Galaxy A7: So sieht die Hardware aus

Galaxy A7 2016 (Bild: Samsung)

Samsung plant im nächsten Jahr mehrere seiner Galaxy-A-Smartphones neuaufzulegen. Bei Kunden sind die Geräte sehr beliebt, da es sich dabei um solide Mittelklasse- bis Oberklasse-Smartphones handelt, die vergleichsweise günstig sind. Indirekt bestätigt ist bereits, dass es 2017er-Versionen des Galaxy A3 und des Galaxy A5 geben wird. Und auch das Galaxy A7 (2017) ist nun so gut wie sicher.

Denn bei der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Telekommunikationsgeräte, der Federal Communications Commission (FCC), wurde nun ein Gerät mit der Modellnummer SM-A720F eingereicht. Aus dieser Modellnummer lässt sich schlussfolgern, dass es sich bei dem Gerät um ein Galaxy A7 handelt.

Benchmark-Ergebnisse verraten Spezifikationen des Galaxy A7

Über Benchmark-Ergebnisse sind auch Details zu Hardware des Smartphones bekannt geworden. So soll das Gerät ein 5,7-Zoll-Display mit unbekannter Auflösung besitzen. Als Prozessor soll ein Eyxnos-7880-Chip zum Einsatz kommen. Dieser wird von Samsung selbst entwickelt und hergestellt und taktet mit 1,8 GHz. Der Arbeitsspeicher liegt bei 3 GB RAM (LP-DDR4) und der interne Speicher wird 32 GB betragen. Letzterer wird durch eine microSD-Karte deutlich erweitert werden können.

Die Kapazität des Akkus dieses Galaxy A7 wird bei 3.300 mAh liegen. Geladen wird die Batterie über einen USB-C-Port am unteren Ende des Geräts. Die Kamera des Smartphones wird Bilder mit einer Auflösung von bis zu 16 Megapixeln schießen können.

Neben den fehlenden Details zur Display-Auflösung fehlen uns auch noch Informationen zum Preis des Geräts. Wahrscheinlich wird das Galaxy A7 (2017) aber knapp unter 500 Euro kosten. Auch ein genauer Release-Termin steht noch aus, wird aber für das erste Quartal 2017 erwartet.

Tags :Quellen:FCC

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