Tim Cook kündigt AirPods für die kommenden Wochen an

Apple AirPods (Bild: Apple)

Apple wollte die AirPods schon im Oktober auf den Markt bringen, doch daraus wurde nichts. Nun hat Tim Cook reagiert und zugesagt, dass die Bluetooth-Kopfhörer in den kommenden Wochen erscheinen werden.

Für das Weihnachtsgeschäft könnten die Apple AirPods zu spät kommen. Tim Cook teilte mit, dass die Ohrhörer in den kommenden Wochen auf den Markt kommen. Genauer wollte sich der Apple-Chef nicht festlegen.

Apple hatte die kabellosen Kopfhörer Airpods im September 2016 parallel zum iPhone 7 vorgestellt. Sie sollten Ende Oktober in den Handel kommen, doch dieser Termin wurde ohne Angaben von Gründen abgesagt. Schon kurz danach gab es Gerüchte, dass erst der Marktstart erst im Januar 2017 möglich sei. Auf der deutschen und englischsprachigen Website von Apple wird ein unbestimmter Liefertermin angegeben. Gerüchteweise ließ die Steuerung der Ohrhörer zu wünschen übrig, was Apple dazu bewegte, nachzubessern.

Die Ohrhörer arbeiten kabellos und werden über eine Akkuladeschale beim Transport aufgeladen. Die Airpods sollen mit einer Akkuladung etwa fünf Stunden laufen. Innerhalb von 15 Minuten sind sie so weit aufgeladen, dass sie wieder drei Stunden Musik abspielen können. Der Akku in der Ladestation reicht für mehrere Ladevorgänge.

Die Airpods erinnern optisch an die bisherigen In-Ears von Apple und sollen rund 180 Euro kosten. Die Musikwiedergabe wird eingeschaltet, wenn sich die kleinen Stecker im Ohr befinden. Das erkennt ein Sensor. Die Airpods werden nur über Siri gesteuert und haben auch ein Mikrofon zum Telefonieren.

Andere Hersteller bieten ebenfalls kabellose In-Ears an. Bragi hatte „The Dash“ beispielsweise erfolgreich auf Kickstarter finanziert. Mit Samsungs Gear IconXsollen sportlich aktive Nutzer nicht nur Musik hören, sondern auch ihre Aktivitäten aufzeichnen – dank eingebautem Pulsmesser und Fitnesstracker. Auch die Kopfhörer Jabra Elite Sport arbeiten schnurlos, werden per Bluetooth angesprochen und verfügen über einen Herzfrequenz- sowie einen Bewegungsmesser.

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    1. Wenn so eine „Ohr- Bürste“ in Schnee fällt, oder sonst wie verloren geht, sind 190 Euronen weg. Die Arbeit ständig auf die Bürsten aufzupassen, dürfte purer Stress sein.

  1. Alles nur geklaut! Funk- Ohrhörer gibt es schon seit vielen Jahren auf dem Markt. Null eigene Apple Innovation. Ggf. nur das Design, ähnlich wie bei dem Handy mit abgerundeten Ecken. Und dazu auch noch gefährlich, wenn so ein Appel Fanboy oder Weib z.B. im Apple- Rausch, es mit dünnen Ende ins Ohr steckt kann das Trommelfell durchstochen werden!

  2. Fakten zum Thema:
    Kabellose Ohrhörer gibt es seit mindestens 1960.
    Es ist also eine sehr sehr alte Technologie. Über 56 Jahre alt! Viel älter als die meisten Leser hier. Ist also wirklich Nichts innovatives.
    Damals war es Spitzentechnik nur für Agenten von Geheimdiensten, für getarnten / verdeckten Empfang von Informationen über Funkgerät.
    Daher kommt auch die Bezeichnung: „kleiner Mann im Ohr“
    Normale Menschen konnten diese kabellose Ohrhörer zum ersten mal bereits ab 1965 sehen, in dem James Bond Film Goldfinger.
    Dort hat ein Karten- Falschspieler so ein Teil missbraucht um sich Karten des Gegners via Funk ins Ohr flüstern zu lassen.

    In Europa werden diese Teile seit mindestens1985 durch die Schweizer Hörgeräte Firma Phonak Communications AG vertrieben.
    Um 1990 war der Stückpreis ca. 800 DM. Magier mit Gedankenübertragungs- Tricks sowie Falschspieler zahlten damals dafür auch 2500 DM.

    Später als die Teile etwas bekannter wurden, wurden die auch bei lernschwachen oder lernfaulen Studenten mit reichen Papa, zum Betrügen bei Prüfungen missbrauchen. Mancher ergaunerte so falschen Doktor Titel. Die Technik inklusive verarmten Repetitoren oder ewigen Studenten im 18 Semester als Souffleure für Prüfungsfragen, konnte man für ca. 5000 DM mieten, was damals viel Geld war. Dafür gab es ergaunerten Dr. Med oder Jura.

    In der ersten Genration (gilt auch für die billigeren Geräte heute), wurden die Informationen zum einen Funkgerät am Körper übertragen. Der Funkgerät speiste statt Lautsprecher, eine Spule in Schulterbereich oder eine Schleife um den Hals, die ein nahes elektromagnetisches Feld im NF Bereich erzeugten. Und der Hörer konnte das elektromagnetisches Feld empfangen und in Ton unwandeln.

    Das sicherste sind heute ImOhr Ohrhörer, die bereits vollständigen VHF- Funkenfänger enthalten, den man mit einen VHF- Handfunkgerät aus mehreren 100 Meter Entfernung ansprechen kann. Die Teile verschwinden gut im Ohr und die Batterie hält über 12 h. Man muss auch kein Funkgerät oder Handy mitführen! Man braucht aber für die Programmierung und Inbetriebnahme der Teile einen geschulten Fachmann und Tools. Und das System kostet einige Tauend €. Bevor man damit bei Spicken erwischt wird ggf. und von der Uni fliegt, könnte man es zu Not verschlucken. Dabei geht es aber kaputt und der hoher Kaufpreis ist futsch. Die Teile werden auch vereinzelt, u.a. bei TV- Produktionen genutzt.

    Frauen mit längeren Haaren (zum verdecken des Ohrhörers) könnten heute es auch mit billigen Bluetooth- Ohrhörer und Handy versuchen. Aber die von Apple sind zu groß dafür! Geeigneter wären kleinere die mehr im Ohr verschwinden, und in Farbe der Haut. Und man muss dafür auch ein Handy mit Bluetooth am Körper bzw. in Nähe von Körper mitführen.
    Heute sollen aber bei wichtigen Prüfungen die gefundenen Handys für die Prüfungsdauer beschlagnahmt werden, hörte ich mehrmals. Daher müsste Frau sich ein kreativeres Aufbewahrungsort für ein Bluetooth- Handy ausdenken… Apples iPhone wäre dafür kaum geeignet, weil es recht breit ist… Es gibt aber preiswerte schmale Minihandys aus Asien. (Eventuell könnte es auch bei lernschwachen bzw. lernfaulen Jungs funktionieren, die sich auch Haare wachsen lassen… lol)

    Man sollte aber stets für das Leben und für sich selbst lernen, und nicht Prüfungen ergaunern!!! Man betrügt sich so auch selbst.

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