne mit bis zu 2,3 GHz, die anderen vier mit bis zu 1,8 GHz. Auch hier ist die Verwandtschaft zum Huawei P9 erkennbar. Dort wurde der im Grunde baugleiche Kirin 955 verbaut, der jedoch ein klein wenig höher taktet.

Damit kommt das Honor 8 auch in Benchmarks sehr nahe an das Huawei P9 heran.

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Viel wichtiger: Auch im Alltag schlägt sich das Honor 8 hervorragend. Dank des mit 4 GByte großzügig bemessenen RAMs stellen mehrere geöffnete Apps kein Problem dar. Auch anspruchsvolle Spiele laufen flüssig, allerdings merkt man bei Top-Games in höchster Detailstufe, dass die GPU an ihre Grenzen stößt.

3. Akku

Der Akku im Honor 8 fasst 3.000 mAh. Allerdings wirkt er gefühlt größer, was auch am energieeffizienten Prozessor, dem verhältnismäßig kleinem Display und natürlich der Honor-Software, die gerne mal energiehungrige Apps begrenzt, liegt. Mit ihm über den Tag zu kommen ist für die meisten Heavy User kein Problem. Das ist leider nicht bei allen Handys der Fall. Selbst teurere Modelle versagen hier oft. Auch nett: Das Honor 8 kommt mit einer Schnellladefunktion.

4. Design & Verarbeitung

Vorder- und Rückseite bestehen beide aus kratzfestem Glas, der Rahmen aus Metall. Das Highlight sind aber die wunderschönen Lichtreflexionen auf der Rückseite, die besonders bei der blauen Variante zur Geltung kommen. Lediglich die unvermeidbaren Fingerabdrücke auf der Rückseite trüben den überragenden optischen Gesamteindruck etwas.

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Dank 5,2 Zoll Display, recht schmalen Rändern und den abgerundeten Glaskanten liegt das Honor 8 außerdem hervorragend in der Hand. Die meisten sollten mit einer Hand auch in die oberste Display-Ecke kommen, was nicht bei jedem Smartphone der Fall ist.

5. Viele Extras

Das Honor 8 bietet einiges, was andere in der Preiskategorie gerne mal weglassen. Erwähnenswert wäre hier zum Beispiel der zukunftssichere USB-Typ-C-Port, die Benachrichtungs-LED oder auch NFC.

Richtig praktisch ist der Fingerprintsensor auf der Rückseite. Er ist nicht nur wahnsinnig schnell und zuverlässig. Er lässt sich außerdem noch mechanisch drücken, was nicht nur sehr ungewöhnlich, sondern auch sinnvoll ist. Denn er lässt sich mit drei verschiedenen Aktionen belegen, je nachdem, ob man den Button, kurz, lang oder zweimal hintereinander drückt.

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Teilweise wie bei der Taschenlampe und der Kamera funktioniert das auch aus dem Standby. Nach einiger Zeit  gewöhnt gewöhnt man sich so sehr daran, dass man es bei anderen Handys richtig vermisst.

Fazit

Das Honor 8 kostet offiziell 399 Euro. Derzeit kann man es auf Amazon schon für 329 Euro kaufen und vom 25.11. bis 28.11. auf vmall.eu schon für 299 Euro. Dafür bietet es so viel, wie kaum ein anders Handy auf dem deutschen Markt. Deswegen ist das Honor 8 unsere klare Kaufempfehlung.

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  1. Apple Design lässt grüßen, schlechte Kopie.

    Dieser Kommentar hat zu viele negative Stimmen erhalten hat. Klicken Sie hier, um die Nachricht zu sehen.
    1. Ja ja… von Apple geklaut… hat ja alles Apple erfunden… ne warte mal, was hat Apple eigentlich erfunden? Mir fällt da spontan nichts ein… Das Smartphone haben sie nicht erfunden, runde Ecken haben sie nicht erfunden, den Fingerabdrucksensor haben sie nicht erfunden… (beim Honor ist er sogar hinten) eigentlich hat Apple gar nichts erfunden. Das „i“ vor einen Namen zu setzten, das hat Apple erfunden, nein nicht mal das, gab den Film iRobot bevor es das iPhone gab.

      Also, was wurde hier jetzt eigentlich von Apple „kopiert“?

        1. Das ständig ein Apple Fanboy meint er müsste sagen „von Apple geklaut“. Die Wahrheit ist nichts ist von niemandem „geklaut“. Man kann grundlegende Eigenschaften die ein Gerät hat nicht „klauen“… ich komm ja auch nicht daher und behaupte Pirelli hätte die Idee am Reifen geklaut weil Dunlop ihn erfunden hat.

        2. B.B. hat gesagt „schlechte Kopie“.
          Kopieren ist nicht gleichzusetzten mit Klauen, was Du hier wohl getan hast.
          Kannst Du sehen, dass wesentliche Designelemente von Apples iPhone – so auch bei diesem hier – von vielen anderen Herstellern adaptiert wurden?

        3. Gesagt wird „kopiert“, gemeint ist aber „geklaut“ warum sollte es sonst erwähnt werden? Solche Kommentare haben nur den Zweck Produkte anderer Hersteller schlecht zu machen und das ohne jede Substanz.

          Jeder Hersteller adaptiert Designelemente von anderen Herstellern, das ist ganz normal und geschieht in jeder Branche. Solange keine Patente verletzt werden ist das auch vollkommen ok. Wenn man nach dieser Prämisse mit dem Finger auf andere Zeigt kann man jeden der „Kopie“ bezichtigen auch Apple.

  2. Aber was hat Apple selbst erfunden und entwickelt?
    Und was hat Apple nicht selbst geklaut / kopiert?

    Und wenn Apple nur das Design (flacher Rechteck mit abgerundeten Ecken) gestaltet hat, welche Bauform sollen Handys anderer Herstaller haben?
    Kuglig?
    Kubisch?
    Oval?
    Oder Dreieckig?
    ?

    In Frage kommen nur flache Rechtecke mit oder ohne abgerundeten Ecken.
    Appelianer können schon sehr unlogische Denke haben…

    1. Thilo, Du bist sehr logisch, differenzierst jedoch nicht. Der erste Kommentar sagt ganz klar ‚Kopie‘. Wenn Du Dir anmaßt, besser zu wissen, dass damit ‚geklaut‘ gemeint ist und dann auf Deiner eigenen Interpretation Ganze Gedankengebäude hinstellst, haben diese dann kein Fundament und keinen anderen Bezug als nur den zu Deinem eigenen Verstand. Deshalb machen Diskussionen mit Dir keine rechte Freude. Du hörst einfach nicht zu, deshalb gibt es weniger Kommunikation (Austausch von Ideen und Meinungen) sondern mehr Rechthaberei.

      1. Das ist doch nur Wortklauberei.

        Wenn jemand in einem negativen Kontext von kopiert spricht meint er damit abgekupfert ergo geklaut.

        Die einzelnen Worte in einem Kommentar sind nur die halbe Botschaft. Der Kontext spielt da eine gewichtige Rolle. Der erste Poster B. B. hat in seinem Kommentar von Kopiert im negativen Sinne geschrieben… Zitat: „schlechte Kopie“. Das ist eben gleichzusetzen mit „schlecht geklaut“ und war auch so gemeint. Was für einen Sinn hätte der Kommentar denn sonst gehabt?

        Wie du siehst habe ich durchaus Differenziert.

        Ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren wenn mir jemand schlüssig erklären kann wie der Kommentar sonst zu interpretieren ist.

        1. darum geht es. NICHT zu interpretieren, auszulegen, Absichten zu unterstellen u.Ä., sondern das was gesagt oder geschrieben ist, so zu nehmen, wie es ist. Wenn jemand etwas Kopie nennt, meint er Kopie. Das ist eine sichere Annahme, alles andere ist Phantasie und spielt sich nur in Deinem Verstand ab.

        2. Gut dann bleiben wir halt bei der Wortglauberei.

          Hier mal ein kleiner Text um deine Aussage zu relativieren:

          „Ich Finde das iPhone Design einmalig. Wer würde schon auf die Idee kommen ein Smartphone mit abgerundeten Ecken herzustellen… gabs ja vorher noch nie bei Technikprodukten.“

          Die von mir getätigte Aussage könnte man jetzt als sarkastisch sehen… aber… da ja nur das geschriebene Wort zählt und nicht die Intention bzw. der Kontext dahinter darf er als nur das gesehen werden was er ist… ein Loblied auf Apple… alles andere spielt sich in deinem Verstand ab.

          Ist das so verständlich? Darfst du jetzt diese Aussage interpretieren oder musst du sie so stehen lassen?
          Ganz nebenbei bemerkt unterstelle ich gar nichts, denn es ist klar was B.B. vor hatte. Dazu benötigt man keine Glaskugel.

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