Eizo: 24-Zöller für euer Büro

Eizo Flexscan EV2456 (Bild: Eizo)

Eizo hat mit dem FlexScan EV2456 und dem EV2451 zwei 24,1 Zoll große Displays bereitgestellt, die für Büroarbeiten gedacht sind. Sie sind nahezu rahmenlos und mit einem Standfuß ausgerüstet, der Bewegungen in alle Richtungen erlaubt.

Eizo hat den 24,1 Zoll FlexScan EV2456 und 23,8 Zoll FlexScan EV2451 präsentiert, die 389 Euro beziehungsweise 569 Euro (EV2456) kosten. Die Geräte sind mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen gestaltet.

Der FlexScan EV2456 mit einer Bilddiagonale von 61 Zentimetern im Format 16:10 verfügt über eine native Auflösung von 1920 mal 1200, beim FlexScan EV2451 mit 60 Zentimetern im 16:9-Format beträgt sie 1920 mal 1080. Beide Monitore sind mit einem LCD-Display mit blickwinkelstarker IPS-Technologie (In-Plane Switching) und LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Das Kontrastverhältnis gibt der Hersteller mit 1.000:1 an, die typische Helligkeit mit 350 cd/m2 für den FlexScan EV2456, mit 250 cd/m2 für den EV2451 und die Reaktionszeit mit 5 Millisekunden (GtG).

Bei beiden Modellen ist der Rahmen seitlich und oben nur 1 Millimeter und unten 4,6 Millimeter breit. Das plane Oberflächendesign soll für fast nahtlose Bilddarstellung in Umgebungen mit mehreren Monitoren sorgen. Der untere Gehäuserahmen ist auf der Monitorvorderseite mit elektrostatischen Schaltern zur Navigation des Bildschirmmenüs ausgestattet.

Der Standfuß ist beim EV2456 um bis zu 158,6 Millimeter höhenverstellbar, beim EV2451 um bis zu 172,7 Millimeter. Die Bildschirme lassen sich um 5 Grad nach unten und um bis zu 35 Grad nach oben neigen sowie um 344 Grad schwenken. Sie sind pivottauglich und können um 90 Grad ins Hochformat gedreht werden.

Durch die Kombination unterschiedlicher Technologien bei der Helligkeitssteuerung soll selbst bei geringer Bildhelligkeit Flimmereffekten vorgebeugt werden. In dunkel beleuchteten Büros lässt sich die Helligkeit laut Hersteller zudem auf 1 cd/m2, also weniger als 1 Prozent des Maximalwerts einstellen.

Um den Energieverbrauch der Monitore zu senken, stattet Eizo die Bildschirme mit der EcoView-Technologie aus. Eizo zufolge senkt die Funktion EcoView-Optimizer den Energieverbrauch, indem die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung verringert und die Farbsättigung erhöht wird. Auto-EcoView passt die Helligkeit des Bildschirms automatisch an Helligkeitsänderungen in der Umgebung an, um den Energieverbrauch zu senken und einer Überanstrengung der Augen entgegenzuwirken. Der Hersteller gibt den typischen Energieverbrauch des EV2456 mit 11 Watt, den des EV2451 mit 13 Watt an. Bei ausgeschaltetem Netzschalter liegt die Leistungsaufnahme bei 0 Watt.

Nutzer haben die Möglichkeit mithilfe der neu entwickelten Software „Screen InStyle“ von Eizo, die Farben, das tagesrhythmische Dimmen sowie die Energieeinstellungen des FlexScan EV2456 und EV2451 anzupassen. Diese Einstellungen sollen sich dann auf alle Bildschirme einer Multi-Monitor-Konfiguration übertragen lassen können. Somit soll keine manuelle Einstellung der einzelnen Monitore mehr erforderlich sein. Administratoren können die Einstellungen aller kompatiblen Monitore in einer Einrichtung über einer Server-App für Screen InStyle von zentraler Stelle aus verwalten. Beide Geräte sind mit der Eizo Monitor Configurator-Software kompatibel, mit der Systemadministratoren die Einstellungen eines Monitors über USB auf andere Kundenmonitore oder das Büronetzwerk übertragen können.

Die Bildschirme sind mit je einem DisplayPort, einem HDMI-, einem DVI-D- und einem D-Sub-Eingang sowie einem USB-3.0-Hub mit einem Upstream- und zwei Downstream-Anschlüssen ausgestattet. Die beiden Monitore sind Energy Star 6-konform und TCO 7-zertifiziert. Eizo gibt 5 Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austauschservice.

Der 6,7 Kilo schwere EV2456 misst 531 mal 357-488 mal 233 Millimeter, der etwas kleinere EV2451 bringt 5,5 Kilo auf die Waage und kommt mit Abmessungen von 538 mal 323-495 mal 190 Millimetern.

Tags :Quellen:Mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, ZDNet.de
  1. Ich will ja nicht rummeckern oder so… aber innerhalb eines Tages sollte es doch möglich sein den Rechtschreibfehler in der Überschrift zu korrigieren.

    Es sieht einfach unprofessionell aus…

    Sorry wenn ich etwas zu direkt bin… es tut einfach irgendwie weh wenn man so lange Gizmodo bzw. jetzt Übergizmo gelesen hat und dann sowas einfach nicht korrigiert wird.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising