Beeline: Das perfekte Navi für Fahrrad und Motorrad ist da

(Bild: Beeline)

Wer schon einmal ein Navigationsgerät auf dem Fahrrad oder Motorrad ausprobiert hat, wird wahrscheinlich festgestellt haben, dass diese Geräte für solche Fahrzeuge nicht optimal sind. Sie lenken viel zu sehr ab, dabei sollte man doch vor allem als Zweiradfahrer verstärkt auf alle anderen Verkehrsteilnehmer aufpassen und am besten auch noch für diese mitdenken. Denn im Vergleich zu einem Auto ist man auf dem Rad oder dem Motorrad einfach viel ungeschützter.

Die Gegend mit Beeline erkunden macht einfach nur Spaß

Wer trotzdem ein Navi auf dem Fahrrad oder Motorrad verwenden will, sollte sich deshalb einmal Beeline ansehen. Bei dem Gerät handelt es sich um ein Navi, das speziell für das Fahrrad, aber nicht weniger auch für das Motorrad, entwickelt wurde. Beeline zeigt lediglich die Richtung und die Distanz zum vorher eingegebenen Ziel an. Das sorgt nicht nur für weniger Ablenkung, es fördert auch das Erkunden eines neuen Ortes. Denn man kann einfach irgendwo abbiegen. Beeline verhält sich dabei wie ein Kompass und passt die Richtungsanzeige an. Eine neue Routenberechnung ist nicht notwendig. Dies kommt besonders Motorradfahrern entgegen, die meistens nicht einfach nur ein Ziel im Kopf haben, sondern auch Fahrspaß erleben wollen. Umwege gehören da zum Programm. Und Fahrradfahrern hilft dies dabei, die eigene Stadt besser kennenzulernen.

Beeline hat aber auch einen Nachteil. Da es keine Turn-by-Turn-Navigation beherrscht, ist das Gerät nicht unbedingt dazu geeignet, als klassisches Navigationsgerät genutzt zu werden. Bei entsprechend großen Straßen und Kreuzungen wird man mit diesem Navi die richtige Abzweigung verpassen.

Beeline gibt es auf der Webseite des Herstellers für rund 100 Pfund Sterling zu kaufen. Das Gerät kommt in drei verschiedenen Farben und mit einer Gummi-Halterung für den Lenker. Der Akku des Navis hält im Stand-By bis zu vier Wochen durch. Dauerbetrieb ist für bis zu 30 Stunden möglich, bevor Beeline wieder an die Steckdose muss.

Tags :Quellen:Beeline
  1. Überschrift: „Das perfekte Navi“

    Vorletzter Absatz: „Da es keine Turn-by-Turn-Navigation beherrscht, ist das Gerät NICHT unbedingt dazu GEEIGNET, als klassisches Navigationsgerät genutzt zu werden. Bei entsprechend großen Straßen und Kreuzungen wird man mit diesem Navi die richtige Abzweigung verpassen.“

    -> ROFLCOPTER!

  2. Hat der Author nicht den Nutzen dieses Produktes verstanden?

    Dem Video entnehme ich, dass man ein Zielpunkt festlegt und das Gerät am Rad ist dann wie eine Kompassnadel die immer auf den Zielpunkt zeigt… Verpasse ich eine Ausfahrt (Seitenstraße), wird sich die Nadel auf dem virtuellen Display wohl auch entsprechend drehen und den Fehler somit zeigen. Also wie ein normaler Kompass der immer nach Norden zeigt, auch wenn man nach Süden läuft.

    Ich finde die Idee im Grunde nicht schlecht, aber 100 Pfund sind schon recht happig und ich hab eben nur die virtuelle Nadel. Bei einer Navi-App kann ich auch Hindernisse sehen / umfahren, was bei einer Sackgasse die in einer Häuserwand endet, schon recht hilfreich werden kann, wenn man sich wo nicht auskennt.

    Und für weit weniger als 100 Pfund gibt es auch schon einige sehr anständige Halterungen für das Rad. Ob ich dann also am Ende auf den runden Kreis schaue wo sich die virtuelle Nadel dreht oder auf das iPhone Display an selbiger stelle, wo ich eine Karte sehe… Wo ist da am Ende der konkrete Unterschied?

    Wer hingegen in einer Hand das Smartphone hält und mit der anderen durch den Verkehr schaukelt und am Ende bei einem auf der Kühlerhaube liegt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising