Übergizmo On Tour – Auf der Teststrecke mit dem Ford Fiesta

(Bild: Übergizmo)

Der Ford Fiesta ist einer der beliebtesten Kleinwagen der Welt. Zum 40. Geburtstag hat Ford uns auf das Testgelände in Lommel in Belgien eingeladen. Hier konnten wir testen, was sich nach 17 Millionen verkauften Fahrzeugen in puncto Fahrzeugtechnik alles getan hat.

Ford Fiesta wird 40

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Ford Fiesta Teststrecke
(Bild: Ford)

Mit dem Fiesta auf Fords Testgelände in Belgien

40 Jahre Kleinwagengeschichte

Der erste Fiesta ging 1977 in Produktion und wurde in den Werken in Köln hergestellt, auch für den amerikanischen Markt. Der Kleinwagen war so erfolgreich, dass Ford 1984 bereits drei Millionen Stück verkauft hatte. Diese erste Generation durften wir durch den Slalomparkour auf dem Ford Lommel Proving Ground manövrieren. Dank der kleineren Größe war es mit dem ersten Fiesta einfacher als mit dem neuen, dafür sorgte die fehlende Servolenkung für viel Gekurbel.

(Bild: Ford)

Unter diesem Motto gab es in Belgien Fiestas aller Generationen zu sehen (Bild: Ford)

Wie vor allem sicherheitsrelevante Features über die zweite und dritte Fiesta Generation hinweg dazu kamen, konnten wir beim Bremstest sehen. Vor allem die dritte Auflage bekam zahlreiche Neuerungen, ein verbessertes Fahrwerk, Seitenaufprallschutz sowie eine stabilere Sicherheitszelle. Erstmals gab es auch optionales ABS, Airbag und eine Klimaanlage, die vor allem auf dem amerikanischen Markt in keinem Auto fehlen darf.

Donuts mit dem Fiesta ST200

Bei der „Walzer“ genannten Challenge haben wir dann einen älteren und das Flaggschiff der aktuellen Fiesta-Generation um Hütchen herum gepeitscht – den ST200. Hier zeigten die Bremsassistenten und Fahrassistenzsysteme, wie sie beim Donut-Fahren Heck und Front auf Spur halten. Zudem muss man sagen, dass die 200 PS beim ST200 verdammt viel Spaß machen. Vor allem mit einem von Fords Testfahrern auf der Handling-Teststrecke.

(Bild: Ford)

Der erste Fiesta auf dem Slalomkurs – beste Farbe ever! (Bild: Ford)

Dafür sorgt das Sportpaket, dass die Standardvariante noch agiler macht. Die allein bringt die elektrische Servolenkung EPAS, ESP mit Bremsassistent, Knieairbags sowie weitere optionale Airbags mit. Kein Wunder, dass der Fiesta 2009 mit nur einem Punkt gegen den Opel Insignia bei der Wahl zum Auto des Jahres verloren hatte. Das war übrigens das knappste Ergebnis, seitdem der Preis verliehen wird.

Der achte Fiesta kommt Mitte 2017

Dieses Jahr kommt die nächste Iteration des Fiesta mit weiteren Verbesserungen, vor allem im Bereich Sicherheit und Komfort. Notbrems- sowie Einparkassistenten sind nur zwei der 15 Systeme, die zum Einsatz kommen werden und Features mitbringen, die es noch vor Jahren nur in der gehobenen Mittelklasse gab.

(Bild: Ford)

Auf Strecke sieben werden alle Fords getestet. Und unsere Gesichtsfalten geglättet. (Bild: Ford)

Uns hat die Tour auf jeden Fall Spaß gemacht und wir freuen uns bereits, uns den 8. Fiesta anzusehen, der Tesla-mäßig ein Touchscreen als Bedienelement mitbringt. Und ein fälliges Update von Ford Sync auf Version 3.

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