Huami Amazfit Pace: Fähiger Fitness-Tracker im Smartwatch-Stil

Amazfit Pace (Bild: Huami)

Der chinesischer Smartphone-Hertseller Xiaomi hat einen Produktionspartner namens Huami, von dem man hierzulande eigentlich noch nie gehört hat. In China ist das Unternehmen Huami aber unter anderem wegen dem Fitness-Tracker Amazfit Pace kein unbekannter. Denn der Amazfit Pace bietet das kleine Extra mehr als viele andere Geräte seiner Klasse und sieht zudem noch sehr gut aus. Diesen Fitness-Tracker hat das Unternehmen nun auch in den USA auf den Markt gebracht. Es besteht die Hoffnung, dass es ihn deshalb bald auch in Europa zu kaufen gibt.

Der Amazfit Pace ist mit rund 160 US-Dollar für einen Fitness-Tracker mit diesen Fähigkeiten schon fast günstig. Denn das Gerät besitzt einen GPS-Sensor, dank dem es nicht nur die Strecke, die Geschwindigkeit und die Distanz, sondern auch die zurückgelegten Höhenmeter messen kann. An letzterem scheitern selbst viele Smartwatches. Außerdem kann der Amazfit Pace den Kalorienverbrauch ausrechnen. Das Display des Geräts ist rund und immer aktiviert. Trotzdem hält der Akku bei deaktiviertem GPS rund 11 Tage durch – bei aktiviertem GPS sind es immerhin noch 36 Stunden. Dieses Display wird zudem wie ein Ziffernblatt verwendet, wodurch aus dem Fitness-Tracker quasi auch eine Uhr mit digitaler Anzeige wird.

Der Amazfit Pace sieht aus wie eine Smartwatch – sollte aber nicht damit verwechselt werden

Trotzdem darf man das Gerät nicht mit einer Smartwatch verwechseln. Grundlegende Smartwatch-Funktionen wie das Anzeigen von Nachrichten, Telefonanrufen oder Terminen beherrscht der Amazfit Pace zwar. Insgesamt sind diese Funktionen aber doch etwas zu beschränkt, um die Uhr als Smartwatch bezeichnen zu können. Denn in dieser Hinsicht ist er nicht mit Geräten wie der Apple Watch vergleichbar.

Tags :Quellen:The Verge

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