CES: Sonys erste Dolby Atmos Soundbar HT-ST5000

(Bild: Übergizmo)

Nach Yamaha und Samsung bringt jetzt auch Sony seine erste Dolby Atmos zertifizierte Soundbar HT-ST5000 auf den Markt. Wie die klingt, konnten wir uns auf der CES 2017 anhören.

Sony HT-ST5000 auf der CES 2017

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Sony HT-ST5000
(Bild: Übergizmo)

Ein erster Blick auf Sonys HT-ST500 Soundbar

Sony bringt Dolby Atmos Surround-Sound

Dolby Atmos ist im Heimbereich immer noch nicht so weit verbreitet und so freut es, dass Sony jetzt für Nachschub sorgt. Die HT-ST5000 ist eine der wenigen Soundbars mit Dolbys Soundtechnologie, die man getrost als Industriestandard bezeichnen kann. Sonys Soundbar versorgt euch mit glasklarem 7.1.2-Sound.

(Bild: Sony)

Zwei nach oben gerichtete Speaker runden den Raumklang ab (Bild: Sony)

Das bedeutet, dass sieben verbaute Lautsprecher virtuellen Surround-Sound erzeugen, unterstützt von einem separaten Subwoofer. Die .2 steht dann für die Boxen, die nach oben schallen und den Raumklang durch abprallende Schallwellen über die Decke erzeugen. Der Effekt einer sich durch das Wohnzimmer bewegenden Tonquelle ist sehr beeindruckend und erinnert an echten Kinosound.

Soundvergnügen per Kabel und drahtlos

Damit ihr eure gesamtes Heimequipment mit der HT-ST5000 genießen könnt, bringt die Soundbar eine Reihe Anschlüsse mit: Drei HDMI-Eingänge (sowie der passende Ausgang), ein Klinkenstecker, ein optischer Audioanschluss und ein USB-Port für hochauflösende Musik vom Speichermedium sind verbaut.

(Bild: Übergizmo)

Der Subwoofer der HT-ST5000 ist drahtlos angebunden (Bild: Übergizmo)

Dazu gesellen sich WLAN für Spotify und Google Chromecast built-in sowie Bluetooth für das Streamen vom Smartphone mit Sonys eigenem LDAC-Protokoll, das für deutlich besseren Klang sorgen soll.

Die HT-ST5000 ist kompatibel mit Google Home

Die Bedienung der HT-ST5000 kann übrigens über dezent angebrachte Buttons an der Rückseite Soundbar erfolgen oder über Google Home. Damit springt ihr per Sprachbefehl in Spotify durch eure Playlist oder ändert die Lautstärke. Und wer seine gesamte Wohnung beschallen will, koppelt die Soundbar mit anderen kompatiblen Boxen von Sony und genießt dann ein Multiroom-Setup.

(Bild: Übergizmo)

Der USB-Anschluss ist an der befindet sich an der Seite, alle anderen hinten (Bild: Übergizmo)

Sonys HT-ST5000 erscheint im Frühjahr, nur der Preis steht noch nicht fest. Laut Sony soll er aber „vernünftig“ sein, was für die sonst doch etwas teureren Produkte der Japaner eine nette Abwechslung wäre.

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  1. Die einzige Sundbar mit einem Subwoofer der mit Downfire Prinzip areit. Habe bisher zumindest noch keine andere gefunden die das tut. Macht wirklich einen Unterschied und klingt einfach mächtig. Mein Mann hat viele soundbars getestet und die ST5000 ist auf den Top 3. Ansonten ist die Philips Fidelio auch ein wahnsinnig starkes Modell. Aber es ist ja immer eine Frage der Anwendungsgebiete und eigenen Anforderungen sowie Geschmack.

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