Strato verbessert mobile Apps für Cloudspeicher HiDrive

Cloud Computing (Bild: Shutterstock)

Die Deutsche-Telekom-Tochter Strato hat ihre mobilen Apps für den Cloudspeicher HiDrive verbessert. So wurde die Bedienung und das Sharing-Konzept überarbeitet.

Mit HiDrive bietet Strato seinen Kunden eine günstige Cloudspeicherlösung an, doch die mobilen Apps für iOS und Android waren bisher nicht besonders interessant. Das soll sich jetzt mit neuen Versionen ändern, die leichter zu bedienen sind. Auch ein neues Design soll die Nutzer erfreuen.

So soll sich die Bedienung jetzt intuitiver gestalten und die allgemeine Navigation übersichtlicher sein. Die Android-App erscheint zudem im Material Design von Google, was die Oberfläche insgesamt im Vergleich zu anderen Android-Apps einheitlicher machen soll.

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Optimiert wurde auch die Sortierfunktion. Nutzer können damit vorhandene Dateien individuell sortieren, beispielsweise nach Datum, alphabetisch oder nach Dateigröße.

In der HiDrive-App für Android können Nutzer ihre Dateien nach verschiedenen Parametern sortieren (Bild: Strato)

In der HiDrive App für Android können Nutzer ihre Dateien nach verschiedenen Parametern sortieren.


Dank eines überarbeiteten Sharing-Konzepts lassen sich laut Hersteller Dateien jetzt noch einfacher teilen und erteilte Freigaben besser überwachen. In der Freigabeübersicht ist auf einen Blick dargestellt, welche Freigaben noch aktiv sind.

Durch ein neues iOS-Backup ist jetzt auch der automatische Upload von neuen Bildern und Videos möglich. Außerdem werden unter iOS jetzt ebenso wie bei der Android-App Metadaten für Bilder angezeigt.

Der Online-Speicher-Dienst HiDrive bietet vielseitige Zugriffsmöglichkeiten. Nutzer können sowohl Apps für verschiedene Endgeräte und Betriebssysteme nutzen als auch optional ein Protokoll-Paket buchen und über Standardprotokolle wie SMB/CIFS, WebDAV, FTP oder rsync auf ihren Cloud-Speicher zugreifen. Alle Daten liegen in den Hochleistungsrechenzentren von Strato in Berlin und Karlsruhe. Die Datenverarbeitung soll nach deutschem Datenschutzgesetz erfolgen.

Tags :Quellen:Mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, ZDNet.de

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