CES: Panasonic gibt Details zur Lumix GH5 bekannt

(Bild: Übergizmo)

Nachdem Panasonic die Lumix GH5 bereits auf der Photokina 2016 enthüllt hatte, gab es jetzt ein paar frische Infos auf der CES 2017. Wir haben uns einen Ersteindruck verschafft.

Panasonic Lumix GH5 auf der CES 2017

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Panasonic Lumix GH5
(Bild: Übergizmo)

Panasonics Produktvorstellung der Lumix GH5

4K Video mit 60 Frames

Die Lumix GH4 gilt vor allem unter Videografen als sehr beliebt und so ist der Nachfolger mit Spannung erwartet worden. In Las Vegas gab Panasonic jetzt bekannt, was sich unter der Haube der spiegellosen Lumix GH5 verbirgt. Die filmt nämlich mit bis 60 Frames in 4K und schießt bis zu 30 Bilder pro Sekunde mit einer Auflösung von 18 Megapixeln.

(Bild: Übergizmo)

Sucher und Display der Lumix GH5 (Bild: Übergizmo)

Der 20,3 Megapixel große Sensor kommt ohne Tiefpassfilter, so dass die Bilder knackscharf bleiben. Der berühmte Moiré genannte Krawatteneffekt bei feinen Mustern bleibt aber dennoch aus. Besonders beim Filmen ist die die Dual-IS-Bildstabilisierung in fünf Achsen praktisch, um minimale Verwackler auszugleichen. Den Durchblick erhaltet ihr mit den 3,7 Millionen Pixel starken Sucher, der bei DSLMs aufgrund des fehlenden Spiegels natürlich elektronisch ist. Ein Display mit Schwenkarm ist zusätzlich vorhanden.

Wenig Rauschen auch bei hoher ISO

Und auch sonst geizt die Lumix GH5 nicht mit Features: Die Rauschminderung mit dem sperrigen Namen „High-Precision-Multi-Process-NR“ ist Panasonics eigener Nachfolger der Version in der GH4. Sie ist angeblich vier mal so genau und soll auch bei hohen ISO-Werten von 25600 noch für detailreiche Aufnahmen sorgen.

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Die Bedienelemente und der Zubehörschuh der Lumix GH5 (Bild: Übergizmo)

Der Autofokus wurde ebenfalls verbessert und die „Depth-from-Defocus“ (DFD) genannte Technologie soll nun für deutlich schnellere interne Verarbeitung und Scharfstellung sorgen. Wie genau die Technik funktioniert, könnt ihr hier unter Punkt 2 bei Panasonic nachlesen.

Alles neu macht die Lumix GH5

Im Grunde ist also nichts von der GH4 übernommen worden, ausser dem Akku. Der findet in dem überarbeiteten und robusten Gehäuse mit Vollgussrahmen Platz, der mit Magnesium legiert ist. Alle Bedienelemente und Anschlüsse sind abgedichtet, so dass Staub und Spritzwasser keine Chance haben.

(Bild: Übergizmo)

Links gibts vollwertiges HDMI, rechts Platz für zwei SD-Karten (Bild: Übergizmo)

Die Bilder könnt ihr übrigens per Bluetooth oder WLAN von den beiden SD-Karten auslesen oder sharen, weiteres Zubehör gibt es selbstverständlich ebenfalls. Wer interessiert ist legt schon mal rund 2000 Euro bei Seite, die der Body kosten wird, wenn er im März 2017 erscheint.

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