Speist uns Samsung mit zweitklassigem Galaxy S8 ab?

Das Galaxy S8 wird sich vom 7er deutlich unterscheiden (Bild: Samsung)

Seitdem Samsung seine neuen Smartphone-Flaggschiffe Galaxy S8 und S8 Plus am 29. März gelauncht hat, sind Experten von Design und Qualität der Geräte überzeugt. Die Geräte erhalten auf der einen Seite bereits erste Auszeichnungen. Auf der anderen Seite werden ihnen Umsatzrekorde vorausgesagt. Und das trotz der Tatsache, dass Samsung eine Premiumversion des S8 Plus offenbar nur für den asiatischen Markt vorbehält.

Samsung S8

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Samsung S8
Wie verschiedene Medien berichten, darunter die Onlineseite Android Headlines, verkauft der südkoreanische Elektronikkonzern das Galaxy S8 Plus in Asien mit einer deutlich hochwertigeren Ausstattung. Während das Handy hier mit einer Speicherkapazität von 64 GByte und einem 4 GByte großen Arbeitsspeicher verkauft werden wird, fällt die asiatische Variante etwas fülliger aus. Deren Arbeitsspeicher umfasst 6GB, während Betriebssystem, Apps und Daten des Nutzers sich „nur“ auf 128 GB ausbreiten können.

Doch nicht nur in Sachen RAM und Speicherkapazität ist Samsung bei seinen nicht-asiatischen Kunden etwas knauserig. Darüber hinaus kann man das S8 Plus in Asien wahlweise auch mit Dual-SIM-Unterstützung erwerben.

Das Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus können bereits jetzt bestellt werden. Ab dem 18. April beginnt der Samsung mit der Auslieferung der Geräte. Ab dem 28. April sind sie auf dem Markt erhältlich. Das neue Smartphone-Flaggschiff des südkoreanischen Herstellers erfreut sich derzeit einer sehr positiven Resonanz in den Reihen der Experten. So hat DisplayMate den Bildschirm des Galaxy S8 zum ersten Mal die Bestnote A+ verliehen. Damit hat das Handy selbst das Display des Galaxy Note 7 übertroffen, welches das Unternehmen seinerzeit zum „besten Smartphone-Display“ aller Zeiten gewählt hat.

Schafft es Samsung aus dem Image-Tief?

Galaxy S8 (Bild: @evleaks)

Galaxy S8 (Bild: @evleaks)

Mit der Qualität kommt der Erfolg. Analysten bescheinigen Samsung mit seinen beiden Smartphones einen Rekordgewinn für das laufende zweite Quartal. Demnach werde der Konzern mit seinem neuen Flaggschiff von Anfang April bis Ende Uni einen Profit von etwa 11,9 Billionen Won erzielen, umgerechnet sind das rund zehn Milliarden Euro.

Doch die Smartphones haben in den letzten Tagen auch Kritik einstecken müssen. Tests haben ergeben, dass die Gesichtserkennung zur Entschlüsselung der Geräte leicht mit einem Foto des Benutzers manipuliert werden kann. Der Rat der Experten daher: lieber den Finger-Sensor oder den Iris-Scanner benutzen.

Tags :Quellen:Android HeadlinesVia:Mashable
  1. Nur in china wird es die 6gb ram und 128gb Speicher variante für über 1000$ geben.
    Auch konnten andere tester die entsperrung mit einem Foto bei der gesichtserkennung nicht reproduzieren. Wer es ganz sicher will sollte den iris scanner verwenden, welcher auch sicherer ist als der fingerscanner oder gesichtserkennung.

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