ZTE Blade V8: Mittelklasse mit Dual-Lens im Hands-On

(Bild: Übergizmo)

In China ist das ZTE Blade V8 schon erhältlich. Im Frühjahr wird es wohl auch nach Europa kommen - Preis: 269 Euro. Wir haben uns das Gerät für euch auf der Tech-Messe CES in Las Vegas angesehen.

ZTE Blade V8

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ZTE Blade V8
(Bild: Übergizmo)

Unser Hands-On-Video zum ZTE Blade V8:

ZTE hat auf der CES zwei verschiedene Blade V8 platziert. Die größere Pro-Version für 230 Dollar, die in Deutschland nicht erhältlich sein wird, sowie die kleinere Version für rund 270 Euro. Im März wird das V8 mit aktuellem Android 7.0 (Nougat) auf den Markt kommen.

Das Blade V8  ist mit einem 5,2 Zoll großen IPS-Display, welches 1.920 mal 1.080 Bildpunkte (FullHD) auflöst, ausgestattet. Geschützt wird es von einem 2,5D-Glas, das zu allen Seiten hin abgerundet ist – schön, aber natürlich gefährlich bei Stürzen auf den Rand.

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Snapdragon im Blade V8

Als Prozessor kommt ein Snapdragon 435 mit bis zu 1,4 GHz Taktung auf vier sowie 1,1 GHz Taktung auf weiteren vier Kernen zum Einsatz. Das ist zwar nicht der schnellste, aber dafür der neueste Prozessor der Einsteiger-Serie von Qualcomm. Als Grafikeinheit wird eine Adreno 505 GPU verbaut, hinzu kommen 3 GByte Arbeitsspeicher.

Der interne Speicher beträgt 32 GByte, lässt sich aber per MicroSD-Karte erweitern. Neben einer Speicherkarte kann auch ein Klinkenstecker sowie USB Type-C Stecker ins Blade V8. Fest verbaut ist der 2.730 mAh-Akku, ebenso ein Fingerabdrucksensor im Home-Button unterhalb des Displays (ja, wirklich – auch wenn es im Video nicht so klingt).

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Dual-Kamera und hochauflösende Selfies

Eine für diese Preisklasse eher ungewöhnliche Ausstattung findet man bei den Kameras. Hier hat ZTE einen 13-Megapixel-Sensor an die Vorderseite gesetzt – inklusive Blitz. Rückseitig befindet sich außerdem eine Dual-Kamera mit zwei Sensoren (13 Megapixel + 2 Megapixel), allerdings ohne optischen Bildstabilisator, dafür aber ebenfalls mit Blitz. Mit der Dual-Kamera-Technik werden bspw. Bokeh-Aufnahmen ermöglicht, also ring- oder kreisförmige Unschärfebereiche im Bild.

Der Fokus lässt sich bei geschossenen Bildern auf diese Weise auch noch im Nachhinein festlegen, ebenso kann der Blendenwert nachträglich verändert werden, um die Stärke des Bokeh-Effekts zu beeinflussen. Ein tolles Feature, das in unserem Hands-On gut klappte, Spaß machte und in der Preisklasse wirklich selten zu finden ist. 

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Das LTE-Smartphone versteht Bluetooth 4.1, WLAN 802.11 b/g/n und GPS. Außerdem besitzt es einen Beschleunigungs-, Näherungs-, Umgebungslicht- und Hallsensor sowie ein Gyroskop, einen Kompass und ein FM-Radio. Ab März wird es in den Farben Dark Grey, Rose Gold und Champagne Gold erscheinen.

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