Was für ein Monster: Philips 349X7FJEW hat 34 Zoll

Philips 349X7FJEW (Bild: MMD)

Der Bildshcirm Philips 349X7FJEW kommt auf eine Diagonale mit 34 Zoll und ist als Curved-Display ausgeführt. Das Seitenverhältnis liegt bei 21:9. Das Gerät ist mit 900 Euro vergleichsweise günstig.

Die Philips-Displays werden seit Jahren von MMD hergestellt, der Name Philips ist also nur noch eine Marke. Das neue Modell 349X7FJEW mit 34-Zoll-LCD-VA-Panel erreicht eine Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln und kann auch mit Philips‘ MultiView-Funktion genutzt werden, um parallel das Signal mehrerer Bildquellen auf dem Bildschirm anzuzeigen, also etwa vom Notebook und vom Desktop.

Den Blickwinkel des Panels gibt der Hersteller mit 178 Grad horizontal und vertikal an, die Helligkeit mit 300 cd/m² und das Kontrastverhältnis mit 3000:1.

Der Bildschirm ist breit genug, um bei der Videowiedergabe die gesamte Timeline des aktuellen Filmprojekts auf einmal zu sehen. Außerdem werden 117,3 Prozent des (CIE1931) sRGB-Farbspektrums wiedergegeben. Dank der AMD-FreeSync-Unterstützung soll die Videowiedergabe flüssig erfolgen, ohne Bildruckeln, Screen Tearing oder Bewegungsunschärfen.

Das Display des Philips ist um 150 Millimeter höhenverstellbar und neigbar, so dass sich der Curved-Sichtbereich laut Hersteller optimal an die Blickrichtung anpassen lässt. Somit wird eine unangenehme und ungesunde Körperhaltung beim Sitzen vermieden.

Das Display ist außerdem mit dem LowBlue-Modus ausgestattet. Studien haben laut Hersteller erwiesen, dass neben ultravioletten Strahlungen auch kurzwellige blaue Lichtanteile von LED-Bildschirmen Augenschäden verursachen und die Sehkraft im Laufe der Zeit beeinflussen können. Der Philips LowBlue-Modus verwendet eine clevere Software-Technologie, die schädliches blaues Licht reduziert und somit das Wohlbefinden steigert.

Philips MultiView ermöglicht es dem User, Inhalte von zwei Bildquellen gleichzeitig auf ein und demselben Breitbild-Monitor anzuzeigen, anstatt zwei Bildschirme verwenden zu müssen. Der Bildschirm kann entweder in zwei gleich große Abschnitte aufgeteilt werden, oder eine der Bildquellen kann als Bild-im-Bild (PiP) angezeigt werden. Nutzer können somit Live-Nachrichtenticker oder einen Sport-Feed anschauen und gleichzeitig Dokumente bearbeiten. Darüber hinaus ist ein separater USB-Hub auf dem Schreibtisch dank des Monitors nicht notwendig, denn mehrere Geräte können an den integrierten Hub angeschlossen werden. Dadurch wird Kabelsalat vermieden und die USB-Anschlüsse des Notebooks bleiben frei für schnellen Zugriff. Zusätzlich kann der Monitor zum schnellen Aufladen von USB-Geräten verwendet werden.

Der Bildschirm ist mit zwei 5-Watt-Lautsprechern ausgestattet. Das Angebot an Anschlüssen umfasst einen DisplayPort 1.2, einen HDMI 1.4-Anschluss, einen HDMI 2.0-Anschluss, einen vier USB 3.0-Ports (einer mit Schnellladefunktion) und Audio-Anschlüsse.

Der 8,21 Kilo schwere Bildschirm ist inklusive Fuß 810 mal 444 mal 292 Millimeter groß und soll rund 900 Euro kosten.

Tags :Quellen:Mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, ZDNet.de

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