Test: Fitbit Flex 2 – Wasserfester Fitnesstracker ohne Display

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Wir haben für euch das Fitbit Flex 2 mehrere Wochen im Alltag getestet. Die neuen Funktionen, die Wasserfestigkeit und das edle Zubehör, haben wir genau unter die Lupe genommen. Wie das Fitness-Gadget für rund 100 Euro abgeschnitten hat, erfahrt ihr hier.

Fitbit Flex 2

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Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

 

 PRO

 CON

 Tolle App und Farbvarianten(Bild: Übergizmo)  
(Bild: Übergizmo) nur 3 statt 5 Tage Akku
 Super Zubehör…(Bild: Übergizmo)  (Bild: Übergizmo)… allerdings etwas teuer
 Wasserfest und damit immer einsatzbereit(Bild: Übergizmo)  

Die Weihnachtstage sind überstanden und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Da beginnen viele sich Gedanken zu machen, sowie sich Vorsätze und Ziele für 2017 zu setzen. Gerade in der besinnlichen Weihnachtszeit umgeben uns Verlockungen wie Kekse, Schokolade und gutes Essen. Da liegt Abspecken als Ziel für das kommende Jahr nahe. Wer abnehmen will, greift heutzutage gerne zur Fitness-Gadgets als Unterstützung.

Design des Fitbit Flex 2

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

In dieser Verpackung kommt das Fitbit Flex 2 zu euch nach Hause. (Bild: Übergizmo)

Fitbit ist einer der Pioniere in Sachen Fitnesstracker. Wie vom Hersteller gewohnt, ist das Flex 2 schlicht gehalten. Der Tracker an sich, ist ein kleiner schwarzer Block mit 5 LED-Leuchten. Passend dazu gibt es ein Silikonarmband in zwei Größen, welches durch zwei Druckknöpfe passgenau am Handgelenk befestigt wird.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Bei der Farbe könnt ihr euch zwischen Lavendel (wie unser Modell), Magenta, Blau und Schwarz entscheiden. Das Armband ist im Vergleich zum Vorgängermodell dünner und leichter geworden. Außerdem ist die Oberfläche diagonal geriffelt, was es griffiger macht (gerade wenn es nass wird). Einmal am Handgelenk angelegt, spürt ihr es kaum mehr.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Wasserfest und rundum einsatzfähig! Top! (Bild: Übergizmo)

Die größte Neuheit beim Design des Fitbit Flex 2, ist die Wasserfestigkeit. Ihr könnt das Armband mit Tracker nicht nur beim Duschen anbehalten, sondern damit auch im Schwimmbad eure Bahnen ziehen und im Meer die Wellen brechen.

Funktionen und App

Das Fitbit Flex 2 zeichnet alle deine täglichen Bewegungen ganz automatisch in der zugehörigen App auf. Neben Laufen, Gehen, Treppensteigen und Fahrradfahren ist jetzt Schwimmen in die automatisch erkannten Sportarten aufgenommen. Permanent synchronisiert sich der Fitnesstracker mit der App und hält eure Erfolge fest. Dabei ist das Fitbit Flex 2 ziemlich genau.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Dieser kleine Tracker weiß alles über euch. (Bild: Übergizmo)

Zudem misst der Tracker euren Schlaf und speichert in übersichtlich als Statistik ab. Wer bei sanftem Wecken schon den Weg aus dem Bett meistert, kann den Vibrationsalarm vom Fitbit Flex 2 als Wecker nutzen. Ich persönlich brauche jedoch mehr als nur eine Vibration am Armband, um in den Tag zu starten, doch die Weckfunktion ergänzt nun meine zahlreichen Wecker.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Einmal angelegt spürt man es kaum noch. (Bild: Übergizmo)

Wer einen Tag lang faul auf dem Sofa rumliegt, bekommt von Fitbit eine freundliche Bewegungserinnerung als Push-Up-Nachricht auf sein Smartphone. Auch eingehende Anrufe und SMS werden durch kurzes Aufleuchten der LED´s am Fitnesstracker angezeigt. Eure Essgewohnheiten könnt ihr in der App abspeichern, das gibt euch einen guten Überblick, was ihr tagsüber so zu euch nehmt und wie viele Kalorien, die einzelnen Lebensmittel enthalten.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Über dieses mitgelieferte Kabel wird das Fitbit Flex 2 geladen. (Bild: Übergizmo)

Die Akkulaufzeit gibt Fitbit mit rund 5 Tagen an. Bei uns im Test hielt der das Fitbit Flex 2 im Schnitt drei Tage bei permanenter Nutzung durch. Das finden wir etwas schade, denn wenn ihr vergesst das Gadget zu laden, erhaltet ihr keine Tagesangaben und Lücken in eurer Statistik.

Schickes Zubehör

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Gleich viel edler, oder? (Bild: Übergizmo)

Gerade wir Frauen sind eitel, wenn es um Accessoires geht. Das Armband muss zur Uhr und zu Ring passen und bestmöglich auch noch zum Outfit und den Schuhen. Da ist gerade an den Weihnachtstagen, auf der Firmenfeier und zur Silvesterparty ein Silikonfitnessarmband meist unpassend. Außerdem zeigt man damit jedem, dass man eigentlich auf seine Fitness achtet und der Satz von der Tante: „Du hast was zugenommen dieses Jahr“, schmerzt dann doppelt.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

In der Größe S und L erhältlich. (Bild: Übergizmo)

Fitbit bietet euch Frauen jetzt jedoch eine tolle Alternative an. Ihr könnt euren Tracker in einer Kette oder einem Armband verstecken und ihn zum schicken Abendkleid tragen. Die Halterung des Armbandes ist etwas frickelig zu öffnen, dafür sitzt es gut am Arm. Für rund 100 Euro pro Accessoire könnt ihr das Armband oder die Kette hinzubestellen. Als Farben stehen eine goldige und eine silberne Variante zur Auswahl. Wir finden die Investition lohnenswert.

(Bild: Übergizmo)

Fazit

Natürlich ist das Fitbit Flex 2 kein Fitnesstrainer, aber es kann euch beim Abspecken und Fitnesssteigern helfen, indem es gegen euren inneren Schweinhund ankämpft. Wenn ihr euch zum Beispiel gerade genüsslich das dritte Pizzastück in den Mund schiebt und dann die Erinnerung kommt, dass ihr eurer tägliches Schritte-Ziel noch nicht erreicht habt, meldet sich unverzüglich das schlechte Gewissen.

Fitbit Flex 2 (Bild: Übergizmo)

Die passende App ist sehr gut und übersichtlich gestaltet. Der Tracker synchronisiert sich kabellos und eure Mitteilungen verpasst ihr nicht mehr, selbst wenn das Smartphone in der Tasche liegt. Das Fitbit Flex 2 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 99 Euro. Der Hersteller bietet zudem zwei Jahre Garantie auf sein Fitnessgadget. Also sagt dem Winterspeck den Kampf an und beginnt mit dem Training für die Bikinifigur.

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