Jaybird X3 – Sportliche, Stylische Bluetooth Kopfhörer im Test

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Der andauernde Sport und Fitnesstrend führt dazu, dass im Zubehörbereich einiges passiert. Jaybird hat mit Ihren neuen Kopfhöreren den X3 ein paar neue Bluetooth In Ears herausgebracht, die für den Härtefall gemacht sind. Wie sich die Kopfhörer beim Laufen oder bei den Burpees anfühlen könnt Ihr im folgenden Test lesen.

Jaybird X3

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Jaybird X3 im Karton
(Bild Übergizmo / Tim To)

 PRO

 CON

 (Bild: Übergizmo)Gute Passform durch mitgelieferte Earbuds  (Bild: Übergizmo)Proprietäres Ladekabel
 (Bild: Übergizmo)Klang anpassbar über die eigene App  (Bild: Übergizmo)Keine Waterproof Zertifizierung
 (Bild: Übergizmo)Angemessener Preis

Lieferumfang

Die Jaybird X3 kommen in einer weißen schlichten Aufklappbox. Hierin sind neben den Kopfhörern eine Aufbewahrungstasche, Schaumstoff und Silikon-Stöpsel sowie das ein Micro-USB Kabel mit einem aufgesteckten Ladeadapter für die Kopfhörer.

Im Vergleich zu den im Vorjahr veröffentlichten Jaybird Freedom sind diese Kopfhörer etwas größer. Die Kopfhörer selbst sind leicht angewinkelt, damit die Musik besser in die Ohren geleitet wird. Die Verarbeitung der Kopfhörer macht einen hochwertigen Eindruck. Nach Angaben des Herstellers sind die Kopfhörer schweißgeschützt, besitzen jedoch keine Waterproof Zertifizierung hierfür.

Die Jaybird X3 verbinden sich via Bluetooth 4.1 zu eurem Abspielgerät. Dies ermöglicht, dass man die Kopfhörer gleichzeitig mit einem Gerät für die Musikwiedergabe und mit einem anderen Gerät für Telefonate koppeln kann. Des Weiteren bringt die Bluetooth 4.1 Technologie einen vergrößerten Empfangsradius mit.

Das Verbinden mit dem iPhone oder Android Handy ging reibungslos. Die Tasten an der Fernbedienung haben auf beiden Betriebssystemen Funktionen. Die äußeren Tasten verändern bei kurzem Druck die Lautstärke beziehungsweise überspringen Lieder bei langem Druck und die mittlere Taste startet und pausiert eure Musik. Die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit von rund 8 Stunden kommen in der Realität auch gut hin. Bei uns schwankte diese zwischen 7 und 8 Stunden, abhängig von der Lautstärke der Musik.

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Klang

Über Geschmack lässt sich streiten, insbesondere wenn es um den Klang geht.
Die Jaybird X3 werden mit der Voreinstellung auf „Signature“ Modus ausgeliefert. Die Tiefen sind hier etwas stärker voreingestellt und je nach Musikgeschmack könnten diese leicht erdrückend wirken. Die Mitten klingen recht ordentlich, auch wenn manchmal etwas unter den Tiefen verloren. Die Höhen sind wie die Tiefen auch etwas angehoben und machen fast schon einen schrillen Eindruck.

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Nach Wunsch kann dies auch in der App gesondert angepasst werden. Man hat hier die Wahl zwischen den Soundprofilen von Jaybird, Sportlern wie James Lawrence oder Lauren Fleshman oder kann sich den Equalizer komplett selbst einstellen. Die Einstellungen werden dann im Kopfhörer gespeichert. Somit bleiben die Einstellungen bestehen auch wenn man das Abspielgerät ändern sollte.

Im Gebrauch

Im Alltagsgebrauch funktionieren die Kopfhörer tadellos. Da dies Sportkopfhörer sind, habe ich mich ebenfalls aufgerafft meine Sportschuhe wieder auszupacken. Somit ging es zu aller erst für eine kleine Runde durch den Park mit anschließendem funktionalen Krafttraining. Hier war ich sehr erstaunt, dass die Kopfhörer bei allen Übungen wie Burpees, Jumping Jacks und auch Seilspringen bombenfest in den Ohren bleiben. Dies gilt sowohl für die Silikon- als auch für die Schaumstoff-Stöpsel. Was mich allerdings stört ist das proprietäres Ladekabel, dass man schnell verlegt.

Fazit

Die Jaybird X3 erfüllen Ihren Zweck als gute kabellose Sportkopfhörer. Sie sitzen sehr gut im Ohr und haben einen guten Klang. Die im Vorjahr veröffentlichten Jaybird Freedom wurden mit einem Preis von 199 € gelistet. Die Jaybird X3 sind hier im Vergleich etwas günstiger und kosten nur 129 €. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier vollkommen. Die Kopfhörer kann man durchaus auch empfehlen, wenn man keinen Sport macht.

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