Star Trek Discovery: Starttermin verschiebt sich erneut

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Durchwachsene News für Trekkies – die gute Nachricht zuerst: Spocks Vater Sarek wird eine tragende Rolle in der Neuauflage der beliebten Science-Fiction-Serie spielen. Die schlechte Nachricht: Discovery wurde von seinem Sender CBS erneut verschoben, diesmal sogar auf unbestimmte Zeit. Dafür sollen die Dreharbeiten noch diese Woche beginnen.

Wie das Branchenblatt Entertainment Weekly berichtet, gibt es aktuell zwei große Entwicklungen in der Entstehungsphase der neuen Star Trek-Serie. Erstens wurde bekannt, das Spocks Vater Sarek eine tragende Rolle in der Wiederauflage des beliebten Franchises übernehmen wird. Ein Schauspieler für die Rolle wurde auch bereits gefunden: James Frain, bekannt aus den Serien Gotham, True Blood und Orphan Black wird den grünblütigen Vulkanier spielen. Details und Hintergründe zu dem Charakter gibt es bisher nicht.

Star Trek Discovery auf unbestimmte Zeit verschoben

Bild: CBS

Bild: CBS

Die zweite große Entwicklung: Die Dreharbeiten zu Discovery werden noch diese Woche im kanadischen Toronto starten. Aber: Die Serie wird nicht wie vom Sender CBS angekündigt ab Mai ausgestrahlt. Es ist bereits die zweite Startterminverschiebung. Ursprünglich sollte Star Trek Discovery bereits Anfang 2017 an den Start gehen. Nun wurde der Veröffentlichungstermin seitens des Senders sogar auf unbestimmte Zeit verschoben.

Hinter der Startterminänderung stehen Entertainment Weekly zufolge Bedenken hinsichtlich der Marktplazierung der neuen Start Trek-Serie. Hauptdarstellerin Sonequa Martin-Green ist nämlich weiterhin in der Erfolgsserie The Walking Dead zu sehen. Der Sender wünscht sich EW zufolge keine Verquickungen mit dem Image der Zombiejägerin. Außerdem sollen Details zum Set-Design, der Special Effects und wer die Regie einzelner Folgen übernimmt, erst noch geklärt werden.

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Tags :Quellen:Entertainment Weekly
  1. Besser mehr Zeit aufwenden um eine gute Star Trek Serie raus zubringen als weniger und so einen Murks wie die aktuellen Filme zu veröffentlichen.

    Wäre schön wenn die neue Serie an den Erfolg der alten Serien anknüpfen kann… die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt.

    1. Die Hoffnung und danach aber noch Chuck Norris. Ich bin zwar eher Star Wars-Fan, finde die neuen Filme aber nicht ganz schlecht. Ich denke aber, dass Filme in Zukunft generell unwichtiger werden, da Serien einfach viel mehr erzählen und Charakterentwicklungen zeigen können. Das hält die Fanbase bei der Stange (auch Merchandise-technisch ;)) und sorgt insgesamt für lebendigere Erzählwelten.

      1. In Bezug auf Serien stimme ich dir da voll und ganz zu. Da die Limitierung der Laufzeit wegfällt lassen sich Geschichten deutliche besser erzählen. Vor allem Miniserien haben es mir in letzter Zeit angetan… mehr Raum für die eigentliche Story aber kurz genug um unnötige Filler zu vermeiden.

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